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802.11i
siehe
WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2)
WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2):
Dieses Verfahren gilt derzeit als die sicherste Methode, um ein WLAN (Wireless LAN) zu schützen. Neben der Bezeichnung WPA2, die von der Wi-Fi Alliance stammt, ist das Verfahren international auch als "802.11i" standardisiert worden. Weitere Hinweise zur Absicherung von Funknetzwerken finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in den Beiträgen WLAN-Sicherheit: Megarisiko oder nur Hysterie? und So sichern Sie Ihr Funknetzwerk besser ab in unserer Rubrik "Im Fokus"
A
ActiveX
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte
ActiveX
ActiveX:
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte ActiveX-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines ActiveX-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein ActiveX-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der Informationsleiste wird das ActiveX-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein ActiveX-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses ActiveX-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben ActiveX-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines
ActiveX
ActiveX:
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte ActiveX-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines ActiveX-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein ActiveX-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der Informationsleiste wird das ActiveX-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein ActiveX-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses ActiveX-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben ActiveX-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der
Informationsleiste
Informationsleiste:
Sie wird bei Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 automatisch angezeigt, wenn beispielsweise ein ActiveX-Steuerelement auf den Computer heruntergeladen werden soll oder der Popupblocker die Anzeige eines sich normalerweise automatisch öffnenden Popupfensters verhindert hat.
des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein
ActiveX
ActiveX:
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte ActiveX-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines ActiveX-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein ActiveX-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der Informationsleiste wird das ActiveX-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein ActiveX-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses ActiveX-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben ActiveX-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der
Informationsleiste
Informationsleiste:
Sie wird bei Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 automatisch angezeigt, wenn beispielsweise ein ActiveX-Steuerelement auf den Computer heruntergeladen werden soll oder der Popupblocker die Anzeige eines sich normalerweise automatisch öffnenden Popupfensters verhindert hat.
wird das
ActiveX
ActiveX:
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte ActiveX-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines ActiveX-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein ActiveX-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der Informationsleiste wird das ActiveX-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein ActiveX-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses ActiveX-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben ActiveX-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der
Informationsleiste
Informationsleiste:
Sie wird bei Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 automatisch angezeigt, wenn beispielsweise ein ActiveX-Steuerelement auf den Computer heruntergeladen werden soll oder der Popupblocker die Anzeige eines sich normalerweise automatisch öffnenden Popupfensters verhindert hat.
des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein
ActiveX
ActiveX:
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte ActiveX-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines ActiveX-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein ActiveX-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der Informationsleiste wird das ActiveX-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein ActiveX-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses ActiveX-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben ActiveX-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses
ActiveX
ActiveX:
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte ActiveX-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines ActiveX-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein ActiveX-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der Informationsleiste wird das ActiveX-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein ActiveX-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses ActiveX-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben ActiveX-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben
ActiveX
ActiveX:
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte ActiveX-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines ActiveX-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein ActiveX-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der Informationsleiste wird das ActiveX-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein ActiveX-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses ActiveX-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben ActiveX-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
Ad-Blocker
Werbeblocker
Werbeblocker:
siehe Popupblocker
-Software. Siehe
Popupblocker
Popupblocker:
Diese Option, die beispielsweise bei PCs mit Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 enthalten ist, unterdrückt das automatische Öffnen von störenden Werbebannern, Popup- und Webbrowserfenstern. Unter Umständen verhindert der Popupblocker aber nicht nur störende Popupfenster, sondern blockiert auch die automatische Anzeige erwünschter Popups, die auf manchen Websites bewusst eingesetzt werden. Um das zuzulassen, können Sie den Popupblocker in der Regel so einstellen, dass er die Anzeige von Popups einer bestimmten Website zulässt. Bei Windows XP Service Pack 2 erscheint dazu im Internet Explorer 6.0 in der Informationsleiste ein Hinweis, mit dem Sie diese Einstellung schnell vornehmen können.
Administrator
So heißt der Verwalter eines Computers oder eines
LAN (Local Area Network)
LAN (Local Area Network):
siehe Lokales Netzwerk
. Ein
Administrator
Administrator:
So heißt der Verwalter eines Computers oder eines LAN (Local Area Network). Ein Administrator kann auf dem Computer unter anderem Anwendungsprogramme installieren oder systemnahe Einstellungen vornehmen. Des Weiteren erteilt der Administrator weiteren Benutzern die Erlaubnis, den Computer zu nutzen, und richtet ihnen den Zugang ein.
kann auf dem Computer unter anderem Anwendungsprogramme installieren oder systemnahe Einstellungen vornehmen. Des Weiteren erteilt der
Administrator
Administrator:
So heißt der Verwalter eines Computers oder eines LAN (Local Area Network). Ein Administrator kann auf dem Computer unter anderem Anwendungsprogramme installieren oder systemnahe Einstellungen vornehmen. Des Weiteren erteilt der Administrator weiteren Benutzern die Erlaubnis, den Computer zu nutzen, und richtet ihnen den Zugang ein.
weiteren
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
n die Erlaubnis, den Computer zu nutzen, und richtet ihnen den Zugang ein.
Aktive Inhalte
Sie machen Webseiten ansprechender, beispielsweise mit aufklappenden Menüs, die den Komfort erhöhen.
Aktive Inhalte
Aktive Inhalte:
Sie machen Webseiten ansprechender, beispielsweise mit aufklappenden Menüs, die den Komfort erhöhen. Aktive Inhalte werden durch Techniken wie ActiveX oder Skripte realisiert. In manchen Fällen können aktive Inhalte zu Sicherheitsproblemen führen. Je nach Vorgang zeigt Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 in seiner Informationsleiste eine Meldung an, wenn aktive Inhalte aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Darüber hinaus können Sie in den Webbrowser-Einstellungen die Anzeige aktiver Inhalte ausschalten.
werden durch Techniken wie
ActiveX
ActiveX:
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte ActiveX-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines ActiveX-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein ActiveX-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der Informationsleiste wird das ActiveX-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein ActiveX-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses ActiveX-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben ActiveX-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
oder
Skripte
Skripte:
Hierbei handelt es sich um kleine Programme oder Anweisungsfolgen für mehrere Programme. In Verbindung mit Websites sorgen Skripte für aktive Inhalte. Online-Übeltäter nutzen Skripte, um zu prüfen, ob der Computer anfällig für eine bestimmte Sicherheitslücke ist.
realisiert. In manchen Fällen können aktive Inhalte zu Sicherheitsproblemen führen. Je nach Vorgang zeigt Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 in seiner
Informationsleiste
Informationsleiste:
Sie wird bei Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 automatisch angezeigt, wenn beispielsweise ein ActiveX-Steuerelement auf den Computer heruntergeladen werden soll oder der Popupblocker die Anzeige eines sich normalerweise automatisch öffnenden Popupfensters verhindert hat.
eine Meldung an, wenn aktive Inhalte aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Darüber hinaus können Sie in den
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
-Einstellungen die Anzeige aktiver Inhalte ausschalten.
Anhang
siehe
Attachment
Attachment:
Dateianhang in einer E-Mail (z. B. Textdokumente, Fotos, Audio- und Videodateien etc.). Attachments können Viren, Würmer, Trojaner oder andere Schadsoftware enthalten und sind daher mit besonderer Vorsicht zu behandeln: Einerseits sollte das auf dem Computer installierte Antivirus-Programm Dateianhänge von E-Mails prüfen. Andererseits sollten Sie Dateianhänge selbst dann nicht arglos öffnen, wenn die E-Mail von einem Ihnen bekannten Absender stammt; die Absenderangabe könnte gefälscht sein oder der Absender unwissentlich selbst einem Schädling zum Opfer gefallen sein, der nun E-Mails mit gefährlichen Dateianhängen verschickt.
Antispyware-Software
Programme, die
Spyware
Spyware:
Software, die sich heimlich auf Ihrem PC einschleicht und ohne Ihre Zustimmung und ohne Ihr Wissen persönliche Daten an Dritte sendet oder in anderer Weise unerwünscht agiert. Hinweise zum besseren Schutz vor Spyware erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spione im PC? in unserer Rubrik "Im Fokus"
erkennen und beseitigen können. Weitere Hinweise zu Antispyware erhalten Sie auch im Beitrag Spione im PC? in unserer Rubrik "Im Fokus"
Antivirensoftware
siehe
Antivirus-Programm
Antivirus-Programm:
Ein Antivirus-Programm spürt Viren in Computern und Netzwerken auf und wird normalerweise beim Hochfahren (Booten) des Rechners gestartet. Programme, Dokumente und andere Dateien prüft das Antivirus-Programm vor dem Öffnen auf Schädlinge. Dazu stützt sich das Antivirus-Programm auf die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Virensignaturen, die Sammlung von Informationen über bereits bekannte Viren. Die Virensignaturen des Antivirus-Programms müssen regelmäßig aktualisiert werden, da neu auftretende Viren sonst meist nicht richtig erkannt werden können. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Antivirus-Programms erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
Antivirus-Programm
Ein
Antivirus-Programm
Antivirus-Programm:
Ein Antivirus-Programm spürt Viren in Computern und Netzwerken auf und wird normalerweise beim Hochfahren (Booten) des Rechners gestartet. Programme, Dokumente und andere Dateien prüft das Antivirus-Programm vor dem Öffnen auf Schädlinge. Dazu stützt sich das Antivirus-Programm auf die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Virensignaturen, die Sammlung von Informationen über bereits bekannte Viren. Die Virensignaturen des Antivirus-Programms müssen regelmäßig aktualisiert werden, da neu auftretende Viren sonst meist nicht richtig erkannt werden können. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Antivirus-Programms erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
spürt Viren in Computern und Netzwerken auf und wird normalerweise beim Hochfahren (Booten) des Rechners gestartet. Programme, Dokumente und andere Dateien prüft das
Antivirus-Programm
Antivirus-Programm:
Ein Antivirus-Programm spürt Viren in Computern und Netzwerken auf und wird normalerweise beim Hochfahren (Booten) des Rechners gestartet. Programme, Dokumente und andere Dateien prüft das Antivirus-Programm vor dem Öffnen auf Schädlinge. Dazu stützt sich das Antivirus-Programm auf die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Virensignaturen, die Sammlung von Informationen über bereits bekannte Viren. Die Virensignaturen des Antivirus-Programms müssen regelmäßig aktualisiert werden, da neu auftretende Viren sonst meist nicht richtig erkannt werden können. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Antivirus-Programms erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
vor dem Öffnen auf
Schädlinge
Schädlinge:
Im Kontext der IT-Sicherheit ist das ein Oberbegriff für Viren, Trojaner, Würmer und andere Software, die den Computer oder Netzwerke zu beschädigen versuchen oder den Datenschutz verletzen. In unseren Sicherheits-Checklisten finden Sie nützliche Hinweise, wie Sie sich vor Schädlingen schützen können.
. Dazu stützt sich das
Antivirus-Programm
Antivirus-Programm:
Ein Antivirus-Programm spürt Viren in Computern und Netzwerken auf und wird normalerweise beim Hochfahren (Booten) des Rechners gestartet. Programme, Dokumente und andere Dateien prüft das Antivirus-Programm vor dem Öffnen auf Schädlinge. Dazu stützt sich das Antivirus-Programm auf die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Virensignaturen, die Sammlung von Informationen über bereits bekannte Viren. Die Virensignaturen des Antivirus-Programms müssen regelmäßig aktualisiert werden, da neu auftretende Viren sonst meist nicht richtig erkannt werden können. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Antivirus-Programms erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
auf die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten
Virensignaturen
Virensignaturen:
Liste bekannter Schädlinge für ein Antivirus-Programm, die der Hersteller bereitstellt. Manche Anbieter von Antivirus-Programmen gestatten den Bezug aktualisierter Virensignaturen erst nach Abschluss eines kostenpflichtigen, meist 12-monatigen Abonnements. Weitere Hinweise über die wichtigen Virensignaturen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Virenschutz: Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
, die Sammlung von Informationen über bereits bekannte Viren. Die
Virensignaturen
Virensignaturen:
Liste bekannter Schädlinge für ein Antivirus-Programm, die der Hersteller bereitstellt. Manche Anbieter von Antivirus-Programmen gestatten den Bezug aktualisierter Virensignaturen erst nach Abschluss eines kostenpflichtigen, meist 12-monatigen Abonnements. Weitere Hinweise über die wichtigen Virensignaturen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Virenschutz: Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
des
Antivirus-Programm
Antivirus-Programm:
Ein Antivirus-Programm spürt Viren in Computern und Netzwerken auf und wird normalerweise beim Hochfahren (Booten) des Rechners gestartet. Programme, Dokumente und andere Dateien prüft das Antivirus-Programm vor dem Öffnen auf Schädlinge. Dazu stützt sich das Antivirus-Programm auf die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Virensignaturen, die Sammlung von Informationen über bereits bekannte Viren. Die Virensignaturen des Antivirus-Programms müssen regelmäßig aktualisiert werden, da neu auftretende Viren sonst meist nicht richtig erkannt werden können. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Antivirus-Programms erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
s müssen regelmäßig aktualisiert werden, da neu auftretende Viren sonst meist nicht richtig erkannt werden können. Weitere Hinweise zum Einsatz eines
Antivirus-Programm
Antivirus-Programm:
Ein Antivirus-Programm spürt Viren in Computern und Netzwerken auf und wird normalerweise beim Hochfahren (Booten) des Rechners gestartet. Programme, Dokumente und andere Dateien prüft das Antivirus-Programm vor dem Öffnen auf Schädlinge. Dazu stützt sich das Antivirus-Programm auf die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Virensignaturen, die Sammlung von Informationen über bereits bekannte Viren. Die Virensignaturen des Antivirus-Programms müssen regelmäßig aktualisiert werden, da neu auftretende Viren sonst meist nicht richtig erkannt werden können. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Antivirus-Programms erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
s erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
Asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
sverfahren, das mit verschiedenen
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
n zur Ver- und
Entschlüsselung
Entschlüsselung:
Verfahren, das Daten wieder lesbar macht, die zuvor einer Verschlüsselung unterzogen worden sind.
arbeitet. Hierbei ist es möglich, den geheimen
Entschlüsselung
Entschlüsselung:
Verfahren, das Daten wieder lesbar macht, die zuvor einer Verschlüsselung unterzogen worden sind.
sschlüssel sicher auf einer Chipkarte zu speichern.
Attachment
Dateianhang in einer
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
(z. B. Textdokumente, Fotos, Audio- und Videodateien etc.).
Attachment
Attachment:
Dateianhang in einer E-Mail (z. B. Textdokumente, Fotos, Audio- und Videodateien etc.). Attachments können Viren, Würmer, Trojaner oder andere Schadsoftware enthalten und sind daher mit besonderer Vorsicht zu behandeln: Einerseits sollte das auf dem Computer installierte Antivirus-Programm Dateianhänge von E-Mails prüfen. Andererseits sollten Sie Dateianhänge selbst dann nicht arglos öffnen, wenn die E-Mail von einem Ihnen bekannten Absender stammt; die Absenderangabe könnte gefälscht sein oder der Absender unwissentlich selbst einem Schädling zum Opfer gefallen sein, der nun E-Mails mit gefährlichen Dateianhängen verschickt.
s können Viren, Würmer,
Trojaner
Trojaner:
Ein Trojaner ist ein Programm, das entwickelt ist, um IT-Systeme in böswilliger Absicht anzugreifen. Es verbirgt sich meist in Anwendungs- oder Dienstprogrammen. Trojaner manipulieren das System, beschädigen es oder verursachen den Verlust wichtiger Daten. Sie werden auch zum Ausspionieren und Weiterleiten persönlicher Nutzer-Informationen verwendet. Weitere Hinweise zur Automatische Update-Funktion (siehe Automatische Updates) finden Sie auch bitte in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Virenschutz: Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
oder andere
Schadsoftware
Schadsoftware:
Sammelbegriff für Software, die schädliche Ziele verfolgt oder unerwünschte Aktionen auf Ihrem Computer ausführt. Wie Sie sich besser vor Schadsoftware schützen können, erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
enthalten und sind daher mit besonderer Vorsicht zu behandeln: Einerseits sollte das auf dem Computer installierte
Antivirus-Programm
Antivirus-Programm:
Ein Antivirus-Programm spürt Viren in Computern und Netzwerken auf und wird normalerweise beim Hochfahren (Booten) des Rechners gestartet. Programme, Dokumente und andere Dateien prüft das Antivirus-Programm vor dem Öffnen auf Schädlinge. Dazu stützt sich das Antivirus-Programm auf die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Virensignaturen, die Sammlung von Informationen über bereits bekannte Viren. Die Virensignaturen des Antivirus-Programms müssen regelmäßig aktualisiert werden, da neu auftretende Viren sonst meist nicht richtig erkannt werden können. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Antivirus-Programms erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
Dateianhänge von
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s prüfen. Andererseits sollten Sie Dateianhänge selbst dann nicht arglos öffnen, wenn die
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
von einem Ihnen bekannten Absender stammt; die Absenderangabe könnte gefälscht sein oder der Absender unwissentlich selbst einem Schädling zum Opfer gefallen sein, der nun
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s mit gefährlichen Dateianhängen verschickt.
Authentifizierung
Unter
Authentifizierung
Authentifizierung:
Unter Authentifizierung versteht man die Feststellung der Identität einer Person, um den Zugang zu technischen Systemen zu kontrollieren. Außerdem wird die Prüfung der Authentizität von elektronischen Dokumenten als Authentifizierung bezeichnet.
versteht man die Feststellung der Identität einer Person, um den Zugang zu technischen Systemen zu kontrollieren. Außerdem wird die Prüfung der
Authentizität
Authentizität:
Eine Nachricht ist authentisch, wenn ihr Ursprung unzweifelhaft ist. Die üblichen E-Mail-Systeme können nicht sicherstellen, dass die Absenderangabe im Kopf der Nachricht dem tatsächlichen Absender entspricht. Durch die Verwendung von digitalen Signaturen und Zertifikaten kann dies aber garantiert werden. Die Signatur einer Nachricht ist fest gekoppelt an den Nachrichteninhalt; jede Veränderung daran würde daher bemerkt werden.
von elektronischen Dokumenten als
Authentifizierung
Authentifizierung:
Unter Authentifizierung versteht man die Feststellung der Identität einer Person, um den Zugang zu technischen Systemen zu kontrollieren. Außerdem wird die Prüfung der Authentizität von elektronischen Dokumenten als Authentifizierung bezeichnet.
bezeichnet.
Authentisierung
Der Nachweis der Identität.
Authentizität
Eine Nachricht ist authentisch, wenn ihr Ursprung unzweifelhaft ist. Die üblichen
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Systeme können nicht sicherstellen, dass die Absenderangabe im Kopf der Nachricht dem tatsächlichen Absender entspricht. Durch die Verwendung von digitalen Signaturen und
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
en kann dies aber garantiert werden. Die Signatur einer Nachricht ist fest gekoppelt an den Nachrichteninhalt; jede Veränderung daran würde daher bemerkt werden.
Automatische Updates
Funktion von Windows 2000 und Windows XP, die die Suche, das Herunterladen sowie die Installation neuer
Patches
Patches:
Patches, zu Deutsch "Flicken" oder "Füllstück", sind kleine Programme, die Fehler einer bestimmten Software beheben oder die Sicherheit des Computers verbessern. Sie werden regelmäßig auf den Websites der Hersteller zum Download angeboten – bei Microsoft im Rahmen der einheitlichen, leicht zu merkenden "Patch-Day"-Regelung an jedem zweiten Dienstag im Monat. Sicherheits-Patches sollten zügig auf dem Computer installiert werden, um ihn besser zu schützen (etwa vor einer Sicherheitslücke). Bei Windows XP können Sie neue Sicherheits-Patches für das Betriebssystem über die Funktion Automatische Updates automatisch ermitteln, herunterladen und installieren. Weitere Hinweise zum Aufspielen von Patches für Windows XP erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Sicherheitspflege für Ihren PC in unserer Rubrik "Im Fokus"
von der Microsoft-Website
Windows Update
Windows Update:
Auf dieser Website veröffentlicht Microsoft wichtige Updates und Patches für das Windows-Betriebssystem. Weitere Hinweise zu Windows Update finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
bzw.
Microsoft Update
Microsoft Update:
Auf dieser Website stellt Microsoft wichtige Updates und Patches einheitlich bereit – und zwar nicht nur für die Windows-Betriebssysteme selbst, sondern auch für zahlreiche Anwendungen (Office etc.). Weitere Hinweise zu Microsoft Update finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
automatisiert. Individuelle Einstellungen für diese Funktion sind möglich, in erster Linie wann der PC nach neuen Updates Ausschau halten und ob er sie nur herunterladen, nicht aber automatisch installieren soll. Dazu müssen Sie beispielsweise in der Systemsteuerung von Windows XP (Start -> Alle Programme) das Symbol
Automatische Updates
Automatische Updates:
Funktion von Windows 2000 und Windows XP, die die Suche, das Herunterladen sowie die Installation neuer Patches von der Microsoft-Website Windows Update bzw. Microsoft Update automatisiert. Individuelle Einstellungen für diese Funktion sind möglich, in erster Linie wann der PC nach neuen Updates Ausschau halten und ob er sie nur herunterladen, nicht aber automatisch installieren soll. Dazu müssen Sie beispielsweise in der Systemsteuerung von Windows XP (Start -> Alle Programme) das Symbol Automatische Updates öffnen. Weitere Hinweise zu dieser Funktion finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Sicherheitspflege für Ihren PC in unserer Rubrik "Im Fokus"
öffnen. Weitere Hinweise zu dieser Funktion finden Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag Sicherheitspflege für Ihren PC in unserer Rubrik "Im Fokus"
B
Backdoor
Englischer Begriff für eine Hintertür, die in ein Programm eingebaut ist und die der Anwender unbemerkt verwenden kann, um Zugang zum Computer zu erlangen oder Daten per Internet zu versenden.
Backup
siehe
Datensicherung
Datensicherung:
Eine Datensicherung ermöglicht es, gelöschte Daten bei Bedarf schnell wieder herzustellen. Wenn beispielsweise die Festplatte Ihres Computers mit einem Defekt ausfällt, ein Schädling wichtige Dokumente auf Ihrer Festplatte manipuliert hat oder der PC gestohlen wird, können Sie Ihrer Daten wieder herstellen und Verluste vermeiden. Selbstverständlich lassen sich nur solche Daten wieder herstellen, die sie zuvor auch gesichert haben. Deshalb sollte die Datensicherung regelmäßig erfolgen. Weitere Hinweise zur Datensicherung bei Windows XP erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Datensicherung - dem Totalverlust wichtiger Daten vorbeugen in unserer Rubrik "Im Fokus"
Banner
Werbeeinblendung auf Webseiten.
BDSG
Bundesdatenschutzgesetz
Beglaubigungsinstitution
Auch
Certification Authority
Certification Authority:
siehe Beglaubigungsinstitution
,
CA
CA:
siehe Beglaubigungsinstitution
oder Trustcenter genannt. Eine Organisation, die die Bindung eines Public
Key
Key:
siehe Schlüssel
s an einen
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
herstellt und in Form eines
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
es mit der eigenen digitalen Signatur beglaubigt. Sie kann sowohl eine spezielle Firma darstellen (z. B. VeriSign) oder eine Institution innerhalb einer Firma, die einen eigenen
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
dafür installiert hat (Beispiel hierfür ist der Microsoft Certificate
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
). Die Aufgabe einer
Beglaubigungsinstitution
Beglaubigungsinstitution:
Auch Certification Authority, CA oder Trustcenter genannt. Eine Organisation, die die Bindung eines Public Keys an einen Benutzer herstellt und in Form eines Zertifikates mit der eigenen digitalen Signatur beglaubigt. Sie kann sowohl eine spezielle Firma darstellen (z. B. VeriSign) oder eine Institution innerhalb einer Firma, die einen eigenen Server dafür installiert hat (Beispiel hierfür ist der Microsoft Certificate Server). Die Aufgabe einer Beglaubigungsinstitution ist, digitale Zertifikate auszugeben und eingehende zu überprüfen. Sie ist dabei für die Bereitstellung und Zuweisung eindeutiger Zeichenketten verantwortlich. Diese Zeichenketten stellen die "Schlüssel" dar, die in digitalen Zertifikaten zur Authentifizierung sowie zur Verschlüsselung und Entschlüsselung sensitiver oder vertraulicher Daten dienen.
ist, digitale
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
e auszugeben und eingehende zu überprüfen. Sie ist dabei für die Bereitstellung und Zuweisung eindeutiger Zeichenketten verantwortlich. Diese Zeichenketten stellen die "
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
" dar, die in digitalen
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
en zur
Authentifizierung
Authentifizierung:
Unter Authentifizierung versteht man die Feststellung der Identität einer Person, um den Zugang zu technischen Systemen zu kontrollieren. Außerdem wird die Prüfung der Authentizität von elektronischen Dokumenten als Authentifizierung bezeichnet.
sowie zur
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
und
Entschlüsselung
Entschlüsselung:
Verfahren, das Daten wieder lesbar macht, die zuvor einer Verschlüsselung unterzogen worden sind.
sensitiver oder vertraulicher Daten dienen.
Benutzer
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
n bzw. Kategorien von
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
n (
Administrator
Administrator:
So heißt der Verwalter eines Computers oder eines LAN (Local Area Network). Ein Administrator kann auf dem Computer unter anderem Anwendungsprogramme installieren oder systemnahe Einstellungen vornehmen. Des Weiteren erteilt der Administrator weiteren Benutzern die Erlaubnis, den Computer zu nutzen, und richtet ihnen den Zugang ein.
en, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
zu legitimieren, ist neben dem Namen des
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
s in der Regel auch ein
Kennwort
Kennwort:
Eine aus Buchstaben, Sonderzeichen und Ziffern bestehende Zeichenfolge, durch die z. B. eine Chipkkarte vor unerlaubtem Zugriff geschützt wird.
anzugeben.
Benutzerkonto
Windows 2000 und XP arbeiten (ebenso wie ihre
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
-Kollegen Windows 2000
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
und Windows
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
2003) mit dem Sicherheitskonzept der
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
konten. Jeder Anwender, der den PC nutzen möchte, kann ein eigenes
Benutzerkonto
Benutzerkonto:
Windows 2000 und XP arbeiten (ebenso wie ihre Server-Kollegen Windows 2000 Server und Windows Server 2003) mit dem Sicherheitskonzept der Benutzerkonten. Jeder Anwender, der den PC nutzen möchte, kann ein eigenes Benutzerkonto bekommen. Jedes Benutzerkonto regelt die Verwendung des Computers. Unterschiedlichen Berechtigungen sind möglich, nicht jeder Nutzer muss Programme installieren, Drucker verwalten oder systemnahe Einstellungen für den Internetzugriff vornehmen können. Gleichzeitig verhindern l diese Berechtigungen, dass herkömmliche Benutzer Veränderungen an Dateien oder Einstellungen vornehmen, die die Stabilität des Computers beeinträchtigen. Bei Windows XP sind standardmäßig nur die Benutzerkonten "Administrator" und "Gast" vordefiniert. Mit der Definition des ersten eigenen Benutzers (etwa beim Aufspielen des Betriebssystems) wird der Administrator zwar nicht mehr im Willkommens-Bildschirm von Windows XP angezeigt, ist aber nach wie vor noch vorhanden und nutzbar. Der Gast hingegen ist normalerweise deaktiviert, so dass sich dieses Benutzerkonto nicht verwenden lässt. Jedes Benutzerkonto sollte mit einem Kennwort geschützt sein, damit kein Dritter es unbefugt verwenden kann. Bei Windows XP lassen sich Benutzerkonten und Kennwörter über ein Symbol der Systemsteuerung (Start -> Alle Programme) verwalten. Weitere Hinweise zum Umgang mit Benutzerkonten erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
bekommen. Jedes
Benutzerkonto
Benutzerkonto:
Windows 2000 und XP arbeiten (ebenso wie ihre Server-Kollegen Windows 2000 Server und Windows Server 2003) mit dem Sicherheitskonzept der Benutzerkonten. Jeder Anwender, der den PC nutzen möchte, kann ein eigenes Benutzerkonto bekommen. Jedes Benutzerkonto regelt die Verwendung des Computers. Unterschiedlichen Berechtigungen sind möglich, nicht jeder Nutzer muss Programme installieren, Drucker verwalten oder systemnahe Einstellungen für den Internetzugriff vornehmen können. Gleichzeitig verhindern l diese Berechtigungen, dass herkömmliche Benutzer Veränderungen an Dateien oder Einstellungen vornehmen, die die Stabilität des Computers beeinträchtigen. Bei Windows XP sind standardmäßig nur die Benutzerkonten "Administrator" und "Gast" vordefiniert. Mit der Definition des ersten eigenen Benutzers (etwa beim Aufspielen des Betriebssystems) wird der Administrator zwar nicht mehr im Willkommens-Bildschirm von Windows XP angezeigt, ist aber nach wie vor noch vorhanden und nutzbar. Der Gast hingegen ist normalerweise deaktiviert, so dass sich dieses Benutzerkonto nicht verwenden lässt. Jedes Benutzerkonto sollte mit einem Kennwort geschützt sein, damit kein Dritter es unbefugt verwenden kann. Bei Windows XP lassen sich Benutzerkonten und Kennwörter über ein Symbol der Systemsteuerung (Start -> Alle Programme) verwalten. Weitere Hinweise zum Umgang mit Benutzerkonten erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
regelt die Verwendung des Computers. Unterschiedlichen Berechtigungen sind möglich, nicht jeder Nutzer muss Programme installieren, Drucker verwalten oder systemnahe Einstellungen für den Internetzugriff vornehmen können. Gleichzeitig verhindern l diese Berechtigungen, dass herkömmliche
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
Veränderungen an Dateien oder Einstellungen vornehmen, die die Stabilität des Computers beeinträchtigen. Bei Windows XP sind standardmäßig nur die
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
konten "
Administrator
Administrator:
So heißt der Verwalter eines Computers oder eines LAN (Local Area Network). Ein Administrator kann auf dem Computer unter anderem Anwendungsprogramme installieren oder systemnahe Einstellungen vornehmen. Des Weiteren erteilt der Administrator weiteren Benutzern die Erlaubnis, den Computer zu nutzen, und richtet ihnen den Zugang ein.
" und "Gast" vordefiniert. Mit der Definition des ersten eigenen
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
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Betriebssystem
Betriebssystem:
Das Betriebssystem ist die grundlegende Software für den Computer und entscheidet maßgeblich darüber, wie und mit welchem Komfort der Computer ausgestattet ist. Das Betriebssystem wird nach dem Einschalten des Computers geladen und schafft die Umgebung, in der Programme wie Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. laufen. Treiber ermöglichen es dem Betriebssystem, Hardwaregeräte wie zum Beispiel Drucker, Maus oder Webcam erkennen und sowohl dem Benutzer als auch Programmen zur Verfügung zu stellen. Bekannte Betriebssysteme sind zum Beispiel Microsoft Windows XP oder Linux.
s) wird der
Administrator
Administrator:
So heißt der Verwalter eines Computers oder eines LAN (Local Area Network). Ein Administrator kann auf dem Computer unter anderem Anwendungsprogramme installieren oder systemnahe Einstellungen vornehmen. Des Weiteren erteilt der Administrator weiteren Benutzern die Erlaubnis, den Computer zu nutzen, und richtet ihnen den Zugang ein.
zwar nicht mehr im Willkommens-Bildschirm von Windows XP angezeigt, ist aber nach wie vor noch vorhanden und nutzbar. Der Gast hingegen ist normalerweise deaktiviert, so dass sich dieses
Benutzerkonto
Benutzerkonto:
Windows 2000 und XP arbeiten (ebenso wie ihre Server-Kollegen Windows 2000 Server und Windows Server 2003) mit dem Sicherheitskonzept der Benutzerkonten. Jeder Anwender, der den PC nutzen möchte, kann ein eigenes Benutzerkonto bekommen. Jedes Benutzerkonto regelt die Verwendung des Computers. Unterschiedlichen Berechtigungen sind möglich, nicht jeder Nutzer muss Programme installieren, Drucker verwalten oder systemnahe Einstellungen für den Internetzugriff vornehmen können. Gleichzeitig verhindern l diese Berechtigungen, dass herkömmliche Benutzer Veränderungen an Dateien oder Einstellungen vornehmen, die die Stabilität des Computers beeinträchtigen. Bei Windows XP sind standardmäßig nur die Benutzerkonten "Administrator" und "Gast" vordefiniert. Mit der Definition des ersten eigenen Benutzers (etwa beim Aufspielen des Betriebssystems) wird der Administrator zwar nicht mehr im Willkommens-Bildschirm von Windows XP angezeigt, ist aber nach wie vor noch vorhanden und nutzbar. Der Gast hingegen ist normalerweise deaktiviert, so dass sich dieses Benutzerkonto nicht verwenden lässt. Jedes Benutzerkonto sollte mit einem Kennwort geschützt sein, damit kein Dritter es unbefugt verwenden kann. Bei Windows XP lassen sich Benutzerkonten und Kennwörter über ein Symbol der Systemsteuerung (Start -> Alle Programme) verwalten. Weitere Hinweise zum Umgang mit Benutzerkonten erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
nicht verwenden lässt. Jedes
Benutzerkonto
Benutzerkonto:
Windows 2000 und XP arbeiten (ebenso wie ihre Server-Kollegen Windows 2000 Server und Windows Server 2003) mit dem Sicherheitskonzept der Benutzerkonten. Jeder Anwender, der den PC nutzen möchte, kann ein eigenes Benutzerkonto bekommen. Jedes Benutzerkonto regelt die Verwendung des Computers. Unterschiedlichen Berechtigungen sind möglich, nicht jeder Nutzer muss Programme installieren, Drucker verwalten oder systemnahe Einstellungen für den Internetzugriff vornehmen können. Gleichzeitig verhindern l diese Berechtigungen, dass herkömmliche Benutzer Veränderungen an Dateien oder Einstellungen vornehmen, die die Stabilität des Computers beeinträchtigen. Bei Windows XP sind standardmäßig nur die Benutzerkonten "Administrator" und "Gast" vordefiniert. Mit der Definition des ersten eigenen Benutzers (etwa beim Aufspielen des Betriebssystems) wird der Administrator zwar nicht mehr im Willkommens-Bildschirm von Windows XP angezeigt, ist aber nach wie vor noch vorhanden und nutzbar. Der Gast hingegen ist normalerweise deaktiviert, so dass sich dieses Benutzerkonto nicht verwenden lässt. Jedes Benutzerkonto sollte mit einem Kennwort geschützt sein, damit kein Dritter es unbefugt verwenden kann. Bei Windows XP lassen sich Benutzerkonten und Kennwörter über ein Symbol der Systemsteuerung (Start -> Alle Programme) verwalten. Weitere Hinweise zum Umgang mit Benutzerkonten erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
sollte mit einem
Kennwort
Kennwort:
Eine aus Buchstaben, Sonderzeichen und Ziffern bestehende Zeichenfolge, durch die z. B. eine Chipkkarte vor unerlaubtem Zugriff geschützt wird.
geschützt sein, damit kein Dritter es unbefugt verwenden kann. Bei Windows XP lassen sich
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
konten und Kennwörter über ein Symbol der Systemsteuerung (Start -> Alle Programme) verwalten. Weitere Hinweise zum Umgang mit
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
konten erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
Betriebssystem
Das
Betriebssystem
Betriebssystem:
Das Betriebssystem ist die grundlegende Software für den Computer und entscheidet maßgeblich darüber, wie und mit welchem Komfort der Computer ausgestattet ist. Das Betriebssystem wird nach dem Einschalten des Computers geladen und schafft die Umgebung, in der Programme wie Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. laufen. Treiber ermöglichen es dem Betriebssystem, Hardwaregeräte wie zum Beispiel Drucker, Maus oder Webcam erkennen und sowohl dem Benutzer als auch Programmen zur Verfügung zu stellen. Bekannte Betriebssysteme sind zum Beispiel Microsoft Windows XP oder Linux.
ist die grundlegende Software für den Computer und entscheidet maßgeblich darüber, wie und mit welchem Komfort der Computer ausgestattet ist. Das
Betriebssystem
Betriebssystem:
Das Betriebssystem ist die grundlegende Software für den Computer und entscheidet maßgeblich darüber, wie und mit welchem Komfort der Computer ausgestattet ist. Das Betriebssystem wird nach dem Einschalten des Computers geladen und schafft die Umgebung, in der Programme wie Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. laufen. Treiber ermöglichen es dem Betriebssystem, Hardwaregeräte wie zum Beispiel Drucker, Maus oder Webcam erkennen und sowohl dem Benutzer als auch Programmen zur Verfügung zu stellen. Bekannte Betriebssysteme sind zum Beispiel Microsoft Windows XP oder Linux.
wird nach dem Einschalten des Computers geladen und schafft die Umgebung, in der Programme wie Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. laufen. Treiber ermöglichen es dem
Betriebssystem
Betriebssystem:
Das Betriebssystem ist die grundlegende Software für den Computer und entscheidet maßgeblich darüber, wie und mit welchem Komfort der Computer ausgestattet ist. Das Betriebssystem wird nach dem Einschalten des Computers geladen und schafft die Umgebung, in der Programme wie Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. laufen. Treiber ermöglichen es dem Betriebssystem, Hardwaregeräte wie zum Beispiel Drucker, Maus oder Webcam erkennen und sowohl dem Benutzer als auch Programmen zur Verfügung zu stellen. Bekannte Betriebssysteme sind zum Beispiel Microsoft Windows XP oder Linux.
, Hardwaregeräte wie zum Beispiel Drucker, Maus oder Webcam erkennen und sowohl dem
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
als auch Programmen zur Verfügung zu stellen. Bekannte
Betriebssystem
Betriebssystem:
Das Betriebssystem ist die grundlegende Software für den Computer und entscheidet maßgeblich darüber, wie und mit welchem Komfort der Computer ausgestattet ist. Das Betriebssystem wird nach dem Einschalten des Computers geladen und schafft die Umgebung, in der Programme wie Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. laufen. Treiber ermöglichen es dem Betriebssystem, Hardwaregeräte wie zum Beispiel Drucker, Maus oder Webcam erkennen und sowohl dem Benutzer als auch Programmen zur Verfügung zu stellen. Bekannte Betriebssysteme sind zum Beispiel Microsoft Windows XP oder Linux.
e sind zum Beispiel Microsoft Windows XP oder Linux.
Bewertungssystem
Internet-Auktionshäuser, Preisvergleichsseiten und Shopping-Portale unterhalten häufig ein
Bewertungssystem
Bewertungssystem:
Internet-Auktionshäuser, Preisvergleichsseiten und Shopping-Portale unterhalten häufig ein Bewertungssystem, das dazu dient, Auskunft über die Zuverlässigkeit von Verkäufern zu geben. Trotz der guten Idee, die dahinter steckt, sind solche Bewertungssysteme nicht vor Manipulationen gefeit: Mancher Online-Betrüger wickelt zum Beispiel die ersten, meist nur kleineren Bestellungen zufrieden stellend ab, um auf diese Weise viele positive Bewertungen zu erhalten und so das Vertrauen von Kunden für teurere Waren zu ergaunern. Weitere Hinweise über Bewertungssysteme erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
, das dazu dient, Auskunft über die Zuverlässigkeit von Verkäufern zu geben. Trotz der guten Idee, die dahinter steckt, sind solche
Bewertungssystem
Bewertungssystem:
Internet-Auktionshäuser, Preisvergleichsseiten und Shopping-Portale unterhalten häufig ein Bewertungssystem, das dazu dient, Auskunft über die Zuverlässigkeit von Verkäufern zu geben. Trotz der guten Idee, die dahinter steckt, sind solche Bewertungssysteme nicht vor Manipulationen gefeit: Mancher Online-Betrüger wickelt zum Beispiel die ersten, meist nur kleineren Bestellungen zufrieden stellend ab, um auf diese Weise viele positive Bewertungen zu erhalten und so das Vertrauen von Kunden für teurere Waren zu ergaunern. Weitere Hinweise über Bewertungssysteme erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
e nicht vor Manipulationen gefeit: Mancher
Online-Betrüger
Online-Betrüger:
Sie versuchen, Ihnen auf kriminelle Weise Geld per Internet aus der Tasche zu ziehen. Er bedient sich dazu beispielsweise eines Dialers, greift auf Phishing zurück oder erweist sich beim Online-Shopping als unseriöser Geschäftspartner. Hinweise zum besseren Schutz vor Online-Betrügern finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus" . Wie Online-Betrüger arbeiten, sehen Sie auch in unserem Täter-Video.
wickelt zum Beispiel die ersten, meist nur kleineren Bestellungen zufrieden stellend ab, um auf diese Weise viele positive Bewertungen zu erhalten und so das Vertrauen von Kunden für teurere Waren zu ergaunern. Weitere Hinweise über
Bewertungssystem
Bewertungssystem:
Internet-Auktionshäuser, Preisvergleichsseiten und Shopping-Portale unterhalten häufig ein Bewertungssystem, das dazu dient, Auskunft über die Zuverlässigkeit von Verkäufern zu geben. Trotz der guten Idee, die dahinter steckt, sind solche Bewertungssysteme nicht vor Manipulationen gefeit: Mancher Online-Betrüger wickelt zum Beispiel die ersten, meist nur kleineren Bestellungen zufrieden stellend ab, um auf diese Weise viele positive Bewertungen zu erhalten und so das Vertrauen von Kunden für teurere Waren zu ergaunern. Weitere Hinweise über Bewertungssysteme erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
e erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
Bluetooth
Diese Kurzstrecken-Funktechnologie ist für die Sprach- und Datenkommunikation gedacht. Mobile Geräte wie zum Beispiel Handys können kabellos per
Bluetooth
Bluetooth:
Diese Kurzstrecken-Funktechnologie ist für die Sprach- und Datenkommunikation gedacht. Mobile Geräte wie zum Beispiel Handys können kabellos per Bluetooth untereinander oder mit anderen Rechnern, die mit einem Bluetooth-Adapter ausgestattet sind, kommunizieren und Daten austauschen. Informationen über Geräte, die Bluetooth unterstützen, sind unter anderem auf der offiziellen Bluetooth-Info-Website zu finden.
untereinander oder mit anderen Rechnern, die mit einem
Bluetooth
Bluetooth:
Diese Kurzstrecken-Funktechnologie ist für die Sprach- und Datenkommunikation gedacht. Mobile Geräte wie zum Beispiel Handys können kabellos per Bluetooth untereinander oder mit anderen Rechnern, die mit einem Bluetooth-Adapter ausgestattet sind, kommunizieren und Daten austauschen. Informationen über Geräte, die Bluetooth unterstützen, sind unter anderem auf der offiziellen Bluetooth-Info-Website zu finden.
-Adapter ausgestattet sind, kommunizieren und Daten austauschen. Informationen über Geräte, die
Bluetooth
Bluetooth:
Diese Kurzstrecken-Funktechnologie ist für die Sprach- und Datenkommunikation gedacht. Mobile Geräte wie zum Beispiel Handys können kabellos per Bluetooth untereinander oder mit anderen Rechnern, die mit einem Bluetooth-Adapter ausgestattet sind, kommunizieren und Daten austauschen. Informationen über Geräte, die Bluetooth unterstützen, sind unter anderem auf der offiziellen Bluetooth-Info-Website zu finden.
unterstützen, sind unter anderem auf der offiziellen
Bluetooth
Bluetooth:
Diese Kurzstrecken-Funktechnologie ist für die Sprach- und Datenkommunikation gedacht. Mobile Geräte wie zum Beispiel Handys können kabellos per Bluetooth untereinander oder mit anderen Rechnern, die mit einem Bluetooth-Adapter ausgestattet sind, kommunizieren und Daten austauschen. Informationen über Geräte, die Bluetooth unterstützen, sind unter anderem auf der offiziellen Bluetooth-Info-Website zu finden.
-Info-Website zu finden.
Bot-Netze
Hierbei werden Computer zunächst mit einem entsprechend präparierten
Trojaner
Trojaner:
Ein Trojaner ist ein Programm, das entwickelt ist, um IT-Systeme in böswilliger Absicht anzugreifen. Es verbirgt sich meist in Anwendungs- oder Dienstprogrammen. Trojaner manipulieren das System, beschädigen es oder verursachen den Verlust wichtiger Daten. Sie werden auch zum Ausspionieren und Weiterleiten persönlicher Nutzer-Informationen verwendet. Weitere Hinweise zur Automatische Update-Funktion (siehe Automatische Updates) finden Sie auch bitte in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Virenschutz: Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
infiziert, der sich beispielsweise als
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
-
Anhang
Anhang:
siehe Attachment
verbreitet. Bei Bedarf kann der Angreifer diese Computer dann wie Roboter (daher der Name) per Internet aktivieren und als "
Zombie-PC
Zombie-PC:
siehe Bot-Netze
s" zu einem Bot-Netz zusammenschalten, um beispielsweise die Website eines Unternehmens zu attackieren.
Bot-Netze
Bot-Netze:
Hierbei werden Computer zunächst mit einem entsprechend präparierten Trojaner infiziert, der sich beispielsweise als E-Mail-Anhang verbreitet. Bei Bedarf kann der Angreifer diese Computer dann wie Roboter (daher der Name) per Internet aktivieren und als "Zombie-PCs" zu einem Bot-Netz zusammenschalten, um beispielsweise die Website eines Unternehmens zu attackieren. Bot-Netze lassen sich vom Angreifer gezielt fernsteuern, während die Benutzer der Zombie-PCs völlig ahnungslos sind, dass Ihr Computer für kriminelle Machenschaften missbraucht wird. Bot-Netze können nicht nur als Viren- und Wurm-Schleuder oder zur Verbreitung von E-Mails mit anstößigen Inhalten dienen, sondern werden Insidern zufolge immer wieder auch zur Erpressung von Unternehmen vermietet. Weitere Hinweise zu Bot-Netzen finden Sie auch im Beitrag Mehr als Viren, Trojaner und Würmer in unserer Rubrik "Im Fokus"
lassen sich vom Angreifer gezielt fernsteuern, während die
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
der
Zombie-PC
Zombie-PC:
siehe Bot-Netze
s völlig ahnungslos sind, dass Ihr Computer für kriminelle Machenschaften missbraucht wird.
Bot-Netze
Bot-Netze:
Hierbei werden Computer zunächst mit einem entsprechend präparierten Trojaner infiziert, der sich beispielsweise als E-Mail-Anhang verbreitet. Bei Bedarf kann der Angreifer diese Computer dann wie Roboter (daher der Name) per Internet aktivieren und als "Zombie-PCs" zu einem Bot-Netz zusammenschalten, um beispielsweise die Website eines Unternehmens zu attackieren. Bot-Netze lassen sich vom Angreifer gezielt fernsteuern, während die Benutzer der Zombie-PCs völlig ahnungslos sind, dass Ihr Computer für kriminelle Machenschaften missbraucht wird. Bot-Netze können nicht nur als Viren- und Wurm-Schleuder oder zur Verbreitung von E-Mails mit anstößigen Inhalten dienen, sondern werden Insidern zufolge immer wieder auch zur Erpressung von Unternehmen vermietet. Weitere Hinweise zu Bot-Netzen finden Sie auch im Beitrag Mehr als Viren, Trojaner und Würmer in unserer Rubrik "Im Fokus"
können nicht nur als Viren- und
Wurm
Wurm:
Ein Wurm ähnelt in der Bauweise einem Virus und ist ebenfalls ein Computer-Schädling. Viele Würmer können gleichzeitig auch Computerviren sein. Während ein Virus vor allem die Infektion des Computers und seiner Ressourcen (etwa Dokumente) zum Ziel hat, versucht ein Wurm, andere Rechner per Netzwerk zu infizieren, zu manipulieren oder lahm zu legen. Hinweise zum Schutz vor Würmern finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Virenschutz: Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Schleuder oder zur Verbreitung von
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s mit anstößigen Inhalten dienen, sondern werden Insidern zufolge immer wieder auch zur Erpressung von Unternehmen vermietet. Weitere Hinweise zu
Bot-Netze
Bot-Netze:
Hierbei werden Computer zunächst mit einem entsprechend präparierten Trojaner infiziert, der sich beispielsweise als E-Mail-Anhang verbreitet. Bei Bedarf kann der Angreifer diese Computer dann wie Roboter (daher der Name) per Internet aktivieren und als "Zombie-PCs" zu einem Bot-Netz zusammenschalten, um beispielsweise die Website eines Unternehmens zu attackieren. Bot-Netze lassen sich vom Angreifer gezielt fernsteuern, während die Benutzer der Zombie-PCs völlig ahnungslos sind, dass Ihr Computer für kriminelle Machenschaften missbraucht wird. Bot-Netze können nicht nur als Viren- und Wurm-Schleuder oder zur Verbreitung von E-Mails mit anstößigen Inhalten dienen, sondern werden Insidern zufolge immer wieder auch zur Erpressung von Unternehmen vermietet. Weitere Hinweise zu Bot-Netzen finden Sie auch im Beitrag Mehr als Viren, Trojaner und Würmer in unserer Rubrik "Im Fokus"
n finden Sie auch im Beitrag Mehr als Viren,
Trojaner
Trojaner:
Ein Trojaner ist ein Programm, das entwickelt ist, um IT-Systeme in böswilliger Absicht anzugreifen. Es verbirgt sich meist in Anwendungs- oder Dienstprogrammen. Trojaner manipulieren das System, beschädigen es oder verursachen den Verlust wichtiger Daten. Sie werden auch zum Ausspionieren und Weiterleiten persönlicher Nutzer-Informationen verwendet. Weitere Hinweise zur Automatische Update-Funktion (siehe Automatische Updates) finden Sie auch bitte in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Virenschutz: Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
und Würmer in unserer Rubrik "Im Fokus"
Breitband
Ein Netzsystem, das wesentlich höhere Übertragungsleistungen bietet als derzeitige Telefonleitungen. Ein
Breitband
Breitband:
Ein Netzsystem, das wesentlich höhere Übertragungsleistungen bietet als derzeitige Telefonleitungen. Ein Breitband-Internetzugang beschleunigt das Surfen, Online-Spielen und Herunterladen digitaler Inhalte (z.B. Musik, Filme) um ein Vielfaches.
-Internetzugang beschleunigt das Surfen, Online-Spielen und Herunterladen digitaler Inhalte (z.B. Musik, Filme) um ein Vielfaches.
Bridge CA
Eine
Bridge CA
Bridge CA:
Eine Bridge CA erlaubt den organisationsübergreifenden Austausch von Informationen zu vertrauenswürdigen Signatur- und Verschlüsselungszertifikaten auch über verschiedene Root-CAs hinweg.
erlaubt den organisationsübergreifenden Austausch von Informationen zu vertrauenswürdigen Signatur- und
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
szertifikaten auch über verschiedene
Root-CA
Root-CA:
Oberste Zertifizierungsstelle einer PKI (Public Key Infrastructure). Ihr müssen alle Teilnehmer der PKI vertrauen. Ihr Zertifikat wird mit ihrem eigenen privaten Schlüssel unterzeichnet. Zwischen einem Benutzerzertifikat und der Root-CA können noch beliebig viele CAs liegen. Ein Benutzer benötigt zur Prüfung fremder Zertifikate sowohl deren Zertifikatspfad als auch das Root-Zertifikat.
s hinweg.
Browser
Kurzform für
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
.
Browser-Hijacker
siehe
Hijacker
Hijacker:
Unerwünschte Software, die eigenmächtig Einstellungen im Webbrowser (Startseite, Favoriten etc.) verändert. Das englische Wort Hijacker bedeutet im Deutschen "Entführer". Charakteristisch für diese Software ist, dass sie Surfer beim Aufruf des Webbrowsers auf eine fremde Startseite entführt. Hinweise zur Abwehr von Hijackern erhalten Sie auch im Beitrag Spione im PC? in unserer Rubrik "Im Fokus"
BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
Das BSI ist eine zivile Behörde, die dem deutschen Bundesministerium des Innern (BMI) unterstellt ist. Das BSI ist eine unabhängige und neutrale Stelle für Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft.
Bug
Englische Bezeichnung (die deutsche Übersetzung lautet "Käfer") für einen Fehler in einem Programm.
C
CA
siehe
Beglaubigungsinstitution
Beglaubigungsinstitution:
Auch Certification Authority, CA oder Trustcenter genannt. Eine Organisation, die die Bindung eines Public Keys an einen Benutzer herstellt und in Form eines Zertifikates mit der eigenen digitalen Signatur beglaubigt. Sie kann sowohl eine spezielle Firma darstellen (z. B. VeriSign) oder eine Institution innerhalb einer Firma, die einen eigenen Server dafür installiert hat (Beispiel hierfür ist der Microsoft Certificate Server). Die Aufgabe einer Beglaubigungsinstitution ist, digitale Zertifikate auszugeben und eingehende zu überprüfen. Sie ist dabei für die Bereitstellung und Zuweisung eindeutiger Zeichenketten verantwortlich. Diese Zeichenketten stellen die "Schlüssel" dar, die in digitalen Zertifikaten zur Authentifizierung sowie zur Verschlüsselung und Entschlüsselung sensitiver oder vertraulicher Daten dienen.
Cache (Zwischenspeicher)
Der Cache speichert Daten in einem internen Puffer, um künftig schneller darauf zugreifen zu können. Viele
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
arbeiten mit einem Cache. Dort können zum Beispiel Bilder einer Webseite abgelegt werden, so dass sie beim erneuten Besuch der Webseite nicht noch einmal per Internet geladen werden müssen, sondern direkt von der Festplatte des Computers abrufbar sind und somit schneller zur Verfügung stehen.
CC
Common Criteria. Internationaler Standard zur Prüfung und Bewertung der Sicherheit von Informationstechnik. Die Common Criteria wurden als ISO-Standard 15408 veröffentlicht. Sie sind eine Weiterentwicklung der
ITSEC
ITSEC:
Information Technology Security Evaluation Criteria. Europäischer Standard zur Prüfung von Informationstechnologie.
.
CD-R
Eine professionell hergestellte silberfarbige
CD-R
CD-R:
Eine professionell hergestellte silberfarbige CD-ROM (Read Only Memory CD).
OM (Read Only Memory CD).
CD-RW
Compact Disc Recordable: eine goldfarbene CD, die einmalig bespielt werden kann.
Certificate of Authenticity
Das Echtheitszertifikat (COA) liegt jedem Microsoft-Originalprodukt bei. Je nach Vertriebskanal (Einzelhandel, OEM oder System Builder) enthält das COA unterschiedliche Sicherheitsmerkmale. Diese können u. a. sein: ein Hologrammstreifen, ein farbreflektierender Streifen oder ein thermoempfindlicher Streifen.
Certification Authority
siehe
Beglaubigungsinstitution
Beglaubigungsinstitution:
Auch Certification Authority, CA oder Trustcenter genannt. Eine Organisation, die die Bindung eines Public Keys an einen Benutzer herstellt und in Form eines Zertifikates mit der eigenen digitalen Signatur beglaubigt. Sie kann sowohl eine spezielle Firma darstellen (z. B. VeriSign) oder eine Institution innerhalb einer Firma, die einen eigenen Server dafür installiert hat (Beispiel hierfür ist der Microsoft Certificate Server). Die Aufgabe einer Beglaubigungsinstitution ist, digitale Zertifikate auszugeben und eingehende zu überprüfen. Sie ist dabei für die Bereitstellung und Zuweisung eindeutiger Zeichenketten verantwortlich. Diese Zeichenketten stellen die "Schlüssel" dar, die in digitalen Zertifikaten zur Authentifizierung sowie zur Verschlüsselung und Entschlüsselung sensitiver oder vertraulicher Daten dienen.
Chat
So wird eine Unterhaltung bzw. Plauderei genannt, die per Internet geführt wird. "Gespräche" mit anderen Nutzern lassen sich beispielsweise dadurch führen, dass die über die Tastatur eingetippten Nachrichten auf den Bildschirmen der anderen
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
erscheinen, die ebenfalls an diesem
Chat
Chat:
So wird eine Unterhaltung bzw. Plauderei genannt, die per Internet geführt wird. "Gespräche" mit anderen Nutzern lassen sich beispielsweise dadurch führen, dass die über die Tastatur eingetippten Nachrichten auf den Bildschirmen der anderen Benutzer erscheinen, die ebenfalls an diesem Chat teilnehmen. Hinweise für mehr Chat-Sicherheit erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
teilnehmen. Hinweise für mehr
Chat
Chat:
So wird eine Unterhaltung bzw. Plauderei genannt, die per Internet geführt wird. "Gespräche" mit anderen Nutzern lassen sich beispielsweise dadurch führen, dass die über die Tastatur eingetippten Nachrichten auf den Bildschirmen der anderen Benutzer erscheinen, die ebenfalls an diesem Chat teilnehmen. Hinweise für mehr Chat-Sicherheit erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
-Sicherheit erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
Chatroom
Virtueller Raum, in dem ein
Chat
Chat:
So wird eine Unterhaltung bzw. Plauderei genannt, die per Internet geführt wird. "Gespräche" mit anderen Nutzern lassen sich beispielsweise dadurch führen, dass die über die Tastatur eingetippten Nachrichten auf den Bildschirmen der anderen Benutzer erscheinen, die ebenfalls an diesem Chat teilnehmen. Hinweise für mehr Chat-Sicherheit erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
stattfindet.
Chipcard
siehe
Smartcard
Smartcard:
Kleine, mit einem Chip versehene Plastikkarte im Format einer Scheckkarte. Eine PIN (Persönliche Identifikationsnummer) schützt die Informationen auf der Smartcard (zum Beispiel eine Zugangskennung oder ein digitales Zertifikat). Weitere Hinweise zur Smartcard finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
Client
So wird ein PC oder eine dort laufende Software bezeichnet, die in Verbindung mit einem
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
die von diesem angebotenen Dienste in Anspruch nimmt abruft.
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
und
E-Mail-Programm
E-Mail-Programm:
Programm, um eingehende E-Mails abzurufen und zu lesen sowie ausgehende E-Mails zu schreiben und zu versenden. Mit dem E-Mail-Programm werden im jeweiligen E-Mail-Postfach elektronische Nachrichten ebenso bearbeitet wie angehängte Attachments. Für die Übermittlung eingehender sowie die Weiterleitung ausgehender E-Mails hingegen ist der Mailserver verantwortlich. Bekannte E-Mail-Programme sind das zu Windows XP gehörende "Outlook Express" sowie das im Microsoft Office-Paket enthaltene "Outlook", das auch Unternehmen häufig einsetzen. Viele Antivirus-Programme enthalten einen integrierten Spamschutz, der sich eingehender E-Mails annimmt und diese entweder als Spam markiert oder gleich verwirft.
sind zwei von vielen weiteren Beispielen für
Client
Client:
So wird ein PC oder eine dort laufende Software bezeichnet, die in Verbindung mit einem Server die von diesem angebotenen Dienste in Anspruch nimmt abruft. Webbrowser und E-Mail-Programm sind zwei von vielen weiteren Beispielen für Clients: Während der Webbrowser Informationen von einem Webserver anfordert und sie darstellt, ruft das E-Mail-Programm elektronische Nachrichten von einem Mailserver ab bzw. überstellt sie ihm zum Versand.
s: Während der
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
Informationen von einem
Webserver
Webserver:
Vereinfacht ausgedrückt sind Webserver ein Programm, das Websites für Webbrowser zum Abruf bereitstellen kann. Webserver laufen in der Regel auf Server-Rechnern, sind aber auch in einer Reihe von spezialisierten Geräten anzutreffen: Viele DSL-Router enthalten zur leichten Konfiguration einen eigenen, eingebauten Webserver.
anfordert und sie darstellt, ruft das
E-Mail-Programm
E-Mail-Programm:
Programm, um eingehende E-Mails abzurufen und zu lesen sowie ausgehende E-Mails zu schreiben und zu versenden. Mit dem E-Mail-Programm werden im jeweiligen E-Mail-Postfach elektronische Nachrichten ebenso bearbeitet wie angehängte Attachments. Für die Übermittlung eingehender sowie die Weiterleitung ausgehender E-Mails hingegen ist der Mailserver verantwortlich. Bekannte E-Mail-Programme sind das zu Windows XP gehörende "Outlook Express" sowie das im Microsoft Office-Paket enthaltene "Outlook", das auch Unternehmen häufig einsetzen. Viele Antivirus-Programme enthalten einen integrierten Spamschutz, der sich eingehender E-Mails annimmt und diese entweder als Spam markiert oder gleich verwirft.
elektronische Nachrichten von einem
Mailserver
Mailserver:
Ein Server, der den Empfang und den Versand von E-Mails erledigen kann. Während ein "Posteingangsserver" den Abruf von E-Mails (über POP3 (Post Office Protocol Version 3) oder IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4)) für das betreffende E-Mail-Postfach gestattet, nimmt sich ein "Postausgangsserver" dem Versand von E-Mails (über SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)) an die Adressaten an. Postein- und -ausgangsserver können auf ein- und demselben Computer oder auf unterschiedlichen Systemen laufen. Ein bekannter Mailserver ist "Microsoft Exchange".
ab bzw. überstellt sie ihm zum Versand.
Client-Zertifikat
Auch
Personen-Zertifikate
Personen-Zertifikate:
siehe Client-Zertifikat
genannt.
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
e, die auf Anwenderseite auf einer Chipkarte, im
Browser
Browser:
Kurzform für Webbrowser.
bzw. auf der Festplatte abgelegt sind. Sie dienen dazu, dass der Anwender sich bei Zugriff auf einen Web-
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
ausweisen kann. Zusätzlich können mit Hilfe dieser
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
e
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s verschlüsselt und signiert werden.
Compilation
CD Zusammenstellung mehrerer – meist von verschiedenen Herstellern entwickelten – Softwareprogramme oder verschiedener Musikstücke. Vorsicht! Oft handelt es sich um
Raubkopie
Raubkopie:
Jede Art der illegalen Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Musik, Filme oder Software.
n.
Content-Filter
Ein
Content-Filter
Content-Filter:
Ein Content-Filter erkennt bestimmte Inhalte und filtert sie nach bestimmten Kriterien. Content-Filter werden beispielsweise bei der E-Mail-Kommunikation zur Blockade von Spam oder im Webbrowser eingesetzt, um die Anzeige anstößiger Inhalte zu unterdrücken. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Content-Filters erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
erkennt bestimmte Inhalte und filtert sie nach bestimmten Kriterien.
Content-Filter
Content-Filter:
Ein Content-Filter erkennt bestimmte Inhalte und filtert sie nach bestimmten Kriterien. Content-Filter werden beispielsweise bei der E-Mail-Kommunikation zur Blockade von Spam oder im Webbrowser eingesetzt, um die Anzeige anstößiger Inhalte zu unterdrücken. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Content-Filters erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
werden beispielsweise bei der
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Kommunikation zur Blockade von
Spam
Spam:
Bezeichnung, die sich für die unverlangte und ungewollte massenhafte Zusendung von Werbe- und Informations-E-Mails eingebürgert hat. Hinweise zum Schutz vor Spam finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
oder im
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
eingesetzt, um die Anzeige anstößiger Inhalte zu unterdrücken. Weitere Hinweise zum Einsatz eines
Content-Filter
Content-Filter:
Ein Content-Filter erkennt bestimmte Inhalte und filtert sie nach bestimmten Kriterien. Content-Filter werden beispielsweise bei der E-Mail-Kommunikation zur Blockade von Spam oder im Webbrowser eingesetzt, um die Anzeige anstößiger Inhalte zu unterdrücken. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Content-Filters erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
s erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
Cookies
So werden kleine Dateien bezeichnet, die der Identifikation des
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
s auf einzelnen Webseiten dienen und normalerweise keinen Schaden anrichten. Werden
Cookies
Cookies:
So werden kleine Dateien bezeichnet, die der Identifikation des Benutzers auf einzelnen Webseiten dienen und normalerweise keinen Schaden anrichten. Werden Cookies sinnvoll eingesetzt, werden Sie beispielsweise beim nächsten Besuch der betreffenden Webseite persönlich begrüßt und müssen Angaben (Name, Adress- und Versanddaten etc.) nicht noch einmal eingeben. Cookies können aber auch – ähnlich wie Spyware – Informationen über ihr Surfverhalten speichern und weiterleiten. Aus diesem Grund verfügt Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 über die Möglichkeit, Einstellungen zur Verwendung von Cookies vorzunehmen (Menü Extras -> Eintrag Internetoptionen -> Register Datenschutz).
sinnvoll eingesetzt, werden Sie beispielsweise beim nächsten Besuch der betreffenden Webseite persönlich begrüßt und müssen Angaben (Name, Adress- und Versanddaten etc.) nicht noch einmal eingeben.
Cookies
Cookies:
So werden kleine Dateien bezeichnet, die der Identifikation des Benutzers auf einzelnen Webseiten dienen und normalerweise keinen Schaden anrichten. Werden Cookies sinnvoll eingesetzt, werden Sie beispielsweise beim nächsten Besuch der betreffenden Webseite persönlich begrüßt und müssen Angaben (Name, Adress- und Versanddaten etc.) nicht noch einmal eingeben. Cookies können aber auch – ähnlich wie Spyware – Informationen über ihr Surfverhalten speichern und weiterleiten. Aus diesem Grund verfügt Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 über die Möglichkeit, Einstellungen zur Verwendung von Cookies vorzunehmen (Menü Extras -> Eintrag Internetoptionen -> Register Datenschutz).
können aber auch – ähnlich wie
Spyware
Spyware:
Software, die sich heimlich auf Ihrem PC einschleicht und ohne Ihre Zustimmung und ohne Ihr Wissen persönliche Daten an Dritte sendet oder in anderer Weise unerwünscht agiert. Hinweise zum besseren Schutz vor Spyware erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spione im PC? in unserer Rubrik "Im Fokus"
– Informationen über ihr Surfverhalten speichern und weiterleiten. Aus diesem Grund verfügt Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 über die Möglichkeit, Einstellungen zur Verwendung von
Cookies
Cookies:
So werden kleine Dateien bezeichnet, die der Identifikation des Benutzers auf einzelnen Webseiten dienen und normalerweise keinen Schaden anrichten. Werden Cookies sinnvoll eingesetzt, werden Sie beispielsweise beim nächsten Besuch der betreffenden Webseite persönlich begrüßt und müssen Angaben (Name, Adress- und Versanddaten etc.) nicht noch einmal eingeben. Cookies können aber auch – ähnlich wie Spyware – Informationen über ihr Surfverhalten speichern und weiterleiten. Aus diesem Grund verfügt Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 über die Möglichkeit, Einstellungen zur Verwendung von Cookies vorzunehmen (Menü Extras -> Eintrag Internetoptionen -> Register Datenschutz).
vorzunehmen (Menü Extras -> Eintrag Internetoptionen -> Register Datenschutz).
Copyright
Geistiges Eigentum
Geistiges Eigentum:
Mit „geistigem Eigentum” werden gesetzliche Rechte bezeichnet, die aus geistiger Tätigkeit resultieren. Diese Gesetze schützen alle Arten kreativer Tätigkeiten, indem den Schöpfern (z.B. Autoren, Programmierern) für eine bestimmte Zeit Rechte für die Kontrolle der Nutzung ihrer Produkte zugesichert werden. Diese Rechte beziehen sich nicht auf das physische Objekt, in dem die kreative Leistung zum Ausdruck kommt (z. B. ein Buch, eine CD), sondern auf die geistige Schöpfung als solche.
wird meist in zwei Sparten aufgeteilt: Industrial property (
Patent
Patent:
Das vom Staat erteilte ausschließliche Recht, eine Erfindung zu benutzen. Patente werden für Erfindungen erteilt, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.
e,
Marke
Marke:
Geschäftliches Zeichen zur Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen, das zur Unterscheidung von Konkurrenzangeboten dient.
n, Industriedesign, Herkunftsbezeichnungen) und
Copyright
Copyright:
Geistiges Eigentum wird meist in zwei Sparten aufgeteilt: Industrial property (Patente, Marken, Industriedesign, Herkunftsbezeichnungen) und Copyright (künstlerische Werke, Literatur, Musik, Architektur, Software).
(künstlerische Werke, Literatur, Musik, Architektur, Software).
Cracker
Ein
Cracker
Cracker:
Ein Cracker ist – im Vergleich zum Hacker – die allgemein weniger bekannte, aber treffendere Bezeichnung für jemanden, der mittels umfangreicher technischer Sachkenntnis und in krimineller bzw. bösartiger Absicht in fremde IT-Systeme eindringt, sie für seine Zwecke manipuliert oder komplett lahm legt.
ist – im Vergleich zum
Hacker
Hacker:
Allgemein versteht man unter einem Hacker einen technisch versierten Computerspezialisten, der mit seinem Fachwissen dazu in der Lage ist, IT-Sicherheitsschranken zu durchdringen und so in Systeme einzudringen. Hacker, die eindeutig schädliche Ziele verfolgen, werden auch "Cracker" genannt, während weniger erfahrene, meist jüngere Gelegenheitsangreifer, oft auch als Script-Kiddies bezeichnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Hacker eher negativ besetzt. Zur besseren Differenzierung nennen sich Hacker daher häufig auch "Nerds" oder "Geeks". Weiteres zum Hacker erfahren Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in unserem Täter-Video.
– die allgemein weniger bekannte, aber treffendere Bezeichnung für jemanden, der mittels umfangreicher technischer Sachkenntnis und in krimineller bzw. bösartiger Absicht in fremde IT-Systeme eindringt, sie für seine Zwecke manipuliert oder komplett lahm legt.
Cracks
Cracks
Cracks:
Cracks sind Programme, die den Kopierschutz einer Software knacken. Vorsicht! Keine Cracks kaufen oder Programme, die damit illegal verändert wurden.
sind Programme, die den Kopierschutz einer Software knacken. Vorsicht! Keine
Cracks
Cracks:
Cracks sind Programme, die den Kopierschutz einer Software knacken. Vorsicht! Keine Cracks kaufen oder Programme, die damit illegal verändert wurden.
kaufen oder Programme, die damit illegal verändert wurden.
Cross-Zertifikat
Als
Cross-Zertifikat
Cross-Zertifikat:
Als Cross-Zertifikat bezeichnet man ein Zertifikat, das zur Zertifizierung einer Instanz einer anderen Zertifizierungshierarchie verwendet wird.
bezeichnet man ein
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
, das zur
Zertifizierung
Zertifizierung:
Die Zertifizierung eines öffentlichen Schlüssels ist die Beglaubigung der Zuordnung des Schlüssels zu einer Person, deren Identität nachgewiesen ist.
einer Instanz einer anderen
Zertifizierung
Zertifizierung:
Die Zertifizierung eines öffentlichen Schlüssels ist die Beglaubigung der Zuordnung des Schlüssels zu einer Person, deren Identität nachgewiesen ist.
shierarchie verwendet wird.
Cross-Zertifizierung
Eine solche liegt vor, wenn sich zwei
CA
CA:
siehe Beglaubigungsinstitution
s gegenseitig anerkennen und dies durch gegenseitiges Ausstellen eines
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
es bestätigen.
D
Datensicherung
Eine
Datensicherung
Datensicherung:
Eine Datensicherung ermöglicht es, gelöschte Daten bei Bedarf schnell wieder herzustellen. Wenn beispielsweise die Festplatte Ihres Computers mit einem Defekt ausfällt, ein Schädling wichtige Dokumente auf Ihrer Festplatte manipuliert hat oder der PC gestohlen wird, können Sie Ihrer Daten wieder herstellen und Verluste vermeiden. Selbstverständlich lassen sich nur solche Daten wieder herstellen, die sie zuvor auch gesichert haben. Deshalb sollte die Datensicherung regelmäßig erfolgen. Weitere Hinweise zur Datensicherung bei Windows XP erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Datensicherung - dem Totalverlust wichtiger Daten vorbeugen in unserer Rubrik "Im Fokus"
ermöglicht es, gelöschte Daten bei Bedarf schnell wieder herzustellen. Wenn beispielsweise die Festplatte Ihres Computers mit einem Defekt ausfällt, ein Schädling wichtige Dokumente auf Ihrer Festplatte manipuliert hat oder der PC gestohlen wird, können Sie Ihrer Daten wieder herstellen und Verluste vermeiden. Selbstverständlich lassen sich nur solche Daten wieder herstellen, die sie zuvor auch gesichert haben. Deshalb sollte die
Datensicherung
Datensicherung:
Eine Datensicherung ermöglicht es, gelöschte Daten bei Bedarf schnell wieder herzustellen. Wenn beispielsweise die Festplatte Ihres Computers mit einem Defekt ausfällt, ein Schädling wichtige Dokumente auf Ihrer Festplatte manipuliert hat oder der PC gestohlen wird, können Sie Ihrer Daten wieder herstellen und Verluste vermeiden. Selbstverständlich lassen sich nur solche Daten wieder herstellen, die sie zuvor auch gesichert haben. Deshalb sollte die Datensicherung regelmäßig erfolgen. Weitere Hinweise zur Datensicherung bei Windows XP erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Datensicherung - dem Totalverlust wichtiger Daten vorbeugen in unserer Rubrik "Im Fokus"
regelmäßig erfolgen. Weitere Hinweise zur
Datensicherung
Datensicherung:
Eine Datensicherung ermöglicht es, gelöschte Daten bei Bedarf schnell wieder herzustellen. Wenn beispielsweise die Festplatte Ihres Computers mit einem Defekt ausfällt, ein Schädling wichtige Dokumente auf Ihrer Festplatte manipuliert hat oder der PC gestohlen wird, können Sie Ihrer Daten wieder herstellen und Verluste vermeiden. Selbstverständlich lassen sich nur solche Daten wieder herstellen, die sie zuvor auch gesichert haben. Deshalb sollte die Datensicherung regelmäßig erfolgen. Weitere Hinweise zur Datensicherung bei Windows XP erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Datensicherung - dem Totalverlust wichtiger Daten vorbeugen in unserer Rubrik "Im Fokus"
bei Windows XP erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag
Datensicherung
Datensicherung:
Eine Datensicherung ermöglicht es, gelöschte Daten bei Bedarf schnell wieder herzustellen. Wenn beispielsweise die Festplatte Ihres Computers mit einem Defekt ausfällt, ein Schädling wichtige Dokumente auf Ihrer Festplatte manipuliert hat oder der PC gestohlen wird, können Sie Ihrer Daten wieder herstellen und Verluste vermeiden. Selbstverständlich lassen sich nur solche Daten wieder herstellen, die sie zuvor auch gesichert haben. Deshalb sollte die Datensicherung regelmäßig erfolgen. Weitere Hinweise zur Datensicherung bei Windows XP erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Datensicherung - dem Totalverlust wichtiger Daten vorbeugen in unserer Rubrik "Im Fokus"
- dem Totalverlust wichtiger Daten vorbeugen in unserer Rubrik "Im Fokus"
Datenverschlüsselung
siehe
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
Deutschland sicher im Netz
Zur Förderung der Sicherheit privater und gewerblicher Computeranwender haben dreizehn Partner aus Unternehmen, Verbänden und Politik die Initiative
Deutschland sicher im Netz
Deutschland sicher im Netz:
Zur Förderung der Sicherheit privater und gewerblicher Computeranwender haben dreizehn Partner aus Unternehmen, Verbänden und Politik die Initiative Deutschland sicher im Netz ins Leben gerufen. Ziel ist es, Anwender vor Sicherheitsproblemen und Kriminalität im Internet zu schützen, zu einem bewussten Umgang mit Informationstechnologie zu motivieren und das Vertrauen in neue Technologien zu stärken.
ins Leben gerufen. Ziel ist es, Anwender vor Sicherheitsproblemen und Kriminalität im Internet zu schützen, zu einem bewussten Umgang mit Informationstechnologie zu motivieren und das Vertrauen in neue Technologien zu stärken.
DFÜ (Datenfernübertragung)
Bezeichnung für die Übermittlung von Daten beispielsweise per Modem oder ISDN.
DFÜ-Einstellung
Einstellungen für die Datenfernübertragung. Hierzu gehört zum Beispiel die Rufnummer der Gegenstelle für die betreffende
DFÜ-Verbindung
DFÜ-Verbindung:
So bezeichnen Windows 2000 und Windows XP Netzwerkverbindungen, bei denen Informationen per Modem oder ISDN übertragen werden (im Gegensatz zu einer LAN-Verbindung, bei der die Übertragung von Informationen über einen Netzwerkadapter erfolgt). Mit einer DFÜ-Verbindung lassen sich zum Beispiel Verbindungen des Computers zu entfernten Systemen oder zum Einwahlknoten eines Internet-Service-Providers herstellen.
.
DFÜ-Verbindung
So bezeichnen Windows 2000 und Windows XP
Netzwerkverbindungen
Netzwerkverbindungen:
So bezeichnet Windows XP die Summe aller Verbindungen, unabhängig davon, ob es sich etwa um eine DFÜ-Verbindung oder eine LAN-Verbindung handelt.
, bei denen Informationen per Modem oder ISDN übertragen werden (im Gegensatz zu einer
LAN-Verbindung
LAN-Verbindung:
Bezeichnung von Windows 2000 und Windows XP für Netzwerkverbindungen, die über einen Netzwerkadapter abgewickelt werden (im Gegensatz zu einer DFÜ-Verbindung, die typischerweise Modem oder ISDN verwendet). Für jeden mit dem Computer verbundenen Netzwerkadapter erstellen Windows 2000 und Windows XP in der Regel automatisch eine LAN-Verbindung. Hinter einer LAN-Verbindung kann sich nicht nur ein Netzwerkadapter für das kabelgebundene Ethernet, sondern auch für ein kabelloses Funknetzwerk verbergen (Verbindungen per WLAN (Wireless LAN) sind für Windows XP LAN-Verbindungen der Kategorie "Drahtloses Netzwerk").
, bei der die Übertragung von Informationen über einen
Netzwerkadapter
Netzwerkadapter:
Hardware-Komponente, die mit einem Computer verbunden ist und die Einbindung in ein lokales Netzwerk gestattet. Genauso kann die Internetverbindung über einen Netzwerkadapter hergestellt werden, falls das zugehörige lokale Netzwerk über einen Internetzugang verfügt oder der Netzwerkadapter statt mit einem lokalen Netzwerk direkt mit einem DSL- oder Kabelmodem verbunden ist, über das die Verbindung zum Internet stattfindet.
erfolgt). Mit einer
DFÜ-Verbindung
DFÜ-Verbindung:
So bezeichnen Windows 2000 und Windows XP Netzwerkverbindungen, bei denen Informationen per Modem oder ISDN übertragen werden (im Gegensatz zu einer LAN-Verbindung, bei der die Übertragung von Informationen über einen Netzwerkadapter erfolgt). Mit einer DFÜ-Verbindung lassen sich zum Beispiel Verbindungen des Computers zu entfernten Systemen oder zum Einwahlknoten eines Internet-Service-Providers herstellen.
lassen sich zum Beispiel Verbindungen des Computers zu entfernten Systemen oder zum Einwahlknoten eines Internet-Service-
Provider
Provider:
Anbieter bestimmter Dienste bzw. Dienstleistungen. Ein "Internet-Service-Provider" ermöglicht es Ihnen, über einen seiner Zugänge auf das Internet zuzugreifen.
s herstellen.
Dialer
Dialer
Dialer:
Dialer sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per E-Mail oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre DFÜ-Verbindung für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden Providern über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen Dialerschutz können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per DSL erledigen, unterliegen keiner Dialergefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor Dialern finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre
DFÜ-Verbindung
DFÜ-Verbindung:
So bezeichnen Windows 2000 und Windows XP Netzwerkverbindungen, bei denen Informationen per Modem oder ISDN übertragen werden (im Gegensatz zu einer LAN-Verbindung, bei der die Übertragung von Informationen über einen Netzwerkadapter erfolgt). Mit einer DFÜ-Verbindung lassen sich zum Beispiel Verbindungen des Computers zu entfernten Systemen oder zum Einwahlknoten eines Internet-Service-Providers herstellen.
für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden
Provider
Provider:
Anbieter bestimmter Dienste bzw. Dienstleistungen. Ein "Internet-Service-Provider" ermöglicht es Ihnen, über einen seiner Zugänge auf das Internet zuzugreifen.
n über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen
Dialerschutz
Dialerschutz:
Ein solcher Mechanismus soll Sie gezielter davor schützen, einem Dialer zum Opfer zu fallen. Ein Dialerschutz lässt sich über entsprechende Software ("0190/0900-Softwarewarner") oder in Form eines kleinen Geräts ("Dialerblocker") realisieren, das zwischen Modem oder ISDN-Karte und Telefondose angeschlossen wird. Alternativ können Sie die 0900er-Rufnummerngasse in Ihrer Telefonanlage (falls Sie über eine solche verfügen) oder bei Ihrer Telefongesellschaft sperren lassen. Weitere Hinweise, wie Sie sich besser vor Dialern schützen können, erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in den Beiträgen Bei Anruf Cash (Teil 1): Die Methoden der Dialer-Mafia und Bei Anruf Cash (Teil 2): Die Methoden der Dialer-Mafia in unserer Rubrik "Im Fokus"
können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per
DSL
DSL:
Diese digitale Zugangstechnologie ermöglicht die Übertragung von Daten mit hoher Geschwindigkeit. DSL benutzt herkömmliche Telefonnetze, die mit zweiadrigem Kupferkabel arbeiten, und verwendet dort die hohen Frequenzbereiche zur Übertragung von Informationen. Diese Frequenzbereiche liegen oberhalb denen des analogen Telefonnetzes sowie des digitalen ISDN-Netzes und werden vom so genannten "DSL-Splitter" eigens herausgefiltert. Aus diesem Grund können DSL-Übertragungen vom bzw. ins Internet parallel zu einem Telefongespräch stattfinden. Da eine DSL-Leitung immer verbunden ist, ist (anders als beim Internetzugang per Modem oder ISDN) kein Wählvorgang mehr nötig, was den Verbindungsaufbau sehr beschleunigt.
erledigen, unterliegen keiner
Dialer
Dialer:
Dialer sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per E-Mail oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre DFÜ-Verbindung für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden Providern über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen Dialerschutz können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per DSL erledigen, unterliegen keiner Dialergefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor Dialern finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
gefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor
Dialer
Dialer:
Dialer sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per E-Mail oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre DFÜ-Verbindung für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden Providern über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen Dialerschutz können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per DSL erledigen, unterliegen keiner Dialergefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor Dialern finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
n finden Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
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Dialerschutz
Ein solcher Mechanismus soll Sie gezielter davor schützen, einem
Dialer
Dialer:
Dialer sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per E-Mail oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre DFÜ-Verbindung für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden Providern über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen Dialerschutz können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per DSL erledigen, unterliegen keiner Dialergefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor Dialern finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
zum Opfer zu fallen. Ein
Dialerschutz
Dialerschutz:
Ein solcher Mechanismus soll Sie gezielter davor schützen, einem Dialer zum Opfer zu fallen. Ein Dialerschutz lässt sich über entsprechende Software ("0190/0900-Softwarewarner") oder in Form eines kleinen Geräts ("Dialerblocker") realisieren, das zwischen Modem oder ISDN-Karte und Telefondose angeschlossen wird. Alternativ können Sie die 0900er-Rufnummerngasse in Ihrer Telefonanlage (falls Sie über eine solche verfügen) oder bei Ihrer Telefongesellschaft sperren lassen. Weitere Hinweise, wie Sie sich besser vor Dialern schützen können, erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in den Beiträgen Bei Anruf Cash (Teil 1): Die Methoden der Dialer-Mafia und Bei Anruf Cash (Teil 2): Die Methoden der Dialer-Mafia in unserer Rubrik "Im Fokus"
lässt sich über entsprechende Software ("0190/0900-Softwarewarner") oder in Form eines kleinen Geräts ("
Dialer
Dialer:
Dialer sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per E-Mail oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre DFÜ-Verbindung für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden Providern über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen Dialerschutz können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per DSL erledigen, unterliegen keiner Dialergefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor Dialern finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
blocker") realisieren, das zwischen Modem oder ISDN-Karte und Telefondose angeschlossen wird. Alternativ können Sie die 0900er-Rufnummerngasse in Ihrer Telefonanlage (falls Sie über eine solche verfügen) oder bei Ihrer Telefongesellschaft sperren lassen. Weitere Hinweise, wie Sie sich besser vor
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Dialer sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per E-Mail oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre DFÜ-Verbindung für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden Providern über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen Dialerschutz können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per DSL erledigen, unterliegen keiner Dialergefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor Dialern finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
n schützen können, erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie in den Beiträgen Bei Anruf Cash (Teil 1): Die Methoden der
Dialer
Dialer:
Dialer sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per E-Mail oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre DFÜ-Verbindung für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden Providern über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen Dialerschutz können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per DSL erledigen, unterliegen keiner Dialergefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor Dialern finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
-Mafia und Bei Anruf Cash (Teil 2): Die Methoden der
Dialer
Dialer:
Dialer sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per E-Mail oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre DFÜ-Verbindung für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden Providern über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen Dialerschutz können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per DSL erledigen, unterliegen keiner Dialergefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor Dialern finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
-Mafia in unserer Rubrik "Im Fokus"
Digital Rights Management
Elektronisches Vertriebssystem, das eine sichere Handhabung digitaler Inhalte ermöglichen soll. Nutzungsrechte für urheberrechtlich geschützte Inhalte (z. B. Musik, Filme, Software) werden vergeben und die unerlaubte Vervielfältigung verhindert. DRM ist die Voraussetzung für den digitalen Vertrieb von Medieninhalten, da dadurch individuelle Vergütungsmodelle, zum Beispiel Pay-per-View-Angebote, Online-Abonnements oder kostenpflichtige
Download
Download:
Herunterladen von Daten, beispielsweise von einem Webserver im Internet.
s, erst möglich werden. Typische Einsatzgebiete sind bereits Musik-Portale.
Digitale Signatur
Dieser elektronische
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
ermöglicht die eindeutige Feststellung der Identität eines Nutzers im Internet. Mit einer digitalen Signatur erreichen Daten sicher und unverfälscht den Empfänger, da sofort erkennbar ist, wenn der Inhalt verändert wurde.
Digitales Zertifikat
Ein digitales
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
entspricht einer Identitätsbescheinigung, die von einer autorisierten Stelle (international anerkannter Herausgeber oder privates Unternehmen) ausgestellt wird. Ein digitales
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
ist vergleichbar mit einem digitalen Ausweis. Ein digitales
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
enthält Angaben beispielsweise über Inhaber, Zweck und Gültigkeitsdauer, einen oder mehrere öffentliche
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
(siehe
Öffentlicher Schlüssel
Öffentlicher Schlüssel:
siehe Public-Key-Verfahren
) sowie eine Webadresse, die eine Prüfung des aktuellen Gültigkeitsstands erlaubt.
dmmv
Der Deutsche Multimedia Verband vertritt die Interessen der Internet-, Multimedia- und Softwarebranche.
DMZ (Demilitarisierte Zone)
Ist bei der
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
eines
Router
Router:
Komponente, die zwei Netzwerke verbindet und dadurch den Informationstausch zwischen beiden ermöglicht. Ein DSL-Router zum Beispiel verbindet ein lokales Netzwerk über DSL mit dem Internet. Die Aufgabe des Routers besteht darin, Datenpakete eines Ausgangsrechners zum jeweiligen Zielsystem weiterzuleiten. Ein Router kann entweder per Hardware als externes Gerät oder in Form von Software realisiert sein, die auf einem bestimmten PC (etwa einem Server) läuft. Weitere Hinweise zum Router erhalten Sie im Beitrag Worauf Sie beim Router-Kauf achten sollten in unserer Rubrik "Im Fokus"
s ein Computer als DMZ eingetragen, werden aus dem Internet eintreffende Datenpakete ungeprüft an den betreffenden Computer weitergeleitet, ohne dass die
Router
Router:
Komponente, die zwei Netzwerke verbindet und dadurch den Informationstausch zwischen beiden ermöglicht. Ein DSL-Router zum Beispiel verbindet ein lokales Netzwerk über DSL mit dem Internet. Die Aufgabe des Routers besteht darin, Datenpakete eines Ausgangsrechners zum jeweiligen Zielsystem weiterzuleiten. Ein Router kann entweder per Hardware als externes Gerät oder in Form von Software realisiert sein, die auf einem bestimmten PC (etwa einem Server) läuft. Weitere Hinweise zum Router erhalten Sie im Beitrag Worauf Sie beim Router-Kauf achten sollten in unserer Rubrik "Im Fokus"
-
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
interveniert. Weitere Hinweise zur DMZ erhalten Sie auch im Beitrag Worauf Sie beim
Router
Router:
Komponente, die zwei Netzwerke verbindet und dadurch den Informationstausch zwischen beiden ermöglicht. Ein DSL-Router zum Beispiel verbindet ein lokales Netzwerk über DSL mit dem Internet. Die Aufgabe des Routers besteht darin, Datenpakete eines Ausgangsrechners zum jeweiligen Zielsystem weiterzuleiten. Ein Router kann entweder per Hardware als externes Gerät oder in Form von Software realisiert sein, die auf einem bestimmten PC (etwa einem Server) läuft. Weitere Hinweise zum Router erhalten Sie im Beitrag Worauf Sie beim Router-Kauf achten sollten in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Kauf achten sollten in unserer Rubrik "Im Fokus"
DoS (Denial of Service)
Diese Verweigerung eines Dienstes kann ein
Bug
Bug:
Englische Bezeichnung (die deutsche Übersetzung lautet "Käfer") für einen Fehler in einem Programm.
oder die bewusste Provokation eines Online-Übeltäters verursachen. Mögliche Folge ist ein instabiles System.
Download
Herunterladen von Daten, beispielsweise von einem
Webserver
Webserver:
Vereinfacht ausgedrückt sind Webserver ein Programm, das Websites für Webbrowser zum Abruf bereitstellen kann. Webserver laufen in der Regel auf Server-Rechnern, sind aber auch in einer Reihe von spezialisierten Geräten anzutreffen: Viele DSL-Router enthalten zur leichten Konfiguration einen eigenen, eingebauten Webserver.
im Internet.
DSL
Diese digitale Zugangstechnologie ermöglicht die Übertragung von Daten mit hoher Geschwindigkeit.
DSL
DSL:
Diese digitale Zugangstechnologie ermöglicht die Übertragung von Daten mit hoher Geschwindigkeit. DSL benutzt herkömmliche Telefonnetze, die mit zweiadrigem Kupferkabel arbeiten, und verwendet dort die hohen Frequenzbereiche zur Übertragung von Informationen. Diese Frequenzbereiche liegen oberhalb denen des analogen Telefonnetzes sowie des digitalen ISDN-Netzes und werden vom so genannten "DSL-Splitter" eigens herausgefiltert. Aus diesem Grund können DSL-Übertragungen vom bzw. ins Internet parallel zu einem Telefongespräch stattfinden. Da eine DSL-Leitung immer verbunden ist, ist (anders als beim Internetzugang per Modem oder ISDN) kein Wählvorgang mehr nötig, was den Verbindungsaufbau sehr beschleunigt.
benutzt herkömmliche Telefonnetze, die mit zweiadrigem Kupferkabel arbeiten, und verwendet dort die hohen Frequenzbereiche zur Übertragung von Informationen. Diese Frequenzbereiche liegen oberhalb denen des analogen Telefonnetzes sowie des digitalen ISDN-Netzes und werden vom so genannten "
DSL
DSL:
Diese digitale Zugangstechnologie ermöglicht die Übertragung von Daten mit hoher Geschwindigkeit. DSL benutzt herkömmliche Telefonnetze, die mit zweiadrigem Kupferkabel arbeiten, und verwendet dort die hohen Frequenzbereiche zur Übertragung von Informationen. Diese Frequenzbereiche liegen oberhalb denen des analogen Telefonnetzes sowie des digitalen ISDN-Netzes und werden vom so genannten "DSL-Splitter" eigens herausgefiltert. Aus diesem Grund können DSL-Übertragungen vom bzw. ins Internet parallel zu einem Telefongespräch stattfinden. Da eine DSL-Leitung immer verbunden ist, ist (anders als beim Internetzugang per Modem oder ISDN) kein Wählvorgang mehr nötig, was den Verbindungsaufbau sehr beschleunigt.
-Splitter" eigens herausgefiltert. Aus diesem Grund können
DSL
DSL:
Diese digitale Zugangstechnologie ermöglicht die Übertragung von Daten mit hoher Geschwindigkeit. DSL benutzt herkömmliche Telefonnetze, die mit zweiadrigem Kupferkabel arbeiten, und verwendet dort die hohen Frequenzbereiche zur Übertragung von Informationen. Diese Frequenzbereiche liegen oberhalb denen des analogen Telefonnetzes sowie des digitalen ISDN-Netzes und werden vom so genannten "DSL-Splitter" eigens herausgefiltert. Aus diesem Grund können DSL-Übertragungen vom bzw. ins Internet parallel zu einem Telefongespräch stattfinden. Da eine DSL-Leitung immer verbunden ist, ist (anders als beim Internetzugang per Modem oder ISDN) kein Wählvorgang mehr nötig, was den Verbindungsaufbau sehr beschleunigt.
-Übertragungen vom bzw. ins Internet parallel zu einem Telefongespräch stattfinden. Da eine
DSL
DSL:
Diese digitale Zugangstechnologie ermöglicht die Übertragung von Daten mit hoher Geschwindigkeit. DSL benutzt herkömmliche Telefonnetze, die mit zweiadrigem Kupferkabel arbeiten, und verwendet dort die hohen Frequenzbereiche zur Übertragung von Informationen. Diese Frequenzbereiche liegen oberhalb denen des analogen Telefonnetzes sowie des digitalen ISDN-Netzes und werden vom so genannten "DSL-Splitter" eigens herausgefiltert. Aus diesem Grund können DSL-Übertragungen vom bzw. ins Internet parallel zu einem Telefongespräch stattfinden. Da eine DSL-Leitung immer verbunden ist, ist (anders als beim Internetzugang per Modem oder ISDN) kein Wählvorgang mehr nötig, was den Verbindungsaufbau sehr beschleunigt.
-Leitung immer verbunden ist, ist (anders als beim Internetzugang per Modem oder ISDN) kein Wählvorgang mehr nötig, was den Verbindungsaufbau sehr beschleunigt.
DSL-Router
siehe
Router
Router:
Komponente, die zwei Netzwerke verbindet und dadurch den Informationstausch zwischen beiden ermöglicht. Ein DSL-Router zum Beispiel verbindet ein lokales Netzwerk über DSL mit dem Internet. Die Aufgabe des Routers besteht darin, Datenpakete eines Ausgangsrechners zum jeweiligen Zielsystem weiterzuleiten. Ein Router kann entweder per Hardware als externes Gerät oder in Form von Software realisiert sein, die auf einem bestimmten PC (etwa einem Server) läuft. Weitere Hinweise zum Router erhalten Sie im Beitrag Worauf Sie beim Router-Kauf achten sollten in unserer Rubrik "Im Fokus"
E
E-Billing
Das Umsatzsteuergesetz (§ 14 UstG) verlangt die Unterzeichnung einer elektronischen Rechnung mit qualifizierter elektronischer Signatur. Dies gewährleistet die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit der Rechnungen. Nur dann ist man zum Vorsteuerabzug berechtigt. Der Versand elektronischer Rechnungen führt zu hohen Einsparungen durch den Wegfall von Rechnungsausdruck, -konfektionierung und -versand (inkl. Porto).
E-Mail
Kurzform für elektronische Post. Um
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
zu nutzen, muss eine
E-Mail-Adresse
E-Mail-Adresse:
Adresse, unter der ein Benutzer E-Mails erhalten kann. E-Mail-Adressen werden von Providern wie MSN Deutschland (kostenloser E-Mail-Dienst Hotmail ) oder Firmen für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Zum besseren Schutz vor Spam empfiehlt es sich, neben der eigentlichen E-Mail-Adresse eine weitere zu verwenden, auf deren Nutzung Sie ohne große Folgen leicht verzichten können, falls diese etwa von einem Spamversender kompromittiert wird. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit in Verbindung mit E-Mail-Adressen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
existieren, die mit einem bestimmten
E-Mail-Postfach
E-Mail-Postfach:
Der "Briefkasten", in dem sich E-Mails einfinden. Je nach E-Mail-Programm können Nachrichten für mehrere E-Mail-Adressen in einem Postfach eingehen. Das vereinfacht die Verwaltung von mehreren E-Mail-Adressen.
assoziiert ist.
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s lassen sich mit einem
E-Mail-Programm
E-Mail-Programm:
Programm, um eingehende E-Mails abzurufen und zu lesen sowie ausgehende E-Mails zu schreiben und zu versenden. Mit dem E-Mail-Programm werden im jeweiligen E-Mail-Postfach elektronische Nachrichten ebenso bearbeitet wie angehängte Attachments. Für die Übermittlung eingehender sowie die Weiterleitung ausgehender E-Mails hingegen ist der Mailserver verantwortlich. Bekannte E-Mail-Programme sind das zu Windows XP gehörende "Outlook Express" sowie das im Microsoft Office-Paket enthaltene "Outlook", das auch Unternehmen häufig einsetzen. Viele Antivirus-Programme enthalten einen integrierten Spamschutz, der sich eingehender E-Mails annimmt und diese entweder als Spam markiert oder gleich verwirft.
bearbeiten und über einen
Mailserver
Mailserver:
Ein Server, der den Empfang und den Versand von E-Mails erledigen kann. Während ein "Posteingangsserver" den Abruf von E-Mails (über POP3 (Post Office Protocol Version 3) oder IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4)) für das betreffende E-Mail-Postfach gestattet, nimmt sich ein "Postausgangsserver" dem Versand von E-Mails (über SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)) an die Adressaten an. Postein- und -ausgangsserver können auf ein- und demselben Computer oder auf unterschiedlichen Systemen laufen. Ein bekannter Mailserver ist "Microsoft Exchange".
empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag
Spam
Spam:
Bezeichnung, die sich für die unverlangte und ungewollte massenhafte Zusendung von Werbe- und Informations-E-Mails eingebürgert hat. Hinweise zum Schutz vor Spam finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
und Antispam, oder:
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
E-Mail-Adresse
Adresse, unter der ein
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s erhalten kann.
E-Mail-Adresse
E-Mail-Adresse:
Adresse, unter der ein Benutzer E-Mails erhalten kann. E-Mail-Adressen werden von Providern wie MSN Deutschland (kostenloser E-Mail-Dienst Hotmail ) oder Firmen für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Zum besseren Schutz vor Spam empfiehlt es sich, neben der eigentlichen E-Mail-Adresse eine weitere zu verwenden, auf deren Nutzung Sie ohne große Folgen leicht verzichten können, falls diese etwa von einem Spamversender kompromittiert wird. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit in Verbindung mit E-Mail-Adressen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
n werden von
Provider
Provider:
Anbieter bestimmter Dienste bzw. Dienstleistungen. Ein "Internet-Service-Provider" ermöglicht es Ihnen, über einen seiner Zugänge auf das Internet zuzugreifen.
n wie MSN Deutschland (kostenloser
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Dienst Hotmail ) oder Firmen für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Zum besseren Schutz vor
Spam
Spam:
Bezeichnung, die sich für die unverlangte und ungewollte massenhafte Zusendung von Werbe- und Informations-E-Mails eingebürgert hat. Hinweise zum Schutz vor Spam finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
empfiehlt es sich, neben der eigentlichen
E-Mail-Adresse
E-Mail-Adresse:
Adresse, unter der ein Benutzer E-Mails erhalten kann. E-Mail-Adressen werden von Providern wie MSN Deutschland (kostenloser E-Mail-Dienst Hotmail ) oder Firmen für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Zum besseren Schutz vor Spam empfiehlt es sich, neben der eigentlichen E-Mail-Adresse eine weitere zu verwenden, auf deren Nutzung Sie ohne große Folgen leicht verzichten können, falls diese etwa von einem Spamversender kompromittiert wird. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit in Verbindung mit E-Mail-Adressen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
eine weitere zu verwenden, auf deren Nutzung Sie ohne große Folgen leicht verzichten können, falls diese etwa von einem
Spam
Spam:
Bezeichnung, die sich für die unverlangte und ungewollte massenhafte Zusendung von Werbe- und Informations-E-Mails eingebürgert hat. Hinweise zum Schutz vor Spam finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
versender kompromittiert wird. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit in Verbindung mit
E-Mail-Adresse
E-Mail-Adresse:
Adresse, unter der ein Benutzer E-Mails erhalten kann. E-Mail-Adressen werden von Providern wie MSN Deutschland (kostenloser E-Mail-Dienst Hotmail ) oder Firmen für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Zum besseren Schutz vor Spam empfiehlt es sich, neben der eigentlichen E-Mail-Adresse eine weitere zu verwenden, auf deren Nutzung Sie ohne große Folgen leicht verzichten können, falls diese etwa von einem Spamversender kompromittiert wird. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit in Verbindung mit E-Mail-Adressen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
n finden Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
E-Mail-Postfach
Der "Briefkasten", in dem sich
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s einfinden. Je nach
E-Mail-Programm
E-Mail-Programm:
Programm, um eingehende E-Mails abzurufen und zu lesen sowie ausgehende E-Mails zu schreiben und zu versenden. Mit dem E-Mail-Programm werden im jeweiligen E-Mail-Postfach elektronische Nachrichten ebenso bearbeitet wie angehängte Attachments. Für die Übermittlung eingehender sowie die Weiterleitung ausgehender E-Mails hingegen ist der Mailserver verantwortlich. Bekannte E-Mail-Programme sind das zu Windows XP gehörende "Outlook Express" sowie das im Microsoft Office-Paket enthaltene "Outlook", das auch Unternehmen häufig einsetzen. Viele Antivirus-Programme enthalten einen integrierten Spamschutz, der sich eingehender E-Mails annimmt und diese entweder als Spam markiert oder gleich verwirft.
können Nachrichten für mehrere
E-Mail-Adresse
E-Mail-Adresse:
Adresse, unter der ein Benutzer E-Mails erhalten kann. E-Mail-Adressen werden von Providern wie MSN Deutschland (kostenloser E-Mail-Dienst Hotmail ) oder Firmen für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Zum besseren Schutz vor Spam empfiehlt es sich, neben der eigentlichen E-Mail-Adresse eine weitere zu verwenden, auf deren Nutzung Sie ohne große Folgen leicht verzichten können, falls diese etwa von einem Spamversender kompromittiert wird. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit in Verbindung mit E-Mail-Adressen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
n in einem Postfach eingehen. Das vereinfacht die Verwaltung von mehreren
E-Mail-Adresse
E-Mail-Adresse:
Adresse, unter der ein Benutzer E-Mails erhalten kann. E-Mail-Adressen werden von Providern wie MSN Deutschland (kostenloser E-Mail-Dienst Hotmail ) oder Firmen für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Zum besseren Schutz vor Spam empfiehlt es sich, neben der eigentlichen E-Mail-Adresse eine weitere zu verwenden, auf deren Nutzung Sie ohne große Folgen leicht verzichten können, falls diese etwa von einem Spamversender kompromittiert wird. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit in Verbindung mit E-Mail-Adressen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
n.
E-Mail-Programm
Programm, um eingehende
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s abzurufen und zu lesen sowie ausgehende
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s zu schreiben und zu versenden. Mit dem
E-Mail-Programm
E-Mail-Programm:
Programm, um eingehende E-Mails abzurufen und zu lesen sowie ausgehende E-Mails zu schreiben und zu versenden. Mit dem E-Mail-Programm werden im jeweiligen E-Mail-Postfach elektronische Nachrichten ebenso bearbeitet wie angehängte Attachments. Für die Übermittlung eingehender sowie die Weiterleitung ausgehender E-Mails hingegen ist der Mailserver verantwortlich. Bekannte E-Mail-Programme sind das zu Windows XP gehörende "Outlook Express" sowie das im Microsoft Office-Paket enthaltene "Outlook", das auch Unternehmen häufig einsetzen. Viele Antivirus-Programme enthalten einen integrierten Spamschutz, der sich eingehender E-Mails annimmt und diese entweder als Spam markiert oder gleich verwirft.
werden im jeweiligen
E-Mail-Postfach
E-Mail-Postfach:
Der "Briefkasten", in dem sich E-Mails einfinden. Je nach E-Mail-Programm können Nachrichten für mehrere E-Mail-Adressen in einem Postfach eingehen. Das vereinfacht die Verwaltung von mehreren E-Mail-Adressen.
elektronische Nachrichten ebenso bearbeitet wie angehängte
Attachment
Attachment:
Dateianhang in einer E-Mail (z. B. Textdokumente, Fotos, Audio- und Videodateien etc.). Attachments können Viren, Würmer, Trojaner oder andere Schadsoftware enthalten und sind daher mit besonderer Vorsicht zu behandeln: Einerseits sollte das auf dem Computer installierte Antivirus-Programm Dateianhänge von E-Mails prüfen. Andererseits sollten Sie Dateianhänge selbst dann nicht arglos öffnen, wenn die E-Mail von einem Ihnen bekannten Absender stammt; die Absenderangabe könnte gefälscht sein oder der Absender unwissentlich selbst einem Schädling zum Opfer gefallen sein, der nun E-Mails mit gefährlichen Dateianhängen verschickt.
s. Für die Übermittlung eingehender sowie die Weiterleitung ausgehender
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s hingegen ist der
Mailserver
Mailserver:
Ein Server, der den Empfang und den Versand von E-Mails erledigen kann. Während ein "Posteingangsserver" den Abruf von E-Mails (über POP3 (Post Office Protocol Version 3) oder IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4)) für das betreffende E-Mail-Postfach gestattet, nimmt sich ein "Postausgangsserver" dem Versand von E-Mails (über SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)) an die Adressaten an. Postein- und -ausgangsserver können auf ein- und demselben Computer oder auf unterschiedlichen Systemen laufen. Ein bekannter Mailserver ist "Microsoft Exchange".
verantwortlich. Bekannte
E-Mail-Programm
E-Mail-Programm:
Programm, um eingehende E-Mails abzurufen und zu lesen sowie ausgehende E-Mails zu schreiben und zu versenden. Mit dem E-Mail-Programm werden im jeweiligen E-Mail-Postfach elektronische Nachrichten ebenso bearbeitet wie angehängte Attachments. Für die Übermittlung eingehender sowie die Weiterleitung ausgehender E-Mails hingegen ist der Mailserver verantwortlich. Bekannte E-Mail-Programme sind das zu Windows XP gehörende "Outlook Express" sowie das im Microsoft Office-Paket enthaltene "Outlook", das auch Unternehmen häufig einsetzen. Viele Antivirus-Programme enthalten einen integrierten Spamschutz, der sich eingehender E-Mails annimmt und diese entweder als Spam markiert oder gleich verwirft.
e sind das zu Windows XP gehörende "Outlook Express" sowie das im Microsoft Office-Paket enthaltene "Outlook", das auch Unternehmen häufig einsetzen. Viele
Antivirus-Programm
Antivirus-Programm:
Ein Antivirus-Programm spürt Viren in Computern und Netzwerken auf und wird normalerweise beim Hochfahren (Booten) des Rechners gestartet. Programme, Dokumente und andere Dateien prüft das Antivirus-Programm vor dem Öffnen auf Schädlinge. Dazu stützt sich das Antivirus-Programm auf die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Virensignaturen, die Sammlung von Informationen über bereits bekannte Viren. Die Virensignaturen des Antivirus-Programms müssen regelmäßig aktualisiert werden, da neu auftretende Viren sonst meist nicht richtig erkannt werden können. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Antivirus-Programms erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
e enthalten einen integrierten
Spamschutz
Spamschutz:
Um sich besser vor Spammern zu schützen, können Sie beispielsweise einen Spam-Filter verwenden, der unerwünschte Post automatisch aus Ihrem E-Mail-Postfach aussortiert. Das im Microsoft Office-Paket enthaltene, häufig auch in Unternehmen eingesetzte E-Mail-Programm Outlook zum Beispiel kennt einen solchen Spamschutz in Form der eingebauten "Junk-E-Mail"-Funktion. In unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus" finden Sie weitere Hinweise, wie Sie sich besser vor Spam schützen können.
, der sich eingehender
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s annimmt und diese entweder als
Spam
Spam:
Bezeichnung, die sich für die unverlangte und ungewollte massenhafte Zusendung von Werbe- und Informations-E-Mails eingebürgert hat. Hinweise zum Schutz vor Spam finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
markiert oder gleich verwirft.
E-Mail-Server
siehe
Mailserver
Mailserver:
Ein Server, der den Empfang und den Versand von E-Mails erledigen kann. Während ein "Posteingangsserver" den Abruf von E-Mails (über POP3 (Post Office Protocol Version 3) oder IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4)) für das betreffende E-Mail-Postfach gestattet, nimmt sich ein "Postausgangsserver" dem Versand von E-Mails (über SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)) an die Adressaten an. Postein- und -ausgangsserver können auf ein- und demselben Computer oder auf unterschiedlichen Systemen laufen. Ein bekannter Mailserver ist "Microsoft Exchange".
EFS (Encrypting File System)
Unter anderem in Windows 2000 Professional und Windows XP Professional (nicht aber Windows XP Home Edition) enthaltene Funktion zur Dateiverschlüsselung, die das
Public-Key-Verfahren
Public-Key-Verfahren:
Häufig verwendetes Verfahren zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) von Daten, das als recht sicher gilt. Das Verfahren arbeitet "asymmetrisch", da zwei verschiedene Schlüssel verwendet werden. Der öffentliche Schlüssel (englisch "Public Key") ist öffentlich zugänglich, während der zugehörige private Schlüssel (englisch "Private Key") geheim gehalten wird. Zur Verschlüsselung einer Klartext-Nachricht wird der öffentliche Schlüssel des Empfängers genutzt, während die Entschlüsselung mithilfe des privaten Schlüssels des Empfängers erfolgt, den nur er kennt.
nutzt. Mit EFS lassen sich sehr einfach einzelne Dateien und komplette Ordner verschlüsseln. Dies findet transparent im Hintergrund statt, ohne ein externes Programm starten zu müssen. Die Festlegung, welche Dateien oder Ordner verschlüsselt werden, kann mit wenigen Mausklicks im Windows-Explorer erfolgen. Weitere Hinweise zu EFS finden Sie auch im Beitrag Mit dem Notebook sicherer unterwegs in unserer Rubrik "Im Fokus"
Einfache elektronische Signatur
Diese einfache Form ist im
SigG
SigG:
Deutsches Signaturgesetz
nicht reguliert.
Elektronische Signatur
Auch digitale Signatur genannt. Dient als "Unterschrift" in elektronischer Form unter ein Dokument. Identfiziert sowohl den Absender (
Authentizität
Authentizität:
Eine Nachricht ist authentisch, wenn ihr Ursprung unzweifelhaft ist. Die üblichen E-Mail-Systeme können nicht sicherstellen, dass die Absenderangabe im Kopf der Nachricht dem tatsächlichen Absender entspricht. Durch die Verwendung von digitalen Signaturen und Zertifikaten kann dies aber garantiert werden. Die Signatur einer Nachricht ist fest gekoppelt an den Nachrichteninhalt; jede Veränderung daran würde daher bemerkt werden.
) als auch das unterzeichnete Dokument (
Integrität
Integrität:
Eine Nachricht ist dann integer, wenn ihr Inhalt beweisbar unverändert ist. Die gebräuchlichen Datennetze können nicht gewährleisten, dass der Inhalt einer Nachricht unverändert zum Empfänger gelangt. Mit Hilfe von digitalen Signaturen ist dies möglich. Die Signatur einer Nachricht ist fest gekoppelt an den Nachrichteninhalt, so dass eine Veränderung erkannt werden kann.
). Weil digitale Signaturen vom jeweiligen Inhalt des Dokumentes abhängen, können sie nicht unbemerkt zwischen verschiedenen Dokumenten ausgetauscht werden. Analog dazu kann der Inhalt eines unterzeichneten Dokumentes nicht unbemerkt verändert werden.
Entertainment-on-Demand
Der Nutzer kann heute entscheiden, wann er wie unterhalten werden möchte. Via Internet kann er z. B. fernsehen, Radio oder Musik hören, via Fernseher z. B. Filme oder Musik bestellen. Das TV wird in Zukunft mehr und mehr zum virtuellen, digitalen Unterhaltungsmedium.
Entschlüsselung
Verfahren, das Daten wieder lesbar macht, die zuvor einer
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
unterzogen worden sind.
Ethernet
Weit verbreitetes Netzwerksystem, über das sich Computer und andere Geräte mit entsprechendem Netzwerkanschluss per Kabel miteinander verbinden lassen.
Ethernet
Ethernet:
Weit verbreitetes Netzwerksystem, über das sich Computer und andere Geräte mit entsprechendem Netzwerkanschluss per Kabel miteinander verbinden lassen. Ethernet gibt es in verschiedenen Ausprägungen und Geschwindigkeiten. Viele der heutigen PCs sind bereits standardmäßig mit einem Netzwerkadapter für Ethernet ausgestattet. Die kabellose Alternative dazu ist ein WLAN (Wireless LAN).
gibt es in verschiedenen Ausprägungen und Geschwindigkeiten. Viele der heutigen PCs sind bereits standardmäßig mit einem
Netzwerkadapter
Netzwerkadapter:
Hardware-Komponente, die mit einem Computer verbunden ist und die Einbindung in ein lokales Netzwerk gestattet. Genauso kann die Internetverbindung über einen Netzwerkadapter hergestellt werden, falls das zugehörige lokale Netzwerk über einen Internetzugang verfügt oder der Netzwerkadapter statt mit einem lokalen Netzwerk direkt mit einem DSL- oder Kabelmodem verbunden ist, über das die Verbindung zum Internet stattfindet.
für
Ethernet
Ethernet:
Weit verbreitetes Netzwerksystem, über das sich Computer und andere Geräte mit entsprechendem Netzwerkanschluss per Kabel miteinander verbinden lassen. Ethernet gibt es in verschiedenen Ausprägungen und Geschwindigkeiten. Viele der heutigen PCs sind bereits standardmäßig mit einem Netzwerkadapter für Ethernet ausgestattet. Die kabellose Alternative dazu ist ein WLAN (Wireless LAN).
ausgestattet. Die kabellose Alternative dazu ist ein
WLAN (Wireless LAN)
WLAN (Wireless LAN):
In einem WLAN kommunizieren die Geräte im Netzwerk nicht per Kabel, sondern per Funk miteinander. Weitere Hinweise zur WLAN-Absicherung erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in den Beiträgen Thema WLAN-Sicherheit: Megarisiko oder nur Hysterie? und So sichern Sie Ihr Funknetzwerk besser ab in unserer Rubrik "Im Fokus"
.
EULA
Der Lizenzvertrag End User License Agreement liegt jedem Microsoft-Produkt entweder in Papierform oder online auf der CD bei und regelt die Nutzungsrechte.
Exploit
Dieser Begriff (vom englischen Verb "to exploit" für "ausnutzen" abgeleitet) bezeichnet die Ausnutzung einer
Sicherheitslücke
Sicherheitslücke:
Sie entsteht durch Fehler in einem Programm. Im normalen Betrieb fallen diese Programmfehler in der Regel nicht auf, weshalb der Hersteller sie nicht bemerkt hat. Manche dieser Schwachstellen treten nur in bestimmten, nicht aber in allen Systemkonfigurationen zu Tage. Das erschwert es, Sicherheitslücken systematisch zu beseitigen. Mehr über Sicherheitslücken und Gegenmaßnahmen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Mehr als Viren, Trojaner und Würmer in unserer Rubrik "Im Fokus"
durch
Schadsoftware
Schadsoftware:
Sammelbegriff für Software, die schädliche Ziele verfolgt oder unerwünschte Aktionen auf Ihrem Computer ausführt. Wie Sie sich besser vor Schadsoftware schützen können, erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
.
Exzessive Lizenznutzung
Eine Form der
Copyright
Copyright:
Geistiges Eigentum wird meist in zwei Sparten aufgeteilt: Industrial property (Patente, Marken, Industriedesign, Herkunftsbezeichnungen) und Copyright (künstlerische Werke, Literatur, Musik, Architektur, Software).
-Verletzung: Unerlaubte Mehrfachinstallation von Software mit nicht entsprechender Anzahl von Lizenzen hierfür.
F
Filesharingsystem
Ein
Filesharingsystem
Filesharingsystem:
Ein Filesharingsystem ist ein „Umschlagplatz“ für Daten. Hier „tauschen“ Nutzer ihre Daten aus, in dem sie sie voneinander herunterladen. Der Begriff „Musiktauschbörse“ ist eigentlich falsch, weil es sich um ein Kopier-Netzwerk handelt. „Tauschen“ bedeutet „Austauschen“, d. h. man gibt eine Sache her, um eine andere dafür zu bekommen. Hier aber werden z. B. Musikaufnahmen zur Vervielfältigung angeboten. Der jeweilige Anbieter behält dabei seine Aufnahme.
ist ein „Umschlagplatz“ für Daten. Hier „tauschen“ Nutzer ihre Daten aus, in dem sie sie voneinander herunterladen. Der Begriff „
Musiktauschbörse
Musiktauschbörse:
Ein Filesharingsystem ist ein „Umschlagplatz“ für Daten. Hier „tauschen“ Nutzer ihre Daten aus, in dem sie sie voneinander herunterladen. Der Begriff „Musiktauschbörse“ ist eigentlich falsch, weil es sich um ein Kopier-Netzwerk handelt. „Tauschen“ bedeutet „Austauschen“, d. h. man gibt eine Sache her, um eine andere dafür zu bekommen. Hier aber werden z. B. Musikaufnahmen zur Vervielfältigung angeboten. Der jeweilige Anbieter behält dabei seine Aufnahme.
“ ist eigentlich falsch, weil es sich um ein Kopier-Netzwerk handelt. „Tauschen“ bedeutet „Austauschen“, d. h. man gibt eine Sache her, um eine andere dafür zu bekommen. Hier aber werden z. B. Musikaufnahmen zur Vervielfältigung angeboten. Der jeweilige Anbieter behält dabei seine Aufnahme.
Filtersoftware
Hierbei handelt es sich um ein Programm, das die Anzeige anstößiger Inhalte von Webseiten (
Content-Filter
Content-Filter:
Ein Content-Filter erkennt bestimmte Inhalte und filtert sie nach bestimmten Kriterien. Content-Filter werden beispielsweise bei der E-Mail-Kommunikation zur Blockade von Spam oder im Webbrowser eingesetzt, um die Anzeige anstößiger Inhalte zu unterdrücken. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Content-Filters erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
) unterdrückt oder bei eingehenden
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s
Spam
Spam:
Bezeichnung, die sich für die unverlangte und ungewollte massenhafte Zusendung von Werbe- und Informations-E-Mails eingebürgert hat. Hinweise zum Schutz vor Spam finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
aussortieren kann (
Spam-Filter
Spam-Filter:
Filtermechanismus, der erwünschte von unerwünschten E-Mails zu trennen versucht. Hinweise zum Einsatz eines Spam-Filters erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
). Weitere Hinweise zum Einsatz von
Filtersoftware
Filtersoftware:
Hierbei handelt es sich um ein Programm, das die Anzeige anstößiger Inhalte von Webseiten (Content-Filter) unterdrückt oder bei eingehenden E-Mails Spam aussortieren kann (Spam-Filter). Weitere Hinweise zum Einsatz von Filtersoftware erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
Firewall
Eine
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten
Ports
Ports:
Kommuniziert ein Computer über IP (siehe IP-Adresse) mit anderen Rechnern im Intranet und Internet, wird der Informationsaustausch zwischen den Systemen über spezielle Türen abgewickelt – so genannte Ports. Webbrowser, E-Mail-Programm und weitere Anwendungen greifen über Ports auf die entsprechenden Dienste beim jeweiligen Server zu. Da in Intranet und Internet eine Fülle von Diensten existieren, gibt es Tausende solcher Ports. Neben Ports, die für bestimmte Dienste (das Web etwa verwendet normalerweise den Port 80) fest vorgesehen sind, verwenden einige Programme von sich aus dynamische Ports eines bestimmten Bereichs, so dass sich die genauen Port-Nummern nicht oder nur eingeschränkt vorherbestimmen lassen.
(spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere
Ports
Ports:
Kommuniziert ein Computer über IP (siehe IP-Adresse) mit anderen Rechnern im Intranet und Internet, wird der Informationsaustausch zwischen den Systemen über spezielle Türen abgewickelt – so genannte Ports. Webbrowser, E-Mail-Programm und weitere Anwendungen greifen über Ports auf die entsprechenden Dienste beim jeweiligen Server zu. Da in Intranet und Internet eine Fülle von Diensten existieren, gibt es Tausende solcher Ports. Neben Ports, die für bestimmte Dienste (das Web etwa verwendet normalerweise den Port 80) fest vorgesehen sind, verwenden einige Programme von sich aus dynamische Ports eines bestimmten Bereichs, so dass sich die genauen Port-Nummern nicht oder nur eingeschränkt vorherbestimmen lassen.
verschließt die
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
kann in einem
DSL-Router
DSL-Router:
siehe Router
enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als
Personal-Firewall
Personal-Firewall:
Firewall-Software für den PC, die diesen insbesondere vor unaufgefordert oder unerwünscht per Intranet oder Internet eingehenden Anfragen schützt. In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zur Verwendung einer Personal-Firewall erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine
Personal-Firewall
Personal-Firewall:
Firewall-Software für den PC, die diesen insbesondere vor unaufgefordert oder unerwünscht per Intranet oder Internet eingehenden Anfragen schützt. In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zur Verwendung einer Personal-Firewall erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
in Form der
Windows Firewall
Windows Firewall:
In Microsoft Windows XP Service Pack 2 enthaltene Personal-Firewall. Die Windows Firewall ist der erweiterte Nachfolger der ehemaligen Internetverbindungsfirewall von Windows XP. Mehr zur Windows Firewall halten unsere Sicherheits-Checklisten für Sie bereit.
enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag Türen zu: Per
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
Firewall-Software
Siehe
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
,
Personal-Firewall
Personal-Firewall:
Firewall-Software für den PC, die diesen insbesondere vor unaufgefordert oder unerwünscht per Intranet oder Internet eingehenden Anfragen schützt. In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zur Verwendung einer Personal-Firewall erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
.
Fortgeschrittene elektronische Signatur
Sie ist eindeutig einer bestimmten, identifizierbaren Person zugeordnet und wurde von einer vertrauenswürdigen Instanz ausgegeben. Diese Form der Signatur ist für viele Anwendungen ausreichend.
Forum
Diskussionsbereich, den viele Webseiten im Internet unterhalten. Foren beschäftigen sich mit bestimmten Themen und sind eine Alternative zu weltweiten
Newsgroup
Newsgroup:
Schwarze Bretter im Internet. Weltweit gibt es Zehntausende von Newsgroups, die sich mit allen denkbaren Themen beschäftigen. Um Newsgroup-Beiträge lesen und neue veröffentlichen zu können, ist ein Client-Programm (ein so genannter "Newsgroup-Reader") wie das in Windows XP enthaltene "Outlook Express" erforderlich. Damit können Sie auf die von einem Newsgroup-Server bereitgestellten Newsgroups zugreifen. Spam-Versender "grasen" Newsgroup-Beiträge gerne nach den dort hinterlegten E-Mail-Adressen der Verfasser ab, so dass Sie hierfür nicht Ihre eigentliche E-Mail-Adresse verwenden sollten. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit bei der Nutzung von Newsgroups finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
s.
Freeware
Urheberrecht
Urheberrecht:
Das persönliche Verfügungsrecht des Schöpfers eines Werks u. a. der Literatur, Musik, Kunst, Fotografie (geistiges Eigentum). Der zu schützende Gegenstand ist das Werk selbst. Der Schutzanspruch entsteht mit Vollendung des Werks durch den Schöpfer. Software zählt in Deutschland seit Juni 1993 zu geschützten „geistigen“ Werken (§ 69a, Abs. 3, UrhG).
lich geschützte Software, die für private Zwecke kostenlos kopiert, weitergegeben und benutzt werden darf.
FTP (File Transfer Protocol)
Dieses Netzwerkprotokoll dient zur Übertragung von Dateien und ermöglicht dabei sowohl das Herunterladen (
Download
Download:
Herunterladen von Daten, beispielsweise von einem Webserver im Internet.
) als auch ein Heraufladen (
Upload
Upload:
Übertragung von Daten auf einen Zielcomputer, beispielsweise über das Internet.
). FTPs werden auf einem FTP-
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
vorgehalten und werden mit einem FTP-
Client
Client:
So wird ein PC oder eine dort laufende Software bezeichnet, die in Verbindung mit einem Server die von diesem angebotenen Dienste in Anspruch nimmt abruft. Webbrowser und E-Mail-Programm sind zwei von vielen weiteren Beispielen für Clients: Während der Webbrowser Informationen von einem Webserver anfordert und sie darstellt, ruft das E-Mail-Programm elektronische Nachrichten von einem Mailserver ab bzw. überstellt sie ihm zum Versand.
abgerufen. Mit Einschränkungen kann auch ein
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
als FTP-
Client
Client:
So wird ein PC oder eine dort laufende Software bezeichnet, die in Verbindung mit einem Server die von diesem angebotenen Dienste in Anspruch nimmt abruft. Webbrowser und E-Mail-Programm sind zwei von vielen weiteren Beispielen für Clients: Während der Webbrowser Informationen von einem Webserver anfordert und sie darstellt, ruft das E-Mail-Programm elektronische Nachrichten von einem Mailserver ab bzw. überstellt sie ihm zum Versand.
agieren (in diesem Fall erscheint ein einleitendes ftp in der Adressleiste des
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
s). Weitergehende Funktionen setzen jedoch den Einsatz eines speziellen FTP-
Client
Client:
So wird ein PC oder eine dort laufende Software bezeichnet, die in Verbindung mit einem Server die von diesem angebotenen Dienste in Anspruch nimmt abruft. Webbrowser und E-Mail-Programm sind zwei von vielen weiteren Beispielen für Clients: Während der Webbrowser Informationen von einem Webserver anfordert und sie darstellt, ruft das E-Mail-Programm elektronische Nachrichten von einem Mailserver ab bzw. überstellt sie ihm zum Versand.
-Programms voraus.
Funknetzwerk
Alternative Bezeichnung für ein
WLAN (Wireless LAN)
WLAN (Wireless LAN):
In einem WLAN kommunizieren die Geräte im Netzwerk nicht per Kabel, sondern per Funk miteinander. Weitere Hinweise zur WLAN-Absicherung erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in den Beiträgen Thema WLAN-Sicherheit: Megarisiko oder nur Hysterie? und So sichern Sie Ihr Funknetzwerk besser ab in unserer Rubrik "Im Fokus"
.
G
Geeks
siehe
Hacker
Hacker:
Allgemein versteht man unter einem Hacker einen technisch versierten Computerspezialisten, der mit seinem Fachwissen dazu in der Lage ist, IT-Sicherheitsschranken zu durchdringen und so in Systeme einzudringen. Hacker, die eindeutig schädliche Ziele verfolgen, werden auch "Cracker" genannt, während weniger erfahrene, meist jüngere Gelegenheitsangreifer, oft auch als Script-Kiddies bezeichnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Hacker eher negativ besetzt. Zur besseren Differenzierung nennen sich Hacker daher häufig auch "Nerds" oder "Geeks". Weiteres zum Hacker erfahren Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in unserem Täter-Video.
Gefälschte Software
Eine Art der illegalen Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Software. Hierbei kann es sich um Komplettfälschungen handeln, bei denen Handbücher, Datenträger, Verpackung, Lizenzverträge und sogar Echtheitszertifikate gefälscht werden, aber auch um die Fälschung von Teilen des Originalpakets.
Geheimer Schlüssel
Bei symmetrischen
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
sverfahren wird der verwendete
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
auch als geheimer
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
bezeichnet. Bei asymmetrischen
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
sverfahren wird der geheime
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
im Gegensatz zum öffentlichen
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
vom Inhaber geheim gehalten.
Geistiges Eigentum
Mit „geistigem Eigentum” werden gesetzliche Rechte bezeichnet, die aus geistiger Tätigkeit resultieren. Diese Gesetze schützen alle Arten kreativer Tätigkeiten, indem den Schöpfern (z.B. Autoren, Programmierern) für eine bestimmte Zeit Rechte für die Kontrolle der Nutzung ihrer Produkte zugesichert werden. Diese Rechte beziehen sich nicht auf das physische Objekt, in dem die kreative Leistung zum Ausdruck kommt (z. B. ein Buch, eine CD), sondern auf die geistige Schöpfung als solche.
Geräteabgaben
Urheberabgaben auf Geräte und Trägermedien, mit denen geschützte Werke vervielfältigt werden können. Sie sind seit 1965 im
Urheberrecht
Urheberrecht:
Das persönliche Verfügungsrecht des Schöpfers eines Werks u. a. der Literatur, Musik, Kunst, Fotografie (geistiges Eigentum). Der zu schützende Gegenstand ist das Werk selbst. Der Schutzanspruch entsteht mit Vollendung des Werks durch den Schöpfer. Software zählt in Deutschland seit Juni 1993 zu geschützten „geistigen“ Werken (§ 69a, Abs. 3, UrhG).
sgesetz (UrhG) als Ausgleich für erlaubte private Kopien von Musik festgeschrieben. Die gezahlten Pauschalen (z. B. für Fotokopierer, Faxgeräte, Kassetten- und Videorecorder, Leerkassetten) fließen an Verwertungsgesellschaften (z. B. GEMA), die sie an die Urheber verteilen. Hardware- und Softwareindustrie fordern statt
Geräteabgaben
Geräteabgaben:
Urheberabgaben auf Geräte und Trägermedien, mit denen geschützte Werke vervielfältigt werden können. Sie sind seit 1965 im Urheberrechtsgesetz (UrhG) als Ausgleich für erlaubte private Kopien von Musik festgeschrieben. Die gezahlten Pauschalen (z. B. für Fotokopierer, Faxgeräte, Kassetten- und Videorecorder, Leerkassetten) fließen an Verwertungsgesellschaften (z. B. GEMA), die sie an die Urheber verteilen. Hardware- und Softwareindustrie fordern statt Geräteabgaben neue digitale Vertriebs- und Vergütungsmodelle (Digital Rights Management), die eine präzisere und gerechtere Form der individuellen Rechtewahrnehmung ermöglichen.
neue digitale Vertriebs- und Vergütungsmodelle (
Digital Rights Management
Digital Rights Management:
Elektronisches Vertriebssystem, das eine sichere Handhabung digitaler Inhalte ermöglichen soll. Nutzungsrechte für urheberrechtlich geschützte Inhalte (z. B. Musik, Filme, Software) werden vergeben und die unerlaubte Vervielfältigung verhindert. DRM ist die Voraussetzung für den digitalen Vertrieb von Medieninhalten, da dadurch individuelle Vergütungsmodelle, zum Beispiel Pay-per-View-Angebote, Online-Abonnements oder kostenpflichtige Downloads, erst möglich werden. Typische Einsatzgebiete sind bereits Musik-Portale.
), die eine präzisere und gerechtere Form der individuellen Rechtewahrnehmung ermöglichen.
GRE (Generic Routing Encapsulation)
Von
PPTP
PPTP:
Dieses Protokoll (Point-to-Point Tunneling Protocol) ermöglicht es, ein VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) aufzubauen und so Informationen über ein öffentliches Netzwerk wie das Internet verschlüsselt und in einem Tunnel zu übertragen, sodass die Daten vor neugierigen Einblicken geschützt sind.
verwendetes Protokoll mit der
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol):
Bezeichnung für die große Familie der Internetprotokolle, zu denen auch IP (Internet Protocol), FTP (File Transfer Protocol), HTTP (HyperText Transfer Protocol) oder SMTP (Simple Mail Transfer Protocol gehören.
-Protokollnummer 47. Um
PPTP
PPTP:
Dieses Protokoll (Point-to-Point Tunneling Protocol) ermöglicht es, ein VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) aufzubauen und so Informationen über ein öffentliches Netzwerk wie das Internet verschlüsselt und in einem Tunnel zu übertragen, sodass die Daten vor neugierigen Einblicken geschützt sind.
-Verbindungen von einem VPN-
Client
Client:
So wird ein PC oder eine dort laufende Software bezeichnet, die in Verbindung mit einem Server die von diesem angebotenen Dienste in Anspruch nimmt abruft. Webbrowser und E-Mail-Programm sind zwei von vielen weiteren Beispielen für Clients: Während der Webbrowser Informationen von einem Webserver anfordert und sie darstellt, ruft das E-Mail-Programm elektronische Nachrichten von einem Mailserver ab bzw. überstellt sie ihm zum Versand.
zum VPN-
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
zu nicht zu blockieren, muss bei der
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
eine entsprechende Regel definiert werden, die GRE passieren lässt.
GVU
Die Gesellschaft zur Verfolgung von
Urheberrecht
Urheberrecht:
Das persönliche Verfügungsrecht des Schöpfers eines Werks u. a. der Literatur, Musik, Kunst, Fotografie (geistiges Eigentum). Der zu schützende Gegenstand ist das Werk selbst. Der Schutzanspruch entsteht mit Vollendung des Werks durch den Schöpfer. Software zählt in Deutschland seit Juni 1993 zu geschützten „geistigen“ Werken (§ 69a, Abs. 3, UrhG).
sverletzungen e. V. arbeitet im Auftrag der Film- und Entertainment-Software-Branche. Sie trägt dazu bei, die Verbreitung von
Raubkopie
Raubkopie:
Jede Art der illegalen Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Musik, Filme oder Software.
n (z. B. Filme, Computerspiele) nachhaltig zu reduzieren und das
Urheberrecht
Urheberrecht:
Das persönliche Verfügungsrecht des Schöpfers eines Werks u. a. der Literatur, Musik, Kunst, Fotografie (geistiges Eigentum). Der zu schützende Gegenstand ist das Werk selbst. Der Schutzanspruch entsteht mit Vollendung des Werks durch den Schöpfer. Software zählt in Deutschland seit Juni 1993 zu geschützten „geistigen“ Werken (§ 69a, Abs. 3, UrhG).
zu schützen.
H
Hacker
Allgemein versteht man unter einem
Hacker
Hacker:
Allgemein versteht man unter einem Hacker einen technisch versierten Computerspezialisten, der mit seinem Fachwissen dazu in der Lage ist, IT-Sicherheitsschranken zu durchdringen und so in Systeme einzudringen. Hacker, die eindeutig schädliche Ziele verfolgen, werden auch "Cracker" genannt, während weniger erfahrene, meist jüngere Gelegenheitsangreifer, oft auch als Script-Kiddies bezeichnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Hacker eher negativ besetzt. Zur besseren Differenzierung nennen sich Hacker daher häufig auch "Nerds" oder "Geeks". Weiteres zum Hacker erfahren Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in unserem Täter-Video.
einen technisch versierten Computerspezialisten, der mit seinem Fachwissen dazu in der Lage ist, IT-Sicherheitsschranken zu durchdringen und so in Systeme einzudringen.
Hacker
Hacker:
Allgemein versteht man unter einem Hacker einen technisch versierten Computerspezialisten, der mit seinem Fachwissen dazu in der Lage ist, IT-Sicherheitsschranken zu durchdringen und so in Systeme einzudringen. Hacker, die eindeutig schädliche Ziele verfolgen, werden auch "Cracker" genannt, während weniger erfahrene, meist jüngere Gelegenheitsangreifer, oft auch als Script-Kiddies bezeichnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Hacker eher negativ besetzt. Zur besseren Differenzierung nennen sich Hacker daher häufig auch "Nerds" oder "Geeks". Weiteres zum Hacker erfahren Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in unserem Täter-Video.
, die eindeutig schädliche Ziele verfolgen, werden auch "
Cracker
Cracker:
Ein Cracker ist – im Vergleich zum Hacker – die allgemein weniger bekannte, aber treffendere Bezeichnung für jemanden, der mittels umfangreicher technischer Sachkenntnis und in krimineller bzw. bösartiger Absicht in fremde IT-Systeme eindringt, sie für seine Zwecke manipuliert oder komplett lahm legt.
" genannt, während weniger erfahrene, meist jüngere Gelegenheitsangreifer, oft auch als
Script-Kiddies
Script-Kiddies:
Im Gegensatz zu einem Hacker bzw. Cracker werden so eher unerfahrene, meist jüngere Personen bezeichnet, die Tools und weitere Werkzeuge zum Einbruch in fremde Systeme nicht selbst erstellen, sondern auf vorgefertigte Skripte zurückgreifen.
bezeichnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist
Hacker
Hacker:
Allgemein versteht man unter einem Hacker einen technisch versierten Computerspezialisten, der mit seinem Fachwissen dazu in der Lage ist, IT-Sicherheitsschranken zu durchdringen und so in Systeme einzudringen. Hacker, die eindeutig schädliche Ziele verfolgen, werden auch "Cracker" genannt, während weniger erfahrene, meist jüngere Gelegenheitsangreifer, oft auch als Script-Kiddies bezeichnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Hacker eher negativ besetzt. Zur besseren Differenzierung nennen sich Hacker daher häufig auch "Nerds" oder "Geeks". Weiteres zum Hacker erfahren Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in unserem Täter-Video.
eher negativ besetzt. Zur besseren Differenzierung nennen sich
Hacker
Hacker:
Allgemein versteht man unter einem Hacker einen technisch versierten Computerspezialisten, der mit seinem Fachwissen dazu in der Lage ist, IT-Sicherheitsschranken zu durchdringen und so in Systeme einzudringen. Hacker, die eindeutig schädliche Ziele verfolgen, werden auch "Cracker" genannt, während weniger erfahrene, meist jüngere Gelegenheitsangreifer, oft auch als Script-Kiddies bezeichnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Hacker eher negativ besetzt. Zur besseren Differenzierung nennen sich Hacker daher häufig auch "Nerds" oder "Geeks". Weiteres zum Hacker erfahren Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in unserem Täter-Video.
daher häufig auch "
Nerds
Nerds:
siehe Hacker
" oder "
Geeks
Geeks:
siehe Hacker
". Weiteres zum
Hacker
Hacker:
Allgemein versteht man unter einem Hacker einen technisch versierten Computerspezialisten, der mit seinem Fachwissen dazu in der Lage ist, IT-Sicherheitsschranken zu durchdringen und so in Systeme einzudringen. Hacker, die eindeutig schädliche Ziele verfolgen, werden auch "Cracker" genannt, während weniger erfahrene, meist jüngere Gelegenheitsangreifer, oft auch als Script-Kiddies bezeichnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Hacker eher negativ besetzt. Zur besseren Differenzierung nennen sich Hacker daher häufig auch "Nerds" oder "Geeks". Weiteres zum Hacker erfahren Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in unserem Täter-Video.
erfahren Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie in unserem Täter-Video.
Hard Disk Loading
Vorinstallation von Software auf die Festplatte. Auch die Bezeichnung für eine illegale Verkaufspraxis: Dem Kunden wird beim Hardware-Kauf angeboten, benötigte Software auf den PC zu installieren, ohne dass eine Lizenz vorhanden ist.
Hash-Funktion
Auch Hash-Algorithmus. Funktion zur Berechnung einer kryptographischen Prüfsumme fester Länge - diese wird
Hash-Wert
Hash-Wert:
Synonym für Komprimat. Der Hash-Wert eines Wertes ist das Ergebnis der Anwendung einer Hash-Funktion auf diesen Wert.
genannt. Es soll möglichst unwahrscheinlich sein, aus dem
Hash-Wert
Hash-Wert:
Synonym für Komprimat. Der Hash-Wert eines Wertes ist das Ergebnis der Anwendung einer Hash-Funktion auf diesen Wert.
die Eingabe berechnen oder mehrere mögliche Eingaben zu dem gleichen
Hash-Wert
Hash-Wert:
Synonym für Komprimat. Der Hash-Wert eines Wertes ist das Ergebnis der Anwendung einer Hash-Funktion auf diesen Wert.
finden zu können.
Hash-Wert
Synonym für
Komprimat
Komprimat:
Synonym für Hash-Wert. Das Komprimat eines Wertes ist das Ergebnis der Anwendung einer Hash-Funktion auf diesen Wert.
. Der
Hash-Wert
Hash-Wert:
Synonym für Komprimat. Der Hash-Wert eines Wertes ist das Ergebnis der Anwendung einer Hash-Funktion auf diesen Wert.
eines Wertes ist das Ergebnis der Anwendung einer
Hash-Funktion
Hash-Funktion:
Auch Hash-Algorithmus. Funktion zur Berechnung einer kryptographischen Prüfsumme fester Länge - diese wird Hash-Wert genannt. Es soll möglichst unwahrscheinlich sein, aus dem Hash-Wert die Eingabe berechnen oder mehrere mögliche Eingaben zu dem gleichen Hash-Wert finden zu können.
auf diesen Wert.
HBCI (Home Banking Computer Interface)
Dieses Verfahren wird dazu genutzt, Finanztransaktionen etwa beim
Online-Banking
Online-Banking:
So wird das Verfahren bezeichnet, bei dem Bankgeschäfte per Internet abgewickelt werden, beispielsweise um Überweisungen bequem von zu Hause und nach Geschäftsschluss vorzunehmen. Aus Sicherheitsgründen sollte die Verbindung vom Webbrowser Ihres Computers zum Webserver der Bank verschlüsselt sein, was unter am einleitenden Kürzel HTTPS (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) in der Webadresse des Online-Kontozugangs bei Ihrer Bank erkennbar ist. Online-Banking-Kunden sind ein beliebtes Ziel für Phishing und Pharming. Weitere Hinweise zum sicheren Online-Banking erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
abzusichern. Nachfolger von HBCI sind die vom deutschen zentralen Kreditausschuss geschaffene FinTS (Financial Transaction Services).
Hijacker
Unerwünschte Software
Unerwünschte Software:
siehe Schadsoftware
, die eigenmächtig Einstellungen im
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
(Startseite, Favoriten etc.) verändert. Das englische Wort
Hijacker
Hijacker:
Unerwünschte Software, die eigenmächtig Einstellungen im Webbrowser (Startseite, Favoriten etc.) verändert. Das englische Wort Hijacker bedeutet im Deutschen "Entführer". Charakteristisch für diese Software ist, dass sie Surfer beim Aufruf des Webbrowsers auf eine fremde Startseite entführt. Hinweise zur Abwehr von Hijackern erhalten Sie auch im Beitrag Spione im PC? in unserer Rubrik "Im Fokus"
bedeutet im Deutschen "Entführer". Charakteristisch für diese Software ist, dass sie Surfer beim Aufruf des
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
s auf eine fremde Startseite entführt. Hinweise zur Abwehr von
Hijacker
Hijacker:
Unerwünschte Software, die eigenmächtig Einstellungen im Webbrowser (Startseite, Favoriten etc.) verändert. Das englische Wort Hijacker bedeutet im Deutschen "Entführer". Charakteristisch für diese Software ist, dass sie Surfer beim Aufruf des Webbrowsers auf eine fremde Startseite entführt. Hinweise zur Abwehr von Hijackern erhalten Sie auch im Beitrag Spione im PC? in unserer Rubrik "Im Fokus"
n erhalten Sie auch im Beitrag Spione im PC? in unserer Rubrik "Im Fokus"
Hoax
Unter
Hoax
Hoax:
Unter Hoax versteht man einen per E-Mail verbreiteten Kettenbrief, der meist Falschmeldungen verbreitet. So wird vor einem neuen Virus gewarnt oder zu Spenden für Notfälle aufgerufen, die gar nicht existieren. Hoaxes sollten sofort gelöscht und nicht weitergeleitet werden.
versteht man einen per
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
verbreiteten
Kettenbrief
Kettenbrief:
Brief oder E-Mail eines meist unbekannten Absenders, der um Weiterleitung bittet, was zu einer Flut von E Mails führen kann.
, der meist Falschmeldungen verbreitet. So wird vor einem neuen
Virus
Virus:
Dieser Begriff wird umgangssprachlich nicht nur für Computerviren, sondern als Sammelbegriff für alle Schadsoftware (Spyware, Trojaner, Wurm etc.) verwendet. Im eigentlichen Sinne handelt es sich beim Computervirus um einen Schädling, der den Rechner befällt und sich meist selbst reproduziert. Computerviren können zu Datenmanipulationen oder -verlusten führen und durch übermäßige Aktivitäten den Rechnerbetrieb stören. Mit einem Antivirus-Programm, das mit aktuellen Virensignaturen versehen ist, können Sie den meisten Viren auf die Spur kommen und verhindern, dass sie sich auf Ihrem Computer einnisten. Häufig, aber nicht immer, kann ein Antivirus-Programm den Computer auch von erkannten Viren säubern. Weitere Hinweise zum Schutz vor Viren erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
gewarnt oder zu Spenden für Notfälle aufgerufen, die gar nicht existieren.
Hoax
Hoax:
Unter Hoax versteht man einen per E-Mail verbreiteten Kettenbrief, der meist Falschmeldungen verbreitet. So wird vor einem neuen Virus gewarnt oder zu Spenden für Notfälle aufgerufen, die gar nicht existieren. Hoaxes sollten sofort gelöscht und nicht weitergeleitet werden.
es sollten sofort gelöscht und nicht weitergeleitet werden.
Honeypot
Falle, in die entweder Angreifer (zum Beispiel zur Abwehr von Attacken auf das Firmennetzwerk) oder unbedarfte Anwender (etwa beim Surfen per öffentlichem
Hotspot
Hotspot:
Öffentlicher, per Funknetzwerk zur Verfügung gestellter Zugangspunkt zum Internet. Sicherheitshinweise finden Sie im Beitrag Sicherer surfen per Hotspot in unserer Rubrik „Im Fokus“
) gezielt gelockt werden.
Host
Ein
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
in einem Netzwerk, in das mehrere Computer eingebunden sind, wird auch als
Host
Host:
Ein Server in einem Netzwerk, in das mehrere Computer eingebunden sind, wird auch als Host (englisch für "Gastgeber") bezeichnet. Mitunter werden Großrechner ebenfalls Hosts genannt.
(englisch für "Gastgeber") bezeichnet. Mitunter werden Großrechner ebenfalls
Hosts
Hosts:
Dies ist entweder die Mehrzahl von Host oder der Name einer Datei, in der symbolische oder echte Namen sowie jeweils eine korrespondierende IP-Adresse des Zielsystems verzeichnet sind. Unter anderem ist hier verzeichnet, dass der symbolische Name "localhost" auf die spezielle IP-Adresse "127.0.0.1" verweist, die immer dem eigenen Computer entspricht. Bei Windows XP ist die Hosts-Datei (diese trägt keine Namenserweiterung) im Ordner system32\drivers\etc enthalten, der sich auf der Festplatte unterhalb des Ordners mit den Windows-eigenen Systemdateien (etwa C:\Windows) befindet.
genannt.
Hosts
Dies ist entweder die Mehrzahl von
Host
Host:
Ein Server in einem Netzwerk, in das mehrere Computer eingebunden sind, wird auch als Host (englisch für "Gastgeber") bezeichnet. Mitunter werden Großrechner ebenfalls Hosts genannt.
oder der Name einer Datei, in der symbolische oder echte Namen sowie jeweils eine korrespondierende
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
des Zielsystems verzeichnet sind. Unter anderem ist hier verzeichnet, dass der symbolische Name "localhost" auf die spezielle
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
"127.0.0.1" verweist, die immer dem eigenen Computer entspricht. Bei Windows XP ist die
Hosts
Hosts:
Dies ist entweder die Mehrzahl von Host oder der Name einer Datei, in der symbolische oder echte Namen sowie jeweils eine korrespondierende IP-Adresse des Zielsystems verzeichnet sind. Unter anderem ist hier verzeichnet, dass der symbolische Name "localhost" auf die spezielle IP-Adresse "127.0.0.1" verweist, die immer dem eigenen Computer entspricht. Bei Windows XP ist die Hosts-Datei (diese trägt keine Namenserweiterung) im Ordner system32\drivers\etc enthalten, der sich auf der Festplatte unterhalb des Ordners mit den Windows-eigenen Systemdateien (etwa C:\Windows) befindet.
-Datei (diese trägt keine Namenserweiterung) im Ordner system32\drivers\etc enthalten, der sich auf der Festplatte unterhalb des Ordners mit den Windows-eigenen Systemdateien (etwa C:\Windows) befindet.
Hotspot
Öffentlicher, per
Funknetzwerk
Funknetzwerk:
Alternative Bezeichnung für ein WLAN (Wireless LAN).
zur Verfügung gestellter Zugangspunkt zum Internet. Sicherheitshinweise finden Sie im Beitrag Sicherer surfen per
Hotspot
Hotspot:
Öffentlicher, per Funknetzwerk zur Verfügung gestellter Zugangspunkt zum Internet. Sicherheitshinweise finden Sie im Beitrag Sicherer surfen per Hotspot in unserer Rubrik „Im Fokus“
in unserer Rubrik „Im Fokus“
HTTP (HyperText Transfer Protocol)
Hierbei handelt es sich um das Protokoll für die Datenübertragung im Web. Hauptsächlich wird HTTP für den Abruf von Webseiten verwendet, was im
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
auch an dem einleitenden http in der Adressleiste erkennbar ist.
HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)
Das HTTPS-Protokoll ermöglicht eine
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
zur sicheren Datenübertragung zwischen einem
Webserver
Webserver:
Vereinfacht ausgedrückt sind Webserver ein Programm, das Websites für Webbrowser zum Abruf bereitstellen kann. Webserver laufen in der Regel auf Server-Rechnern, sind aber auch in einer Reihe von spezialisierten Geräten anzutreffen: Viele DSL-Router enthalten zur leichten Konfiguration einen eigenen, eingebauten Webserver.
im Intranet oder Internet sowie dem
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
Ihres Computers, um das Mitlesen der übertragenen Informationen durch Dritte zu verhindern. Erkennbar ist die sichere Übertragung durch das einleitende https in der Adressleiste beim
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
sowie über ein zusätzliches Symbol (meist ein stilisiertes Schloss). HTTPS, das
SSL (Secure Sockets Layer)
SSL (Secure Sockets Layer):
Netzwerkprotokoll zur Verschlüsselung von Datenübertragungen in einem Intranet sowie im Internet. SSL bzw. dessen Nachfolger TLS wird vor allem beim Online-Banking, bei Online-Auktionen und beim Online-Shopping eingesetzt, um sensible Informationen (etwa Kreditkartennummern) verschlüsselt zu übertragen. Weitere Hinweise zu SSL finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
bzw.
TLS (Transport Layer Security)
TLS (Transport Layer Security):
Standardisierter, weiterentwickelter Nachfolger von SSL (Secure Sockets Layer).
zur
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
verwendet, wird vor allem beim
Online-Banking
Online-Banking:
So wird das Verfahren bezeichnet, bei dem Bankgeschäfte per Internet abgewickelt werden, beispielsweise um Überweisungen bequem von zu Hause und nach Geschäftsschluss vorzunehmen. Aus Sicherheitsgründen sollte die Verbindung vom Webbrowser Ihres Computers zum Webserver der Bank verschlüsselt sein, was unter am einleitenden Kürzel HTTPS (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) in der Webadresse des Online-Kontozugangs bei Ihrer Bank erkennbar ist. Online-Banking-Kunden sind ein beliebtes Ziel für Phishing und Pharming. Weitere Hinweise zum sicheren Online-Banking erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
, bei
Online-Auktionen
Online-Auktionen:
Bei Online-Auktionen können Sie Artikel per Internet ersteigern, als Alternative zu Auktionshäusern, wie sie etwa in Fußgängerzonen großer Städte zu finden sind. Aus Sicherheitsgründen (schließlich soll niemand anders als Sie selbst Artikel in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten ersteigern) sollten Sie darauf achten, dass Sie dabei wichtige Informationen wie zum Beispiel Ihre Zugangskennung mitsamt Kennwort nur verschlüsselt per HTTPS-Verbindung (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) übertragen. Des Weiteren sollten Kunden von Online-Auktionshäusern darauf achten, keiner Phishing-Attacke zum Opfer zu fallen. Das bekannteste und in Deutschland von Millionen Anwendern genutzte Online-Auktionshaus ist eBay . Tipps für mehr Sicherheit bei Online-Auktionen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
und beim
Online-Shopping
Online-Shopping:
Sammelbezeichnung für das Einkaufen per Internet. Persönliche Daten (etwa Kreditkarteninformationen) sollten Sie aus Sicherheitsgründen nur über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) übertragen. Tipps für mehr Sicherheit bei Online-Auktionen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
im Internet verwendet.
Hybrides Verschlüsselungsverfahren
In hybriden
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
sverfahren werden symmetrische und asymmetrische Verfahren kombiniert. Das Dokument wird mit einem schnellen symmetrischen
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
sverfahren codiert und der zugehörige
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
wird mit einem asymmetrischen
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
sverfahren codiert.
I
IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4)
Dieses Protokoll ermöglicht den Zugriff auf einen zentralen
Mailserver
Mailserver:
Ein Server, der den Empfang und den Versand von E-Mails erledigen kann. Während ein "Posteingangsserver" den Abruf von E-Mails (über POP3 (Post Office Protocol Version 3) oder IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4)) für das betreffende E-Mail-Postfach gestattet, nimmt sich ein "Postausgangsserver" dem Versand von E-Mails (über SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)) an die Adressaten an. Postein- und -ausgangsserver können auf ein- und demselben Computer oder auf unterschiedlichen Systemen laufen. Ein bekannter Mailserver ist "Microsoft Exchange".
, der
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s anders als bei
POP3 (Post Office Protocol Version 3)
POP3 (Post Office Protocol Version 3):
Dieses Protokoll dient zum Abruf von E-Mails, die auf einem Mailserver für eine bestimmte E-Mail-Adresse gespeichert sind.
nicht zum Abruf bereithält, sondern direkt in eigenen
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Postfächern. Per IMAP4 können
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s sowie das
E-Mail-Postfach
E-Mail-Postfach:
Der "Briefkasten", in dem sich E-Mails einfinden. Je nach E-Mail-Programm können Nachrichten für mehrere E-Mail-Adressen in einem Postfach eingehen. Das vereinfacht die Verwaltung von mehreren E-Mail-Adressen.
direkt auf dem
Mailserver
Mailserver:
Ein Server, der den Empfang und den Versand von E-Mails erledigen kann. Während ein "Posteingangsserver" den Abruf von E-Mails (über POP3 (Post Office Protocol Version 3) oder IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4)) für das betreffende E-Mail-Postfach gestattet, nimmt sich ein "Postausgangsserver" dem Versand von E-Mails (über SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)) an die Adressaten an. Postein- und -ausgangsserver können auf ein- und demselben Computer oder auf unterschiedlichen Systemen laufen. Ein bekannter Mailserver ist "Microsoft Exchange".
gelesen und bearbeitet werden, was den bequemen Zugriff auf das
E-Mail-Postfach
E-Mail-Postfach:
Der "Briefkasten", in dem sich E-Mails einfinden. Je nach E-Mail-Programm können Nachrichten für mehrere E-Mail-Adressen in einem Postfach eingehen. Das vereinfacht die Verwaltung von mehreren E-Mail-Adressen.
von unterschiedlichen Computern aus ermöglicht. (Im Gegensatz zu IMAP4 werden bei POP3 eingehende
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s nach dem Abruf normalerweise gelöscht, so dass sie sich nicht mehr von einem anderen Computer aus abrufen lassen.)
Informationsleiste
Sie wird bei Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 automatisch angezeigt, wenn beispielsweise ein
ActiveX
ActiveX:
Mit dieser Technologie von Microsoft können kleine Windows-Programme (so genannte ActiveX-Steuerelemente) von einer Internetseite auf den PC heruntergeladen und hier lokal gestartet werden. Auf diese Weise lassen sich Webseiten mit interaktiven Inhalten versehen und komfortabler gestalten. In manchen Fällen nutzen allerdings Online-Übeltäter diese kleinen Programme. Daher sollten Sie der Installation eines ActiveX-Steuerelements nur zustimmen, wenn Sie dem Herausgeber (er wird in einem kleinen Fenster angezeigt) vertrauen. Um die unkontrollierte Verwendung dieser kleinen Programme zu verhindern, weist Windows XP Service Pack 2 in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 darauf hin, wenn die angezeigte Webseite ein ActiveX-Steuerelement auf Ihren Computer übertragen möchte. Durch Anklicken der Informationsleiste wird das ActiveX-Steuerelement dann auf Ihrem PC installiert und ausgeführt. Außerdem erscheint in der Informationsleiste des Internet Explorer 6.0 ein Hinweis, wenn eine Website ein ActiveX-Steuerelement auf eine nicht vorgesehene Weise zu verwenden versucht (in diesem Fall sperrt der Internet Explorer 6.0 standardmäßig die Verwendung dieses ActiveX-Steuerelements). Über den Eintrag Add-Ons verwalten aus dem Internet Explorer 6.0-Menü Extras erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihrem PC installierten Programme, zu denen neben ActiveX-Controls zum Beispiel auch zusätzliche Symbolleisten zählen.
-Steuerelement auf den Computer heruntergeladen werden soll oder der
Popupblocker
Popupblocker:
Diese Option, die beispielsweise bei PCs mit Windows XP Service Pack 2 im Internet Explorer 6.0 enthalten ist, unterdrückt das automatische Öffnen von störenden Werbebannern, Popup- und Webbrowserfenstern. Unter Umständen verhindert der Popupblocker aber nicht nur störende Popupfenster, sondern blockiert auch die automatische Anzeige erwünschter Popups, die auf manchen Websites bewusst eingesetzt werden. Um das zuzulassen, können Sie den Popupblocker in der Regel so einstellen, dass er die Anzeige von Popups einer bestimmten Website zulässt. Bei Windows XP Service Pack 2 erscheint dazu im Internet Explorer 6.0 in der Informationsleiste ein Hinweis, mit dem Sie diese Einstellung schnell vornehmen können.
die Anzeige eines sich normalerweise automatisch öffnenden Popupfensters verhindert hat.
Inhaltsratgeber
Der in Windows XP enthaltene Internet Explorer-
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
von Microsoft verfügt über einen
Inhaltsratgeber
Inhaltsratgeber:
Der in Windows XP enthaltene Internet Explorer-Webbrowser von Microsoft verfügt über einen Inhaltsratgeber. Bei dieser Funktion handelt es sich um einen Content-Filter, mit dessen Hilfe Sie die Anzeige unerwünschter Inhalte von Webseiten verringern können. Weitere Hinweise zum Inhaltsratgeber erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
. Bei dieser Funktion handelt es sich um einen
Content-Filter
Content-Filter:
Ein Content-Filter erkennt bestimmte Inhalte und filtert sie nach bestimmten Kriterien. Content-Filter werden beispielsweise bei der E-Mail-Kommunikation zur Blockade von Spam oder im Webbrowser eingesetzt, um die Anzeige anstößiger Inhalte zu unterdrücken. Weitere Hinweise zum Einsatz eines Content-Filters erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
, mit dessen Hilfe Sie die Anzeige unerwünschter Inhalte von Webseiten verringern können. Weitere Hinweise zum
Inhaltsratgeber
Inhaltsratgeber:
Der in Windows XP enthaltene Internet Explorer-Webbrowser von Microsoft verfügt über einen Inhaltsratgeber. Bei dieser Funktion handelt es sich um einen Content-Filter, mit dessen Hilfe Sie die Anzeige unerwünschter Inhalte von Webseiten verringern können. Weitere Hinweise zum Inhaltsratgeber erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
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Instant-Messaging
Software, die ähnlich wie beim
Chat
Chat:
So wird eine Unterhaltung bzw. Plauderei genannt, die per Internet geführt wird. "Gespräche" mit anderen Nutzern lassen sich beispielsweise dadurch führen, dass die über die Tastatur eingetippten Nachrichten auf den Bildschirmen der anderen Benutzer erscheinen, die ebenfalls an diesem Chat teilnehmen. Hinweise für mehr Chat-Sicherheit erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
eine Sofortkommunikation zwischen zwei oder mehr Internetteilnehmern ermöglicht. Ein beliebtes
Instant-Messaging
Instant-Messaging:
Software, die ähnlich wie beim Chat eine Sofortkommunikation zwischen zwei oder mehr Internetteilnehmern ermöglicht. Ein beliebtes Instant-Messaging-Programm ist der in Windows XP enthaltene "Windows Messenger". Aus Sicherheitsaspekten ist beim Instant-Messaging Vorsicht geboten, weil auf diesem Wege Viren, Würmer und Trojaner auf den Computer gelangen können. Weitere Hinweise zur sichereren Nutzung von Instant-Messaging erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
-Programm ist der in Windows XP enthaltene "Windows Messenger". Aus Sicherheitsaspekten ist beim
Instant-Messaging
Instant-Messaging:
Software, die ähnlich wie beim Chat eine Sofortkommunikation zwischen zwei oder mehr Internetteilnehmern ermöglicht. Ein beliebtes Instant-Messaging-Programm ist der in Windows XP enthaltene "Windows Messenger". Aus Sicherheitsaspekten ist beim Instant-Messaging Vorsicht geboten, weil auf diesem Wege Viren, Würmer und Trojaner auf den Computer gelangen können. Weitere Hinweise zur sichereren Nutzung von Instant-Messaging erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
Vorsicht geboten, weil auf diesem Wege Viren, Würmer und
Trojaner
Trojaner:
Ein Trojaner ist ein Programm, das entwickelt ist, um IT-Systeme in böswilliger Absicht anzugreifen. Es verbirgt sich meist in Anwendungs- oder Dienstprogrammen. Trojaner manipulieren das System, beschädigen es oder verursachen den Verlust wichtiger Daten. Sie werden auch zum Ausspionieren und Weiterleiten persönlicher Nutzer-Informationen verwendet. Weitere Hinweise zur Automatische Update-Funktion (siehe Automatische Updates) finden Sie auch bitte in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Virenschutz: Die Abwehrkräfte Ihres PCs stärken in unserer Rubrik "Im Fokus"
auf den Computer gelangen können. Weitere Hinweise zur sichereren Nutzung von
Instant-Messaging
Instant-Messaging:
Software, die ähnlich wie beim Chat eine Sofortkommunikation zwischen zwei oder mehr Internetteilnehmern ermöglicht. Ein beliebtes Instant-Messaging-Programm ist der in Windows XP enthaltene "Windows Messenger". Aus Sicherheitsaspekten ist beim Instant-Messaging Vorsicht geboten, weil auf diesem Wege Viren, Würmer und Trojaner auf den Computer gelangen können. Weitere Hinweise zur sichereren Nutzung von Instant-Messaging erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
erhalten Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
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Integrität
Eine Nachricht ist dann integer, wenn ihr Inhalt beweisbar unverändert ist. Die gebräuchlichen Datennetze können nicht gewährleisten, dass der Inhalt einer Nachricht unverändert zum Empfänger gelangt. Mit Hilfe von digitalen Signaturen ist dies möglich. Die Signatur einer Nachricht ist fest gekoppelt an den Nachrichteninhalt, so dass eine Veränderung erkannt werden kann.
IP (Internet Protocol)
Netzwerkprotokoll für den Austausch von Nachrichten zwischen Computern, die über ein Intranet oder per Internet miteinander verbunden sind. IP spielt eine wichtige Rolle für
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol):
Bezeichnung für die große Familie der Internetprotokolle, zu denen auch IP (Internet Protocol), FTP (File Transfer Protocol), HTTP (HyperText Transfer Protocol) oder SMTP (Simple Mail Transfer Protocol gehören.
.
IP-Adresse
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
eindeutig ansprechen. Eine
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von
NAT (Network Address Translation)
NAT (Network Address Translation):
Übersetzt zwischen einer IP-Adresse der in Ihrem lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) befindlichen Computer sowie der öffentlichen IP-Adresse, die Sie vom Internet-Service-Provider beim Aufbau der Internet-Verbindung erhalten.
kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
, und öffentlicher
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
n stattfinden. Eine
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
n sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
IP-Spoofing
siehe
Spoofing
Spoofing:
Beim Spoofing (zu Deutsch "Verschleierung") handelt es sich um ein Verfahren, bei dem ein Angreifer versucht, eine falsche Identität vorzutäuschen. Dazu ordnet er beispielsweise Internet-Namen einer anderen IP-Adresse zu als der eigentlichen (DNS-Spoofing), oder er versendet Daten mit gefälschter IP-Adresse (IP Spoofing). Wird die Adressleiste im Webbrowser gefälscht, so dass der Angreifer sich hinter der scheinbar offiziellen Website des eigentlichen Inhaltsanbieters verbirgt, spricht man von URL-Spoofing.
ISIS-MTT
Industrial Signature Interoperability Specification MailTrusT. Von TeleTrusT e. V. und T7 e. V. entwickelte Spezifikation, in der Formate für
Zertifikat
Zertifikat:
siehe Digitales Zertifikat
e, Verzeichnisdienste,
Authentisierung
Authentisierung:
Der Nachweis der Identität.
s- und Signaturanwendungen festgelegt werden. Hierdurch wird die anbieterunabhängige Interoperabilität ermöglicht.
ITSEC
Information Technology Security Evaluation Criteria. Europäischer Standard zur Prüfung von Informationstechnologie.
J
Java
Java
Java:
Java ist eine betriebssystemunabhängige Programmiersprache, entwickelt von Sun Microsystems
ist eine betriebssystemunabhängige Programmiersprache, entwickelt von Sun Microsystems
Java-Applets
Kleine, in
Java
Java:
Java ist eine betriebssystemunabhängige Programmiersprache, entwickelt von Sun Microsystems
geschriebene Programme, die auf dem Computer des Anwenders ausgeführt werden.
JavaScript
Sprache für
Skripte
Skripte:
Hierbei handelt es sich um kleine Programme oder Anweisungsfolgen für mehrere Programme. In Verbindung mit Websites sorgen Skripte für aktive Inhalte. Online-Übeltäter nutzen Skripte, um zu prüfen, ob der Computer anfällig für eine bestimmte Sicherheitslücke ist.
.
JavaScript
JavaScript:
Sprache für Skripte. JavaScript läuft nicht (wie Java) in einer abgesicherten Umgebung, was ein Sicherheitsrisiko sein kann.
läuft nicht (wie
Java
Java:
Java ist eine betriebssystemunabhängige Programmiersprache, entwickelt von Sun Microsystems
) in einer abgesicherten Umgebung, was ein Sicherheitsrisiko sein kann.
Junk-Mail
Andere Bezeichnung für
Spam
Spam:
Bezeichnung, die sich für die unverlangte und ungewollte massenhafte Zusendung von Werbe- und Informations-E-Mails eingebürgert hat. Hinweise zum Schutz vor Spam finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
. Weitere Hinweise zum besseren Schutz gegen
Junk-Mail
Junk-Mail:
Andere Bezeichnung für Spam. Weitere Hinweise zum besseren Schutz gegen Junk-Mails finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
s finden Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
K
Kennwort
Eine aus Buchstaben, Sonderzeichen und Ziffern bestehende Zeichenfolge, durch die z. B. eine Chipkkarte vor unerlaubtem Zugriff geschützt wird.
Kettenbrief
Brief oder
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
eines meist unbekannten Absenders, der um Weiterleitung bittet, was zu einer Flut von E Mails führen kann.
Key
siehe
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
Keylogger
Unerwünschte Software
Unerwünschte Software:
siehe Schadsoftware
, die Ihre Tastatureingaben am Computer ohne Ihr Wissen protokolliert und ggf. an Dritte im Internet sendet. Hinweise zur Abwehr von
Keylogger
Keylogger:
Unerwünschte Software, die Ihre Tastatureingaben am Computer ohne Ihr Wissen protokolliert und ggf. an Dritte im Internet sendet. Hinweise zur Abwehr von Keyloggern erhalten Sie auch im Beitrag Spione im PC? in unserer Rubrik "Im Fokus"
n erhalten Sie auch im Beitrag Spione im PC? in unserer Rubrik "Im Fokus"
Klartext
Als
Klartext
Klartext:
Als Klartext bezeichnet man die ursprüngliche Form eines Dokumentes. Ein Dokument liegt vor der Verschlüsselung und nach der Entschlüsselung im Klartext vor.
bezeichnet man die ursprüngliche Form eines Dokumentes. Ein Dokument liegt vor der
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
und nach der
Entschlüsselung
Entschlüsselung:
Verfahren, das Daten wieder lesbar macht, die zuvor einer Verschlüsselung unterzogen worden sind.
im
Klartext
Klartext:
Als Klartext bezeichnet man die ursprüngliche Form eines Dokumentes. Ein Dokument liegt vor der Verschlüsselung und nach der Entschlüsselung im Klartext vor.
vor.
Komprimat
Synonym für
Hash-Wert
Hash-Wert:
Synonym für Komprimat. Der Hash-Wert eines Wertes ist das Ergebnis der Anwendung einer Hash-Funktion auf diesen Wert.
. Das
Komprimat
Komprimat:
Synonym für Hash-Wert. Das Komprimat eines Wertes ist das Ergebnis der Anwendung einer Hash-Funktion auf diesen Wert.
eines Wertes ist das Ergebnis der Anwendung einer
Hash-Funktion
Hash-Funktion:
Auch Hash-Algorithmus. Funktion zur Berechnung einer kryptographischen Prüfsumme fester Länge - diese wird Hash-Wert genannt. Es soll möglichst unwahrscheinlich sein, aus dem Hash-Wert die Eingabe berechnen oder mehrere mögliche Eingaben zu dem gleichen Hash-Wert finden zu können.
auf diesen Wert.
Kompromittierung
Ein geheimer
Schlüssel
Schlüssel:
Aus einem Klartext und einem mathematischen Verfahren generierte Zeichenfolge, die zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) verwendet wird. Für den Sicherheitsgrad, den ein Schlüssel für eine bestimmte Anwendung wie zum Beispiel WPA (siehe WPA (Wi-Fi Protected Access)) aufweist, ist auch die Länge des Schlüssels von Bedeutung.
ist kompromittiert, wenn er jemand anderem als seinem Eigentümer bekannt ist. Um eventuellen Missbrauch zu verhindern, muss das Zertifkat widerrufen werden.
Konvertierung
Auch Datenkonvertierung: Umwandlung von Dateiformaten zur Nutzung auf unterschiedlichen Hardware- oder Software-Plattformen.
Korb
Als Erster bzw. Zweiter
Korb
Korb:
Als Erster bzw. Zweiter Korb bezeichnet man Änderungen im Urheberrechtsgesetz, die 2003 und 2008 zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft beschlossen wurden.
bezeichnet man Änderungen im
Urheberrecht
Urheberrecht:
Das persönliche Verfügungsrecht des Schöpfers eines Werks u. a. der Literatur, Musik, Kunst, Fotografie (geistiges Eigentum). Der zu schützende Gegenstand ist das Werk selbst. Der Schutzanspruch entsteht mit Vollendung des Werks durch den Schöpfer. Software zählt in Deutschland seit Juni 1993 zu geschützten „geistigen“ Werken (§ 69a, Abs. 3, UrhG).
sgesetz, die 2003 und 2008 zur Regelung des
Urheberrecht
Urheberrecht:
Das persönliche Verfügungsrecht des Schöpfers eines Werks u. a. der Literatur, Musik, Kunst, Fotografie (geistiges Eigentum). Der zu schützende Gegenstand ist das Werk selbst. Der Schutzanspruch entsteht mit Vollendung des Werks durch den Schöpfer. Software zählt in Deutschland seit Juni 1993 zu geschützten „geistigen“ Werken (§ 69a, Abs. 3, UrhG).
s in der Informationsgesellschaft beschlossen wurden.
L
LAN (Local Area Network)
siehe
Lokales Netzwerk
Lokales Netzwerk:
Über ein lokales Netzwerk können Computer und andere Geräte per Kabel oder kabellos (per WLAN (Wireless LAN)) miteinander verbunden werden und Informationen austauschen. Hardware-Printserver, die mehreren Anwendern die gemeinsame Nutzung eines Druckers erlauben, lassen sich ebenfalls in ein lokales Netzwerk integrieren. Über einen Router können die im lokalen Netzwerk vorhandenen Geräte zudem einen Zugang zum Internet erhalten. Ein LAN besitzt eine überschaubare Ausdehnung (etwa innerhalb einer Wohnung oder eines Bürogebäudes).
LAN-Verbindung
Bezeichnung von Windows 2000 und Windows XP für
Netzwerkverbindungen
Netzwerkverbindungen:
So bezeichnet Windows XP die Summe aller Verbindungen, unabhängig davon, ob es sich etwa um eine DFÜ-Verbindung oder eine LAN-Verbindung handelt.
, die über einen
Netzwerkadapter
Netzwerkadapter:
Hardware-Komponente, die mit einem Computer verbunden ist und die Einbindung in ein lokales Netzwerk gestattet. Genauso kann die Internetverbindung über einen Netzwerkadapter hergestellt werden, falls das zugehörige lokale Netzwerk über einen Internetzugang verfügt oder der Netzwerkadapter statt mit einem lokalen Netzwerk direkt mit einem DSL- oder Kabelmodem verbunden ist, über das die Verbindung zum Internet stattfindet.
abgewickelt werden (im Gegensatz zu einer
DFÜ-Verbindung
DFÜ-Verbindung:
So bezeichnen Windows 2000 und Windows XP Netzwerkverbindungen, bei denen Informationen per Modem oder ISDN übertragen werden (im Gegensatz zu einer LAN-Verbindung, bei der die Übertragung von Informationen über einen Netzwerkadapter erfolgt). Mit einer DFÜ-Verbindung lassen sich zum Beispiel Verbindungen des Computers zu entfernten Systemen oder zum Einwahlknoten eines Internet-Service-Providers herstellen.
, die typischerweise Modem oder ISDN verwendet). Für jeden mit dem Computer verbundenen
Netzwerkadapter
Netzwerkadapter:
Hardware-Komponente, die mit einem Computer verbunden ist und die Einbindung in ein lokales Netzwerk gestattet. Genauso kann die Internetverbindung über einen Netzwerkadapter hergestellt werden, falls das zugehörige lokale Netzwerk über einen Internetzugang verfügt oder der Netzwerkadapter statt mit einem lokalen Netzwerk direkt mit einem DSL- oder Kabelmodem verbunden ist, über das die Verbindung zum Internet stattfindet.
erstellen Windows 2000 und Windows XP in der Regel automatisch eine
LAN-Verbindung
LAN-Verbindung:
Bezeichnung von Windows 2000 und Windows XP für Netzwerkverbindungen, die über einen Netzwerkadapter abgewickelt werden (im Gegensatz zu einer DFÜ-Verbindung, die typischerweise Modem oder ISDN verwendet). Für jeden mit dem Computer verbundenen Netzwerkadapter erstellen Windows 2000 und Windows XP in der Regel automatisch eine LAN-Verbindung. Hinter einer LAN-Verbindung kann sich nicht nur ein Netzwerkadapter für das kabelgebundene Ethernet, sondern auch für ein kabelloses Funknetzwerk verbergen (Verbindungen per WLAN (Wireless LAN) sind für Windows XP LAN-Verbindungen der Kategorie "Drahtloses Netzwerk").
. Hinter einer
LAN-Verbindung
LAN-Verbindung:
Bezeichnung von Windows 2000 und Windows XP für Netzwerkverbindungen, die über einen Netzwerkadapter abgewickelt werden (im Gegensatz zu einer DFÜ-Verbindung, die typischerweise Modem oder ISDN verwendet). Für jeden mit dem Computer verbundenen Netzwerkadapter erstellen Windows 2000 und Windows XP in der Regel automatisch eine LAN-Verbindung. Hinter einer LAN-Verbindung kann sich nicht nur ein Netzwerkadapter für das kabelgebundene Ethernet, sondern auch für ein kabelloses Funknetzwerk verbergen (Verbindungen per WLAN (Wireless LAN) sind für Windows XP LAN-Verbindungen der Kategorie "Drahtloses Netzwerk").
kann sich nicht nur ein
Netzwerkadapter
Netzwerkadapter:
Hardware-Komponente, die mit einem Computer verbunden ist und die Einbindung in ein lokales Netzwerk gestattet. Genauso kann die Internetverbindung über einen Netzwerkadapter hergestellt werden, falls das zugehörige lokale Netzwerk über einen Internetzugang verfügt oder der Netzwerkadapter statt mit einem lokalen Netzwerk direkt mit einem DSL- oder Kabelmodem verbunden ist, über das die Verbindung zum Internet stattfindet.
für das kabelgebundene
Ethernet
Ethernet:
Weit verbreitetes Netzwerksystem, über das sich Computer und andere Geräte mit entsprechendem Netzwerkanschluss per Kabel miteinander verbinden lassen. Ethernet gibt es in verschiedenen Ausprägungen und Geschwindigkeiten. Viele der heutigen PCs sind bereits standardmäßig mit einem Netzwerkadapter für Ethernet ausgestattet. Die kabellose Alternative dazu ist ein WLAN (Wireless LAN).
, sondern auch für ein kabelloses
Funknetzwerk
Funknetzwerk:
Alternative Bezeichnung für ein WLAN (Wireless LAN).
verbergen (Verbindungen per
WLAN (Wireless LAN)
WLAN (Wireless LAN):
In einem WLAN kommunizieren die Geräte im Netzwerk nicht per Kabel, sondern per Funk miteinander. Weitere Hinweise zur WLAN-Absicherung erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in den Beiträgen Thema WLAN-Sicherheit: Megarisiko oder nur Hysterie? und So sichern Sie Ihr Funknetzwerk besser ab in unserer Rubrik "Im Fokus"
sind für Windows XP
LAN-Verbindung
LAN-Verbindung:
Bezeichnung von Windows 2000 und Windows XP für Netzwerkverbindungen, die über einen Netzwerkadapter abgewickelt werden (im Gegensatz zu einer DFÜ-Verbindung, die typischerweise Modem oder ISDN verwendet). Für jeden mit dem Computer verbundenen Netzwerkadapter erstellen Windows 2000 und Windows XP in der Regel automatisch eine LAN-Verbindung. Hinter einer LAN-Verbindung kann sich nicht nur ein Netzwerkadapter für das kabelgebundene Ethernet, sondern auch für ein kabelloses Funknetzwerk verbergen (Verbindungen per WLAN (Wireless LAN) sind für Windows XP LAN-Verbindungen der Kategorie "Drahtloses Netzwerk").
en der Kategorie "Drahtloses Netzwerk").
Lizenzgebühr
Bei Software regeln Lizenzen das
Copyright
Copyright:
Geistiges Eigentum wird meist in zwei Sparten aufgeteilt: Industrial property (Patente, Marken, Industriedesign, Herkunftsbezeichnungen) und Copyright (künstlerische Werke, Literatur, Musik, Architektur, Software).
: Die Bezahlung einer
Lizenzgebühr
Lizenzgebühr:
Bei Software regeln Lizenzen das Copyright: Die Bezahlung einer Lizenzgebühr erlaubt die Benutzung urheberrechtlich geschützter Software.
erlaubt die Benutzung urheberrechtlich geschützter Software.
Localhost
Dieser symbolische Name verweist auf die spezielle
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
127.0.0.1, die immer dem eigenen Computer entspricht.
Lokales Netzwerk
Über ein lokales Netzwerk können Computer und andere Geräte per Kabel oder kabellos (per
WLAN (Wireless LAN)
WLAN (Wireless LAN):
In einem WLAN kommunizieren die Geräte im Netzwerk nicht per Kabel, sondern per Funk miteinander. Weitere Hinweise zur WLAN-Absicherung erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in den Beiträgen Thema WLAN-Sicherheit: Megarisiko oder nur Hysterie? und So sichern Sie Ihr Funknetzwerk besser ab in unserer Rubrik "Im Fokus"
) miteinander verbunden werden und Informationen austauschen. Hardware-Printserver, die mehreren Anwendern die gemeinsame Nutzung eines Druckers erlauben, lassen sich ebenfalls in ein lokales Netzwerk integrieren. Über einen
Router
Router:
Komponente, die zwei Netzwerke verbindet und dadurch den Informationstausch zwischen beiden ermöglicht. Ein DSL-Router zum Beispiel verbindet ein lokales Netzwerk über DSL mit dem Internet. Die Aufgabe des Routers besteht darin, Datenpakete eines Ausgangsrechners zum jeweiligen Zielsystem weiterzuleiten. Ein Router kann entweder per Hardware als externes Gerät oder in Form von Software realisiert sein, die auf einem bestimmten PC (etwa einem Server) läuft. Weitere Hinweise zum Router erhalten Sie im Beitrag Worauf Sie beim Router-Kauf achten sollten in unserer Rubrik "Im Fokus"
können die im lokalen Netzwerk vorhandenen Geräte zudem einen Zugang zum Internet erhalten. Ein LAN besitzt eine überschaubare Ausdehnung (etwa innerhalb einer Wohnung oder eines Bürogebäudes).
M
MAC-Adresse
Weltweit eindeutige Identifikationsnummer, die jeder
Netzwerkadapter
Netzwerkadapter:
Hardware-Komponente, die mit einem Computer verbunden ist und die Einbindung in ein lokales Netzwerk gestattet. Genauso kann die Internetverbindung über einen Netzwerkadapter hergestellt werden, falls das zugehörige lokale Netzwerk über einen Internetzugang verfügt oder der Netzwerkadapter statt mit einem lokalen Netzwerk direkt mit einem DSL- oder Kabelmodem verbunden ist, über das die Verbindung zum Internet stattfindet.
besitzt.
Mailserver
Ein
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
, der den Empfang und den Versand von
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s erledigen kann. Während ein "Posteingangsserver" den Abruf von
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s (über
POP3 (Post Office Protocol Version 3)
POP3 (Post Office Protocol Version 3):
Dieses Protokoll dient zum Abruf von E-Mails, die auf einem Mailserver für eine bestimmte E-Mail-Adresse gespeichert sind.
oder
IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4)
IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4):
Dieses Protokoll ermöglicht den Zugriff auf einen zentralen Mailserver, der E-Mails anders als bei POP3 (Post Office Protocol Version 3) nicht zum Abruf bereithält, sondern direkt in eigenen E-Mail-Postfächern. Per IMAP4 können E-Mails sowie das E-Mail-Postfach direkt auf dem Mailserver gelesen und bearbeitet werden, was den bequemen Zugriff auf das E-Mail-Postfach von unterschiedlichen Computern aus ermöglicht. (Im Gegensatz zu IMAP4 werden bei POP3 eingehende E-Mails nach dem Abruf normalerweise gelöscht, so dass sie sich nicht mehr von einem anderen Computer aus abrufen lassen.)
) für das betreffende
E-Mail-Postfach
E-Mail-Postfach:
Der "Briefkasten", in dem sich E-Mails einfinden. Je nach E-Mail-Programm können Nachrichten für mehrere E-Mail-Adressen in einem Postfach eingehen. Das vereinfacht die Verwaltung von mehreren E-Mail-Adressen.
gestattet, nimmt sich ein "Postausgangsserver" dem Versand von
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s (über
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)
SMTP (Simple Mail Transfer Protocol):
Dieses Protokoll regelt den E-Mail-Versand im Netzwerk. Für den Empfang von E-Mails sind die Protokolle POP3 (Post Office Protocol Version 3) oder IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4) zuständig.
) an die Adressaten an. Postein- und -ausgangsserver können auf ein- und demselben Computer oder auf unterschiedlichen Systemen laufen. Ein bekannter
Mailserver
Mailserver:
Ein Server, der den Empfang und den Versand von E-Mails erledigen kann. Während ein "Posteingangsserver" den Abruf von E-Mails (über POP3 (Post Office Protocol Version 3) oder IMAP4 (Internet Message Access Protocol Version 4)) für das betreffende E-Mail-Postfach gestattet, nimmt sich ein "Postausgangsserver" dem Versand von E-Mails (über SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)) an die Adressaten an. Postein- und -ausgangsserver können auf ein- und demselben Computer oder auf unterschiedlichen Systemen laufen. Ein bekannter Mailserver ist "Microsoft Exchange".
ist "Microsoft Exchange".
Malware
Englische Bezeichnung für
Schadsoftware
Schadsoftware:
Sammelbegriff für Software, die schädliche Ziele verfolgt oder unerwünschte Aktionen auf Ihrem Computer ausführt. Wie Sie sich besser vor Schadsoftware schützen können, erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
.
Manipulierte Software
Illegale Software, die aus einer Kombination von Originalteilen, Fälschungen oder aus einem unvollständigen Originalprodukt besteht, z. B. Original-Handbücher oder Echtheitszertifikate, die einfach als „Vervielfältigungslizenzen“ ausgegeben werden.
Marke
Geschäftliches Zeichen zur Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen, das zur Unterscheidung von Konkurrenzangeboten dient.
Marketing
Marketing
Marketing:
Marketing ist marktorientiertes unternehmerisches Handeln. Dazu gehören Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle der Absatzmärkte. Im Mittelpunkt steht beim Marketing die Vermarktung des Produkts.
ist marktorientiertes unternehmerisches Handeln. Dazu gehören Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle der Absatzmärkte. Im Mittelpunkt steht beim
Marketing
Marketing:
Marketing ist marktorientiertes unternehmerisches Handeln. Dazu gehören Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle der Absatzmärkte. Im Mittelpunkt steht beim Marketing die Vermarktung des Produkts.
die Vermarktung des Produkts.
Microsoft Update
Auf dieser Website stellt Microsoft wichtige Updates und
Patches
Patches:
Patches, zu Deutsch "Flicken" oder "Füllstück", sind kleine Programme, die Fehler einer bestimmten Software beheben oder die Sicherheit des Computers verbessern. Sie werden regelmäßig auf den Websites der Hersteller zum Download angeboten – bei Microsoft im Rahmen der einheitlichen, leicht zu merkenden "Patch-Day"-Regelung an jedem zweiten Dienstag im Monat. Sicherheits-Patches sollten zügig auf dem Computer installiert werden, um ihn besser zu schützen (etwa vor einer Sicherheitslücke). Bei Windows XP können Sie neue Sicherheits-Patches für das Betriebssystem über die Funktion Automatische Updates automatisch ermitteln, herunterladen und installieren. Weitere Hinweise zum Aufspielen von Patches für Windows XP erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Sicherheitspflege für Ihren PC in unserer Rubrik "Im Fokus"
einheitlich bereit – und zwar nicht nur für die Windows-
Betriebssystem
Betriebssystem:
Das Betriebssystem ist die grundlegende Software für den Computer und entscheidet maßgeblich darüber, wie und mit welchem Komfort der Computer ausgestattet ist. Das Betriebssystem wird nach dem Einschalten des Computers geladen und schafft die Umgebung, in der Programme wie Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. laufen. Treiber ermöglichen es dem Betriebssystem, Hardwaregeräte wie zum Beispiel Drucker, Maus oder Webcam erkennen und sowohl dem Benutzer als auch Programmen zur Verfügung zu stellen. Bekannte Betriebssysteme sind zum Beispiel Microsoft Windows XP oder Linux.
e selbst, sondern auch für zahlreiche Anwendungen (Office etc.). Weitere Hinweise zu
Microsoft Update
Microsoft Update:
Auf dieser Website stellt Microsoft wichtige Updates und Patches einheitlich bereit – und zwar nicht nur für die Windows-Betriebssysteme selbst, sondern auch für zahlreiche Anwendungen (Office etc.). Weitere Hinweise zu Microsoft Update finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
finden Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
MP3
Datenkompressionsverfahren, mit dem digitale Tondateien bis auf ein Dreißigstel ihrer ursprünglichen Größe verkleinert werden können.
Musiktauschbörse
Ein
Filesharingsystem
Filesharingsystem:
Ein Filesharingsystem ist ein „Umschlagplatz“ für Daten. Hier „tauschen“ Nutzer ihre Daten aus, in dem sie sie voneinander herunterladen. Der Begriff „Musiktauschbörse“ ist eigentlich falsch, weil es sich um ein Kopier-Netzwerk handelt. „Tauschen“ bedeutet „Austauschen“, d. h. man gibt eine Sache her, um eine andere dafür zu bekommen. Hier aber werden z. B. Musikaufnahmen zur Vervielfältigung angeboten. Der jeweilige Anbieter behält dabei seine Aufnahme.
ist ein „Umschlagplatz“ für Daten. Hier „tauschen“ Nutzer ihre Daten aus, in dem sie sie voneinander herunterladen. Der Begriff „
Musiktauschbörse
Musiktauschbörse:
Ein Filesharingsystem ist ein „Umschlagplatz“ für Daten. Hier „tauschen“ Nutzer ihre Daten aus, in dem sie sie voneinander herunterladen. Der Begriff „Musiktauschbörse“ ist eigentlich falsch, weil es sich um ein Kopier-Netzwerk handelt. „Tauschen“ bedeutet „Austauschen“, d. h. man gibt eine Sache her, um eine andere dafür zu bekommen. Hier aber werden z. B. Musikaufnahmen zur Vervielfältigung angeboten. Der jeweilige Anbieter behält dabei seine Aufnahme.
“ ist eigentlich falsch, weil es sich um ein Kopier-Netzwerk handelt. „Tauschen“ bedeutet „Austauschen“, d. h. man gibt eine Sache her, um eine andere dafür zu bekommen. Hier aber werden z. B. Musikaufnahmen zur Vervielfältigung angeboten. Der jeweilige Anbieter behält dabei seine Aufnahme.
N
NAT (Network Address Translation)
Übersetzt zwischen einer
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
der in Ihrem lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) befindlichen Computer sowie der öffentlichen
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
, die Sie vom Internet-Service-
Provider
Provider:
Anbieter bestimmter Dienste bzw. Dienstleistungen. Ein "Internet-Service-Provider" ermöglicht es Ihnen, über einen seiner Zugänge auf das Internet zuzugreifen.
beim Aufbau der Internet-Verbindung erhalten.
Nerds
siehe
Hacker
Hacker:
Allgemein versteht man unter einem Hacker einen technisch versierten Computerspezialisten, der mit seinem Fachwissen dazu in der Lage ist, IT-Sicherheitsschranken zu durchdringen und so in Systeme einzudringen. Hacker, die eindeutig schädliche Ziele verfolgen, werden auch "Cracker" genannt, während weniger erfahrene, meist jüngere Gelegenheitsangreifer, oft auch als Script-Kiddies bezeichnet werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Hacker eher negativ besetzt. Zur besseren Differenzierung nennen sich Hacker daher häufig auch "Nerds" oder "Geeks". Weiteres zum Hacker erfahren Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie in unserem Täter-Video.
Netzlaufwerk
Verbindung zu einem freigegebenen Ordner eines entfernten Computers, der ähnlich einer lokalen Festplatte für die auf dem PC laufenden Anwendungen über einen Laufwerksbuchstaben (etwa Z:) erreichbar ist.
Netzwerkadapter
Hardware-Komponente, die mit einem Computer verbunden ist und die Einbindung in ein lokales Netzwerk gestattet. Genauso kann die Internetverbindung über einen
Netzwerkadapter
Netzwerkadapter:
Hardware-Komponente, die mit einem Computer verbunden ist und die Einbindung in ein lokales Netzwerk gestattet. Genauso kann die Internetverbindung über einen Netzwerkadapter hergestellt werden, falls das zugehörige lokale Netzwerk über einen Internetzugang verfügt oder der Netzwerkadapter statt mit einem lokalen Netzwerk direkt mit einem DSL- oder Kabelmodem verbunden ist, über das die Verbindung zum Internet stattfindet.
hergestellt werden, falls das zugehörige lokale Netzwerk über einen Internetzugang verfügt oder der
Netzwerkadapter
Netzwerkadapter:
Hardware-Komponente, die mit einem Computer verbunden ist und die Einbindung in ein lokales Netzwerk gestattet. Genauso kann die Internetverbindung über einen Netzwerkadapter hergestellt werden, falls das zugehörige lokale Netzwerk über einen Internetzugang verfügt oder der Netzwerkadapter statt mit einem lokalen Netzwerk direkt mit einem DSL- oder Kabelmodem verbunden ist, über das die Verbindung zum Internet stattfindet.
statt mit einem lokalen Netzwerk direkt mit einem
DSL
DSL:
Diese digitale Zugangstechnologie ermöglicht die Übertragung von Daten mit hoher Geschwindigkeit. DSL benutzt herkömmliche Telefonnetze, die mit zweiadrigem Kupferkabel arbeiten, und verwendet dort die hohen Frequenzbereiche zur Übertragung von Informationen. Diese Frequenzbereiche liegen oberhalb denen des analogen Telefonnetzes sowie des digitalen ISDN-Netzes und werden vom so genannten "DSL-Splitter" eigens herausgefiltert. Aus diesem Grund können DSL-Übertragungen vom bzw. ins Internet parallel zu einem Telefongespräch stattfinden. Da eine DSL-Leitung immer verbunden ist, ist (anders als beim Internetzugang per Modem oder ISDN) kein Wählvorgang mehr nötig, was den Verbindungsaufbau sehr beschleunigt.
- oder Kabelmodem verbunden ist, über das die Verbindung zum Internet stattfindet.
Netzwerkumgebung
Hier werden bei Windows 2000 und Windows XP entfernte Computer, die per lokalem Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) erreichbar sind, ihre freigegebenen Ordner und Drucker sowie
Netzlaufwerk
Netzlaufwerk:
Verbindung zu einem freigegebenen Ordner eines entfernten Computers, der ähnlich einer lokalen Festplatte für die auf dem PC laufenden Anwendungen über einen Laufwerksbuchstaben (etwa Z:) erreichbar ist.
e angezeigt.
Netzwerkverbindungen
So bezeichnet Windows XP die Summe aller Verbindungen, unabhängig davon, ob es sich etwa um eine
DFÜ-Verbindung
DFÜ-Verbindung:
So bezeichnen Windows 2000 und Windows XP Netzwerkverbindungen, bei denen Informationen per Modem oder ISDN übertragen werden (im Gegensatz zu einer LAN-Verbindung, bei der die Übertragung von Informationen über einen Netzwerkadapter erfolgt). Mit einer DFÜ-Verbindung lassen sich zum Beispiel Verbindungen des Computers zu entfernten Systemen oder zum Einwahlknoten eines Internet-Service-Providers herstellen.
oder eine
LAN-Verbindung
LAN-Verbindung:
Bezeichnung von Windows 2000 und Windows XP für Netzwerkverbindungen, die über einen Netzwerkadapter abgewickelt werden (im Gegensatz zu einer DFÜ-Verbindung, die typischerweise Modem oder ISDN verwendet). Für jeden mit dem Computer verbundenen Netzwerkadapter erstellen Windows 2000 und Windows XP in der Regel automatisch eine LAN-Verbindung. Hinter einer LAN-Verbindung kann sich nicht nur ein Netzwerkadapter für das kabelgebundene Ethernet, sondern auch für ein kabelloses Funknetzwerk verbergen (Verbindungen per WLAN (Wireless LAN) sind für Windows XP LAN-Verbindungen der Kategorie "Drahtloses Netzwerk").
handelt.
Newsgroup
Schwarze Bretter im Internet. Weltweit gibt es Zehntausende von
Newsgroup
Newsgroup:
Schwarze Bretter im Internet. Weltweit gibt es Zehntausende von Newsgroups, die sich mit allen denkbaren Themen beschäftigen. Um Newsgroup-Beiträge lesen und neue veröffentlichen zu können, ist ein Client-Programm (ein so genannter "Newsgroup-Reader") wie das in Windows XP enthaltene "Outlook Express" erforderlich. Damit können Sie auf die von einem Newsgroup-Server bereitgestellten Newsgroups zugreifen. Spam-Versender "grasen" Newsgroup-Beiträge gerne nach den dort hinterlegten E-Mail-Adressen der Verfasser ab, so dass Sie hierfür nicht Ihre eigentliche E-Mail-Adresse verwenden sollten. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit bei der Nutzung von Newsgroups finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
s, die sich mit allen denkbaren Themen beschäftigen. Um
Newsgroup
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Schwarze Bretter im Internet. Weltweit gibt es Zehntausende von Newsgroups, die sich mit allen denkbaren Themen beschäftigen. Um Newsgroup-Beiträge lesen und neue veröffentlichen zu können, ist ein Client-Programm (ein so genannter "Newsgroup-Reader") wie das in Windows XP enthaltene "Outlook Express" erforderlich. Damit können Sie auf die von einem Newsgroup-Server bereitgestellten Newsgroups zugreifen. Spam-Versender "grasen" Newsgroup-Beiträge gerne nach den dort hinterlegten E-Mail-Adressen der Verfasser ab, so dass Sie hierfür nicht Ihre eigentliche E-Mail-Adresse verwenden sollten. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit bei der Nutzung von Newsgroups finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
-Beiträge lesen und neue veröffentlichen zu können, ist ein
Client
Client:
So wird ein PC oder eine dort laufende Software bezeichnet, die in Verbindung mit einem Server die von diesem angebotenen Dienste in Anspruch nimmt abruft. Webbrowser und E-Mail-Programm sind zwei von vielen weiteren Beispielen für Clients: Während der Webbrowser Informationen von einem Webserver anfordert und sie darstellt, ruft das E-Mail-Programm elektronische Nachrichten von einem Mailserver ab bzw. überstellt sie ihm zum Versand.
-Programm (ein so genannter "
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-Reader") wie das in Windows XP enthaltene "Outlook Express" erforderlich. Damit können Sie auf die von einem
Newsgroup
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-
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
bereitgestellten
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s zugreifen.
Spam
Spam:
Bezeichnung, die sich für die unverlangte und ungewollte massenhafte Zusendung von Werbe- und Informations-E-Mails eingebürgert hat. Hinweise zum Schutz vor Spam finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
-Versender "grasen"
Newsgroup
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-Beiträge gerne nach den dort hinterlegten
E-Mail-Adresse
E-Mail-Adresse:
Adresse, unter der ein Benutzer E-Mails erhalten kann. E-Mail-Adressen werden von Providern wie MSN Deutschland (kostenloser E-Mail-Dienst Hotmail ) oder Firmen für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Zum besseren Schutz vor Spam empfiehlt es sich, neben der eigentlichen E-Mail-Adresse eine weitere zu verwenden, auf deren Nutzung Sie ohne große Folgen leicht verzichten können, falls diese etwa von einem Spamversender kompromittiert wird. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit in Verbindung mit E-Mail-Adressen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
n der Verfasser ab, so dass Sie hierfür nicht Ihre eigentliche
E-Mail-Adresse
E-Mail-Adresse:
Adresse, unter der ein Benutzer E-Mails erhalten kann. E-Mail-Adressen werden von Providern wie MSN Deutschland (kostenloser E-Mail-Dienst Hotmail ) oder Firmen für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Zum besseren Schutz vor Spam empfiehlt es sich, neben der eigentlichen E-Mail-Adresse eine weitere zu verwenden, auf deren Nutzung Sie ohne große Folgen leicht verzichten können, falls diese etwa von einem Spamversender kompromittiert wird. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit in Verbindung mit E-Mail-Adressen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
verwenden sollten. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit bei der Nutzung von
Newsgroup
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Schwarze Bretter im Internet. Weltweit gibt es Zehntausende von Newsgroups, die sich mit allen denkbaren Themen beschäftigen. Um Newsgroup-Beiträge lesen und neue veröffentlichen zu können, ist ein Client-Programm (ein so genannter "Newsgroup-Reader") wie das in Windows XP enthaltene "Outlook Express" erforderlich. Damit können Sie auf die von einem Newsgroup-Server bereitgestellten Newsgroups zugreifen. Spam-Versender "grasen" Newsgroup-Beiträge gerne nach den dort hinterlegten E-Mail-Adressen der Verfasser ab, so dass Sie hierfür nicht Ihre eigentliche E-Mail-Adresse verwenden sollten. Weitere Hinweise für mehr Online-Sicherheit bei der Nutzung von Newsgroups finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
s finden Sie auch in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
Nicht-Widerrufbarkeit
Auch Nicht-Abstreitbarkeit. Fähigkeit, zu erkennen, wer einer bestimmten Information zugestimmt oder sie garantiert hat. Der Verfasser solle die Garantie nachträglich nicht mehr zurücknehmen können, indem er seine Identität bzw. Urheberschaft verleugnet. Wichtig im Bereich E-Commerce. Mit digitalen Signaturen kann die
Nicht-Widerrufbarkeit
Nicht-Widerrufbarkeit:
Auch Nicht-Abstreitbarkeit. Fähigkeit, zu erkennen, wer einer bestimmten Information zugestimmt oder sie garantiert hat. Der Verfasser solle die Garantie nachträglich nicht mehr zurücknehmen können, indem er seine Identität bzw. Urheberschaft verleugnet. Wichtig im Bereich E-Commerce. Mit digitalen Signaturen kann die Nicht-Widerrufbarkeit von elektronischen Dokumenten sichergestellt werden.
von elektronischen Dokumenten sichergestellt werden.
O
Online-Auktionen
Bei
Online-Auktionen
Online-Auktionen:
Bei Online-Auktionen können Sie Artikel per Internet ersteigern, als Alternative zu Auktionshäusern, wie sie etwa in Fußgängerzonen großer Städte zu finden sind. Aus Sicherheitsgründen (schließlich soll niemand anders als Sie selbst Artikel in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten ersteigern) sollten Sie darauf achten, dass Sie dabei wichtige Informationen wie zum Beispiel Ihre Zugangskennung mitsamt Kennwort nur verschlüsselt per HTTPS-Verbindung (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) übertragen. Des Weiteren sollten Kunden von Online-Auktionshäusern darauf achten, keiner Phishing-Attacke zum Opfer zu fallen. Das bekannteste und in Deutschland von Millionen Anwendern genutzte Online-Auktionshaus ist eBay . Tipps für mehr Sicherheit bei Online-Auktionen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
können Sie Artikel per Internet ersteigern, als Alternative zu Auktionshäusern, wie sie etwa in Fußgängerzonen großer Städte zu finden sind. Aus Sicherheitsgründen (schließlich soll niemand anders als Sie selbst Artikel in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten ersteigern) sollten Sie darauf achten, dass Sie dabei wichtige Informationen wie zum Beispiel Ihre
Zugangskennung
Zugangskennung:
Alphanumerische oder numerische Kennung, die den Zugang zu einem bestimmten System (Online-Banking-Website, PC etc.) ermöglicht. Neben der Zugangskennung ist auch das dazu gehörende Kennwort erforderlich. Weitere Informationen darüber erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten.
mitsamt
Kennwort
Kennwort:
Eine aus Buchstaben, Sonderzeichen und Ziffern bestehende Zeichenfolge, durch die z. B. eine Chipkkarte vor unerlaubtem Zugriff geschützt wird.
nur verschlüsselt per HTTPS-Verbindung (siehe
HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)
HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure):
Das HTTPS-Protokoll ermöglicht eine Verschlüsselung zur sicheren Datenübertragung zwischen einem Webserver im Intranet oder Internet sowie dem Webbrowser Ihres Computers, um das Mitlesen der übertragenen Informationen durch Dritte zu verhindern. Erkennbar ist die sichere Übertragung durch das einleitende https in der Adressleiste beim Webbrowser sowie über ein zusätzliches Symbol (meist ein stilisiertes Schloss). HTTPS, das SSL (Secure Sockets Layer) bzw. TLS (Transport Layer Security) zur Verschlüsselung verwendet, wird vor allem beim Online-Banking, bei Online-Auktionen und beim Online-Shopping im Internet verwendet.
) übertragen. Des Weiteren sollten Kunden von Online-Auktionshäusern darauf achten, keiner
Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Attacke zum Opfer zu fallen. Das bekannteste und in Deutschland von Millionen Anwendern genutzte Online-Auktionshaus ist eBay . Tipps für mehr Sicherheit bei
Online-Auktionen
Online-Auktionen:
Bei Online-Auktionen können Sie Artikel per Internet ersteigern, als Alternative zu Auktionshäusern, wie sie etwa in Fußgängerzonen großer Städte zu finden sind. Aus Sicherheitsgründen (schließlich soll niemand anders als Sie selbst Artikel in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten ersteigern) sollten Sie darauf achten, dass Sie dabei wichtige Informationen wie zum Beispiel Ihre Zugangskennung mitsamt Kennwort nur verschlüsselt per HTTPS-Verbindung (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) übertragen. Des Weiteren sollten Kunden von Online-Auktionshäusern darauf achten, keiner Phishing-Attacke zum Opfer zu fallen. Das bekannteste und in Deutschland von Millionen Anwendern genutzte Online-Auktionshaus ist eBay . Tipps für mehr Sicherheit bei Online-Auktionen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
erhalten Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag
Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
und
Pharming
Pharming:
Bezeichnet Manipulationen, bei denen der Internet-Name etwa Ihrer Bank auf eine gefälschte Website umgeleitet wird. Eine gängige Methode ist es, den Internet-Namen Ihrer Bank in der Datei-Hosts einzutragen und dabei als zugehörige IP-Adresse die Adresse einer gefälschten Website des Online-Betrügers anzugeben. Wenn Sie dann im Webbrowser die Internet-Adresse Ihrer Bank eintippen, landen Sie nicht auf der echten Website zum Online-Banking, sondern direkt auf dem nachgemachten, gefälschten Angebot – ohne dass Sie es merken. Wenn Sie dort nun Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) angeben, landen diese sensiblen Angaben direkt beim Online-Betrüger. Pharming gilt als Weiterentwicklung des Phishing. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
Online-Banking
So wird das Verfahren bezeichnet, bei dem Bankgeschäfte per Internet abgewickelt werden, beispielsweise um Überweisungen bequem von zu Hause und nach Geschäftsschluss vorzunehmen. Aus Sicherheitsgründen sollte die Verbindung vom
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
Ihres Computers zum
Webserver
Webserver:
Vereinfacht ausgedrückt sind Webserver ein Programm, das Websites für Webbrowser zum Abruf bereitstellen kann. Webserver laufen in der Regel auf Server-Rechnern, sind aber auch in einer Reihe von spezialisierten Geräten anzutreffen: Viele DSL-Router enthalten zur leichten Konfiguration einen eigenen, eingebauten Webserver.
der Bank verschlüsselt sein, was unter am einleitenden Kürzel HTTPS (siehe
HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)
HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure):
Das HTTPS-Protokoll ermöglicht eine Verschlüsselung zur sicheren Datenübertragung zwischen einem Webserver im Intranet oder Internet sowie dem Webbrowser Ihres Computers, um das Mitlesen der übertragenen Informationen durch Dritte zu verhindern. Erkennbar ist die sichere Übertragung durch das einleitende https in der Adressleiste beim Webbrowser sowie über ein zusätzliches Symbol (meist ein stilisiertes Schloss). HTTPS, das SSL (Secure Sockets Layer) bzw. TLS (Transport Layer Security) zur Verschlüsselung verwendet, wird vor allem beim Online-Banking, bei Online-Auktionen und beim Online-Shopping im Internet verwendet.
) in der Webadresse des Online-Kontozugangs bei Ihrer Bank erkennbar ist.
Online-Banking
Online-Banking:
So wird das Verfahren bezeichnet, bei dem Bankgeschäfte per Internet abgewickelt werden, beispielsweise um Überweisungen bequem von zu Hause und nach Geschäftsschluss vorzunehmen. Aus Sicherheitsgründen sollte die Verbindung vom Webbrowser Ihres Computers zum Webserver der Bank verschlüsselt sein, was unter am einleitenden Kürzel HTTPS (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) in der Webadresse des Online-Kontozugangs bei Ihrer Bank erkennbar ist. Online-Banking-Kunden sind ein beliebtes Ziel für Phishing und Pharming. Weitere Hinweise zum sicheren Online-Banking erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
-Kunden sind ein beliebtes Ziel für
Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
und
Pharming
Pharming:
Bezeichnet Manipulationen, bei denen der Internet-Name etwa Ihrer Bank auf eine gefälschte Website umgeleitet wird. Eine gängige Methode ist es, den Internet-Namen Ihrer Bank in der Datei-Hosts einzutragen und dabei als zugehörige IP-Adresse die Adresse einer gefälschten Website des Online-Betrügers anzugeben. Wenn Sie dann im Webbrowser die Internet-Adresse Ihrer Bank eintippen, landen Sie nicht auf der echten Website zum Online-Banking, sondern direkt auf dem nachgemachten, gefälschten Angebot – ohne dass Sie es merken. Wenn Sie dort nun Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) angeben, landen diese sensiblen Angaben direkt beim Online-Betrüger. Pharming gilt als Weiterentwicklung des Phishing. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
. Weitere Hinweise zum sicheren
Online-Banking
Online-Banking:
So wird das Verfahren bezeichnet, bei dem Bankgeschäfte per Internet abgewickelt werden, beispielsweise um Überweisungen bequem von zu Hause und nach Geschäftsschluss vorzunehmen. Aus Sicherheitsgründen sollte die Verbindung vom Webbrowser Ihres Computers zum Webserver der Bank verschlüsselt sein, was unter am einleitenden Kürzel HTTPS (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) in der Webadresse des Online-Kontozugangs bei Ihrer Bank erkennbar ist. Online-Banking-Kunden sind ein beliebtes Ziel für Phishing und Pharming. Weitere Hinweise zum sicheren Online-Banking erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
erhalten Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
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Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
und
Pharming
Pharming:
Bezeichnet Manipulationen, bei denen der Internet-Name etwa Ihrer Bank auf eine gefälschte Website umgeleitet wird. Eine gängige Methode ist es, den Internet-Namen Ihrer Bank in der Datei-Hosts einzutragen und dabei als zugehörige IP-Adresse die Adresse einer gefälschten Website des Online-Betrügers anzugeben. Wenn Sie dann im Webbrowser die Internet-Adresse Ihrer Bank eintippen, landen Sie nicht auf der echten Website zum Online-Banking, sondern direkt auf dem nachgemachten, gefälschten Angebot – ohne dass Sie es merken. Wenn Sie dort nun Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) angeben, landen diese sensiblen Angaben direkt beim Online-Betrüger. Pharming gilt als Weiterentwicklung des Phishing. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
Online-Betrüger
Sie versuchen, Ihnen auf kriminelle Weise Geld per Internet aus der Tasche zu ziehen. Er bedient sich dazu beispielsweise eines
Dialer
Dialer:
Dialer sind kleine Programme, die sich meist unbemerkt per E-Mail oder beim Besuch bestimmter Webseiten auf Ihren Rechner schleichen. Sie verändern Ihre DFÜ-Verbindung für den Internetzugang so, dass künftig ohne Ihr Wissen Internetverbindungen per Modem oder ISDN zu fremden Providern über teure 0900er-Nummern aufgebaut werden. Durch einen Dialerschutz können Sie dem vorbeugen. Anwender, die den Internetzugang per DSL erledigen, unterliegen keiner Dialergefahr (es sei denn, der Computer ist, etwa zum Faxversand, mit Modem oder ISDN-Adapter ausgestattet). Weitere Hinweise für den besseren Schutz vor Dialern finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
s, greift auf
Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
zurück oder erweist sich beim
Online-Shopping
Online-Shopping:
Sammelbezeichnung für das Einkaufen per Internet. Persönliche Daten (etwa Kreditkarteninformationen) sollten Sie aus Sicherheitsgründen nur über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) übertragen. Tipps für mehr Sicherheit bei Online-Auktionen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
als unseriöser Geschäftspartner. Hinweise zum besseren Schutz vor
Online-Betrüger
Online-Betrüger:
Sie versuchen, Ihnen auf kriminelle Weise Geld per Internet aus der Tasche zu ziehen. Er bedient sich dazu beispielsweise eines Dialers, greift auf Phishing zurück oder erweist sich beim Online-Shopping als unseriöser Geschäftspartner. Hinweise zum besseren Schutz vor Online-Betrügern finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus" . Wie Online-Betrüger arbeiten, sehen Sie auch in unserem Täter-Video.
n finden Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag
Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
und
Pharming
Pharming:
Bezeichnet Manipulationen, bei denen der Internet-Name etwa Ihrer Bank auf eine gefälschte Website umgeleitet wird. Eine gängige Methode ist es, den Internet-Namen Ihrer Bank in der Datei-Hosts einzutragen und dabei als zugehörige IP-Adresse die Adresse einer gefälschten Website des Online-Betrügers anzugeben. Wenn Sie dann im Webbrowser die Internet-Adresse Ihrer Bank eintippen, landen Sie nicht auf der echten Website zum Online-Banking, sondern direkt auf dem nachgemachten, gefälschten Angebot – ohne dass Sie es merken. Wenn Sie dort nun Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) angeben, landen diese sensiblen Angaben direkt beim Online-Betrüger. Pharming gilt als Weiterentwicklung des Phishing. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus" . Wie
Online-Betrüger
Online-Betrüger:
Sie versuchen, Ihnen auf kriminelle Weise Geld per Internet aus der Tasche zu ziehen. Er bedient sich dazu beispielsweise eines Dialers, greift auf Phishing zurück oder erweist sich beim Online-Shopping als unseriöser Geschäftspartner. Hinweise zum besseren Schutz vor Online-Betrügern finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus" . Wie Online-Betrüger arbeiten, sehen Sie auch in unserem Täter-Video.
arbeiten, sehen Sie auch in unserem Täter-Video.
Online-Shopping
Sammelbezeichnung für das Einkaufen per Internet. Persönliche Daten (etwa Kreditkarteninformationen) sollten Sie aus Sicherheitsgründen nur über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung (siehe
HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)
HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure):
Das HTTPS-Protokoll ermöglicht eine Verschlüsselung zur sicheren Datenübertragung zwischen einem Webserver im Intranet oder Internet sowie dem Webbrowser Ihres Computers, um das Mitlesen der übertragenen Informationen durch Dritte zu verhindern. Erkennbar ist die sichere Übertragung durch das einleitende https in der Adressleiste beim Webbrowser sowie über ein zusätzliches Symbol (meist ein stilisiertes Schloss). HTTPS, das SSL (Secure Sockets Layer) bzw. TLS (Transport Layer Security) zur Verschlüsselung verwendet, wird vor allem beim Online-Banking, bei Online-Auktionen und beim Online-Shopping im Internet verwendet.
) übertragen. Tipps für mehr Sicherheit bei
Online-Auktionen
Online-Auktionen:
Bei Online-Auktionen können Sie Artikel per Internet ersteigern, als Alternative zu Auktionshäusern, wie sie etwa in Fußgängerzonen großer Städte zu finden sind. Aus Sicherheitsgründen (schließlich soll niemand anders als Sie selbst Artikel in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten ersteigern) sollten Sie darauf achten, dass Sie dabei wichtige Informationen wie zum Beispiel Ihre Zugangskennung mitsamt Kennwort nur verschlüsselt per HTTPS-Verbindung (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) übertragen. Des Weiteren sollten Kunden von Online-Auktionshäusern darauf achten, keiner Phishing-Attacke zum Opfer zu fallen. Das bekannteste und in Deutschland von Millionen Anwendern genutzte Online-Auktionshaus ist eBay . Tipps für mehr Sicherheit bei Online-Auktionen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
erhalten Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag
Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
und
Pharming
Pharming:
Bezeichnet Manipulationen, bei denen der Internet-Name etwa Ihrer Bank auf eine gefälschte Website umgeleitet wird. Eine gängige Methode ist es, den Internet-Namen Ihrer Bank in der Datei-Hosts einzutragen und dabei als zugehörige IP-Adresse die Adresse einer gefälschten Website des Online-Betrügers anzugeben. Wenn Sie dann im Webbrowser die Internet-Adresse Ihrer Bank eintippen, landen Sie nicht auf der echten Website zum Online-Banking, sondern direkt auf dem nachgemachten, gefälschten Angebot – ohne dass Sie es merken. Wenn Sie dort nun Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) angeben, landen diese sensiblen Angaben direkt beim Online-Betrüger. Pharming gilt als Weiterentwicklung des Phishing. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
Open Source
Software, die Programmierern zur Weiterentwicklung freien Zugang zum so genannten
Quellcode
Quellcode:
Programmcode, der in einer bestimmten Programmiersprache verfasst worden ist. Durch Umsetzung mittels Compiler oder Interpreter wird daraus ein Programm für ein bestimmtes Betriebssystem, das der Computer ausführen kann.
eines Programms ermöglicht. Bekanntestes Beispiel ist das
Betriebssystem
Betriebssystem:
Das Betriebssystem ist die grundlegende Software für den Computer und entscheidet maßgeblich darüber, wie und mit welchem Komfort der Computer ausgestattet ist. Das Betriebssystem wird nach dem Einschalten des Computers geladen und schafft die Umgebung, in der Programme wie Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. laufen. Treiber ermöglichen es dem Betriebssystem, Hardwaregeräte wie zum Beispiel Drucker, Maus oder Webcam erkennen und sowohl dem Benutzer als auch Programmen zur Verfügung zu stellen. Bekannte Betriebssysteme sind zum Beispiel Microsoft Windows XP oder Linux.
Linux.
Öffentlicher Schlüssel
siehe
Public-Key-Verfahren
Public-Key-Verfahren:
Häufig verwendetes Verfahren zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) von Daten, das als recht sicher gilt. Das Verfahren arbeitet "asymmetrisch", da zwei verschiedene Schlüssel verwendet werden. Der öffentliche Schlüssel (englisch "Public Key") ist öffentlich zugänglich, während der zugehörige private Schlüssel (englisch "Private Key") geheim gehalten wird. Zur Verschlüsselung einer Klartext-Nachricht wird der öffentliche Schlüssel des Empfängers genutzt, während die Entschlüsselung mithilfe des privaten Schlüssels des Empfängers erfolgt, den nur er kennt.
P
Passwort
Es dient dazu, einen Zugang etwa zu einem Onlineshop oder zu einem
Benutzerkonto
Benutzerkonto:
Windows 2000 und XP arbeiten (ebenso wie ihre Server-Kollegen Windows 2000 Server und Windows Server 2003) mit dem Sicherheitskonzept der Benutzerkonten. Jeder Anwender, der den PC nutzen möchte, kann ein eigenes Benutzerkonto bekommen. Jedes Benutzerkonto regelt die Verwendung des Computers. Unterschiedlichen Berechtigungen sind möglich, nicht jeder Nutzer muss Programme installieren, Drucker verwalten oder systemnahe Einstellungen für den Internetzugriff vornehmen können. Gleichzeitig verhindern l diese Berechtigungen, dass herkömmliche Benutzer Veränderungen an Dateien oder Einstellungen vornehmen, die die Stabilität des Computers beeinträchtigen. Bei Windows XP sind standardmäßig nur die Benutzerkonten "Administrator" und "Gast" vordefiniert. Mit der Definition des ersten eigenen Benutzers (etwa beim Aufspielen des Betriebssystems) wird der Administrator zwar nicht mehr im Willkommens-Bildschirm von Windows XP angezeigt, ist aber nach wie vor noch vorhanden und nutzbar. Der Gast hingegen ist normalerweise deaktiviert, so dass sich dieses Benutzerkonto nicht verwenden lässt. Jedes Benutzerkonto sollte mit einem Kennwort geschützt sein, damit kein Dritter es unbefugt verwenden kann. Bei Windows XP lassen sich Benutzerkonten und Kennwörter über ein Symbol der Systemsteuerung (Start -> Alle Programme) verwalten. Weitere Hinweise zum Umgang mit Benutzerkonten erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten
abzusichern. Zur erfolgreichen Legitimation ist somit die Eingabe der richtigen
Zugangskennung
Zugangskennung:
Alphanumerische oder numerische Kennung, die den Zugang zu einem bestimmten System (Online-Banking-Website, PC etc.) ermöglicht. Neben der Zugangskennung ist auch das dazu gehörende Kennwort erforderlich. Weitere Informationen darüber erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten.
und des dazu gehörenden
Passwort
Passwort:
Es dient dazu, einen Zugang etwa zu einem Onlineshop oder zu einem Benutzerkonto abzusichern. Zur erfolgreichen Legitimation ist somit die Eingabe der richtigen Zugangskennung und des dazu gehörenden Passworts (auch Kennwort) erforderlich. Sichere Passwörter weisen eine bestimmte Mindestlänge auf (wenigstens 7 Zeichen sind empfehlenswert) und können – je nach System – aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen. Um den Schutz zu verbessern, können Passwörter aus einer Kombination daraus bestehen (Beispiel §e3tz&6), die sich nicht erraten lässt. Eine andere Methode, die Sicherheit von Passwörtern zu verbessern, besteht in der Verwendung von Passwortsätzen, die zwar etwas aufwändiger auszudenken und einzutippen, dafür aber sehr schwer zu erraten sind. Weitere Hinweise zu sicheren Passwörtern erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten.
s (auch
Kennwort
Kennwort:
Eine aus Buchstaben, Sonderzeichen und Ziffern bestehende Zeichenfolge, durch die z. B. eine Chipkkarte vor unerlaubtem Zugriff geschützt wird.
) erforderlich. Sichere Passwörter weisen eine bestimmte Mindestlänge auf (wenigstens 7 Zeichen sind empfehlenswert) und können – je nach System – aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen. Um den Schutz zu verbessern, können Passwörter aus einer Kombination daraus bestehen (Beispiel §e3tz&6), die sich nicht erraten lässt. Eine andere Methode, die Sicherheit von Passwörtern zu verbessern, besteht in der Verwendung von
Passwort
Passwort:
Es dient dazu, einen Zugang etwa zu einem Onlineshop oder zu einem Benutzerkonto abzusichern. Zur erfolgreichen Legitimation ist somit die Eingabe der richtigen Zugangskennung und des dazu gehörenden Passworts (auch Kennwort) erforderlich. Sichere Passwörter weisen eine bestimmte Mindestlänge auf (wenigstens 7 Zeichen sind empfehlenswert) und können – je nach System – aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen. Um den Schutz zu verbessern, können Passwörter aus einer Kombination daraus bestehen (Beispiel §e3tz&6), die sich nicht erraten lässt. Eine andere Methode, die Sicherheit von Passwörtern zu verbessern, besteht in der Verwendung von Passwortsätzen, die zwar etwas aufwändiger auszudenken und einzutippen, dafür aber sehr schwer zu erraten sind. Weitere Hinweise zu sicheren Passwörtern erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten.
sätzen, die zwar etwas aufwändiger auszudenken und einzutippen, dafür aber sehr schwer zu erraten sind. Weitere Hinweise zu sicheren Passwörtern erhalten Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen.
Patches
Patches
Patches:
Patches, zu Deutsch "Flicken" oder "Füllstück", sind kleine Programme, die Fehler einer bestimmten Software beheben oder die Sicherheit des Computers verbessern. Sie werden regelmäßig auf den Websites der Hersteller zum Download angeboten – bei Microsoft im Rahmen der einheitlichen, leicht zu merkenden "Patch-Day"-Regelung an jedem zweiten Dienstag im Monat. Sicherheits-Patches sollten zügig auf dem Computer installiert werden, um ihn besser zu schützen (etwa vor einer Sicherheitslücke). Bei Windows XP können Sie neue Sicherheits-Patches für das Betriebssystem über die Funktion Automatische Updates automatisch ermitteln, herunterladen und installieren. Weitere Hinweise zum Aufspielen von Patches für Windows XP erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Sicherheitspflege für Ihren PC in unserer Rubrik "Im Fokus"
, zu Deutsch "Flicken" oder "Füllstück", sind kleine Programme, die Fehler einer bestimmten Software beheben oder die Sicherheit des Computers verbessern. Sie werden regelmäßig auf den Websites der Hersteller zum
Download
Download:
Herunterladen von Daten, beispielsweise von einem Webserver im Internet.
angeboten – bei Microsoft im Rahmen der einheitlichen, leicht zu merkenden "Patch-Day"-Regelung an jedem zweiten Dienstag im Monat.
Sicherheits-Patches
Sicherheits-Patches:
Patches, die der Verbesserung der Computersicherheit dienen. Bei Windows XP können Sie das Aufspielen von Sicherheits-Patches für das Betriebssystem über die Funktion Automatische Updates automatisieren.
sollten zügig auf dem Computer installiert werden, um ihn besser zu schützen (etwa vor einer
Sicherheitslücke
Sicherheitslücke:
Sie entsteht durch Fehler in einem Programm. Im normalen Betrieb fallen diese Programmfehler in der Regel nicht auf, weshalb der Hersteller sie nicht bemerkt hat. Manche dieser Schwachstellen treten nur in bestimmten, nicht aber in allen Systemkonfigurationen zu Tage. Das erschwert es, Sicherheitslücken systematisch zu beseitigen. Mehr über Sicherheitslücken und Gegenmaßnahmen finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Mehr als Viren, Trojaner und Würmer in unserer Rubrik "Im Fokus"
). Bei Windows XP können Sie neue
Sicherheits-Patches
Sicherheits-Patches:
Patches, die der Verbesserung der Computersicherheit dienen. Bei Windows XP können Sie das Aufspielen von Sicherheits-Patches für das Betriebssystem über die Funktion Automatische Updates automatisieren.
für das
Betriebssystem
Betriebssystem:
Das Betriebssystem ist die grundlegende Software für den Computer und entscheidet maßgeblich darüber, wie und mit welchem Komfort der Computer ausgestattet ist. Das Betriebssystem wird nach dem Einschalten des Computers geladen und schafft die Umgebung, in der Programme wie Textverarbeitung, Bildbearbeitung etc. laufen. Treiber ermöglichen es dem Betriebssystem, Hardwaregeräte wie zum Beispiel Drucker, Maus oder Webcam erkennen und sowohl dem Benutzer als auch Programmen zur Verfügung zu stellen. Bekannte Betriebssysteme sind zum Beispiel Microsoft Windows XP oder Linux.
über die Funktion
Automatische Updates
Automatische Updates:
Funktion von Windows 2000 und Windows XP, die die Suche, das Herunterladen sowie die Installation neuer Patches von der Microsoft-Website Windows Update bzw. Microsoft Update automatisiert. Individuelle Einstellungen für diese Funktion sind möglich, in erster Linie wann der PC nach neuen Updates Ausschau halten und ob er sie nur herunterladen, nicht aber automatisch installieren soll. Dazu müssen Sie beispielsweise in der Systemsteuerung von Windows XP (Start -> Alle Programme) das Symbol Automatische Updates öffnen. Weitere Hinweise zu dieser Funktion finden Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Sicherheitspflege für Ihren PC in unserer Rubrik "Im Fokus"
automatisch ermitteln, herunterladen und installieren. Weitere Hinweise zum Aufspielen von
Patches
Patches:
Patches, zu Deutsch "Flicken" oder "Füllstück", sind kleine Programme, die Fehler einer bestimmten Software beheben oder die Sicherheit des Computers verbessern. Sie werden regelmäßig auf den Websites der Hersteller zum Download angeboten – bei Microsoft im Rahmen der einheitlichen, leicht zu merkenden "Patch-Day"-Regelung an jedem zweiten Dienstag im Monat. Sicherheits-Patches sollten zügig auf dem Computer installiert werden, um ihn besser zu schützen (etwa vor einer Sicherheitslücke). Bei Windows XP können Sie neue Sicherheits-Patches für das Betriebssystem über die Funktion Automatische Updates automatisch ermitteln, herunterladen und installieren. Weitere Hinweise zum Aufspielen von Patches für Windows XP erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Sicherheitspflege für Ihren PC in unserer Rubrik "Im Fokus"
für Windows XP erhalten Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag Sicherheitspflege für Ihren PC in unserer Rubrik "Im Fokus"
Patent
Das vom Staat erteilte ausschließliche Recht, eine Erfindung zu benutzen.
Patent
Patent:
Das vom Staat erteilte ausschließliche Recht, eine Erfindung zu benutzen. Patente werden für Erfindungen erteilt, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.
e werden für Erfindungen erteilt, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind.
Peer-to-Peer
Eine Bezeichnung für miteinander verbundene Computer (Netzwerke) mit der Voraussetzung, dass beide Computer die Rolle des
Server
Server:
Bestimmter Dienst eines Computers oder spezialisierter Rechner, der einen bestimmten Dienst anbietet, den dann ein Client nutzen kann. Ein Webserver beispielsweise bietet seine Dienste (Bereitstellung von Informationen im lokalen Netzwerk oder via Internet) so an, dass ein Webbrowser Informationen abrufen und darstellen kann.
s oder
Client
Client:
So wird ein PC oder eine dort laufende Software bezeichnet, die in Verbindung mit einem Server die von diesem angebotenen Dienste in Anspruch nimmt abruft. Webbrowser und E-Mail-Programm sind zwei von vielen weiteren Beispielen für Clients: Während der Webbrowser Informationen von einem Webserver anfordert und sie darstellt, ruft das E-Mail-Programm elektronische Nachrichten von einem Mailserver ab bzw. überstellt sie ihm zum Versand.
s übernehmen können.
Personal-Firewall
Firewall-Software
Firewall-Software:
Siehe Firewall, Personal-Firewall.
für den PC, die diesen insbesondere vor unaufgefordert oder unerwünscht per Intranet oder Internet eingehenden Anfragen schützt. In Windows XP Service Pack 2 ist eine
Personal-Firewall
Personal-Firewall:
Firewall-Software für den PC, die diesen insbesondere vor unaufgefordert oder unerwünscht per Intranet oder Internet eingehenden Anfragen schützt. In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zur Verwendung einer Personal-Firewall erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
in Form der
Windows Firewall
Windows Firewall:
In Microsoft Windows XP Service Pack 2 enthaltene Personal-Firewall. Die Windows Firewall ist der erweiterte Nachfolger der ehemaligen Internetverbindungsfirewall von Windows XP. Mehr zur Windows Firewall halten unsere Sicherheits-Checklisten für Sie bereit.
enthalten. Weitere Hinweise zur Verwendung einer
Personal-Firewall
Personal-Firewall:
Firewall-Software für den PC, die diesen insbesondere vor unaufgefordert oder unerwünscht per Intranet oder Internet eingehenden Anfragen schützt. In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zur Verwendung einer Personal-Firewall erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
erhalten Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen
Personen-Zertifikate
siehe
Client-Zertifikat
Client-Zertifikat:
Auch Personen-Zertifikate genannt. Zertifikate, die auf Anwenderseite auf einer Chipkarte, im Browser bzw. auf der Festplatte abgelegt sind. Sie dienen dazu, dass der Anwender sich bei Zugriff auf einen Web-Server ausweisen kann. Zusätzlich können mit Hilfe dieser Zertifikate E-Mails verschlüsselt und signiert werden.
PGP (Pretty Good Privacy)
PGB ist ein Programm zur
Verschlüsselung
Verschlüsselung:
Verfahren, um Daten so zu chiffrieren, dass Unbefugte sie nicht einsehen können. Je nach Methode werden entweder auf Speichermedien abgelegte Daten oder Daten vor ihrer Übertragung an entfernte Systeme verschlüsselt. Die Entschlüsselung ist nur dem Empfänger möglich, der alle zur Dechiffrierung erforderlichen Informationen besitzt. Weitere Hinweise zu verschlüsselten Verbindungen erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten
von Daten, vor allem von
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
s. PGP arbeitet mit einem
Public-Key-Verfahren
Public-Key-Verfahren:
Häufig verwendetes Verfahren zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung) von Daten, das als recht sicher gilt. Das Verfahren arbeitet "asymmetrisch", da zwei verschiedene Schlüssel verwendet werden. Der öffentliche Schlüssel (englisch "Public Key") ist öffentlich zugänglich, während der zugehörige private Schlüssel (englisch "Private Key") geheim gehalten wird. Zur Verschlüsselung einer Klartext-Nachricht wird der öffentliche Schlüssel des Empfängers genutzt, während die Entschlüsselung mithilfe des privaten Schlüssels des Empfängers erfolgt, den nur er kennt.
, das als sehr sicher gilt.
Pharming
Bezeichnet Manipulationen, bei denen der Internet-Name etwa Ihrer Bank auf eine gefälschte Website umgeleitet wird. Eine gängige Methode ist es, den Internet-Namen Ihrer Bank in der Datei-
Hosts
Hosts:
Dies ist entweder die Mehrzahl von Host oder der Name einer Datei, in der symbolische oder echte Namen sowie jeweils eine korrespondierende IP-Adresse des Zielsystems verzeichnet sind. Unter anderem ist hier verzeichnet, dass der symbolische Name "localhost" auf die spezielle IP-Adresse "127.0.0.1" verweist, die immer dem eigenen Computer entspricht. Bei Windows XP ist die Hosts-Datei (diese trägt keine Namenserweiterung) im Ordner system32\drivers\etc enthalten, der sich auf der Festplatte unterhalb des Ordners mit den Windows-eigenen Systemdateien (etwa C:\Windows) befindet.
einzutragen und dabei als zugehörige
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
die Adresse einer gefälschten Website des
Online-Betrüger
Online-Betrüger:
Sie versuchen, Ihnen auf kriminelle Weise Geld per Internet aus der Tasche zu ziehen. Er bedient sich dazu beispielsweise eines Dialers, greift auf Phishing zurück oder erweist sich beim Online-Shopping als unseriöser Geschäftspartner. Hinweise zum besseren Schutz vor Online-Betrügern finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus" . Wie Online-Betrüger arbeiten, sehen Sie auch in unserem Täter-Video.
s anzugeben. Wenn Sie dann im
Webbrowser
Webbrowser:
Programm, das Informationen im lokalen Netzwerk oder per Internet von einem Webserver abrufen und darstellen kann. Bekannte Webbrowser sind zum Beispiel Microsoft Internet Explorer, Firefox oder Opera.
die Internet-Adresse Ihrer Bank eintippen, landen Sie nicht auf der echten Website zum
Online-Banking
Online-Banking:
So wird das Verfahren bezeichnet, bei dem Bankgeschäfte per Internet abgewickelt werden, beispielsweise um Überweisungen bequem von zu Hause und nach Geschäftsschluss vorzunehmen. Aus Sicherheitsgründen sollte die Verbindung vom Webbrowser Ihres Computers zum Webserver der Bank verschlüsselt sein, was unter am einleitenden Kürzel HTTPS (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) in der Webadresse des Online-Kontozugangs bei Ihrer Bank erkennbar ist. Online-Banking-Kunden sind ein beliebtes Ziel für Phishing und Pharming. Weitere Hinweise zum sicheren Online-Banking erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
, sondern direkt auf dem nachgemachten, gefälschten Angebot – ohne dass Sie es merken. Wenn Sie dort nun Kontonummer,
PIN (Persönliche Identifikationsnummer)
PIN (Persönliche Identifikationsnummer):
Diese meist aus Ziffern bestehende Kennung dient zur Identifikation gegenüber einem System und dient zusammen beispielsweise mit einer Kontonummer dazu, Zugang zum Online-Banking bei der Hausbank zu erhalten.
und
TAN (Transaktionsnummer)
TAN (Transaktionsnummer):
Zusammen mit einer PIN (Persönliche Identifikationsnummer) sichert die geheime TAN das Online-Banking, beispielsweise bei Überweisungen. Für jede Banking-Aktion muss der Kunde eine eigene TAN von seiner TAN-Liste vergeben, so dass sich ein und dieselbe TAN nicht zweimal verwenden lässt.
angeben, landen diese sensiblen Angaben direkt beim
Online-Betrüger
Online-Betrüger:
Sie versuchen, Ihnen auf kriminelle Weise Geld per Internet aus der Tasche zu ziehen. Er bedient sich dazu beispielsweise eines Dialers, greift auf Phishing zurück oder erweist sich beim Online-Shopping als unseriöser Geschäftspartner. Hinweise zum besseren Schutz vor Online-Betrügern finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus" . Wie Online-Betrüger arbeiten, sehen Sie auch in unserem Täter-Video.
.
Pharming
Pharming:
Bezeichnet Manipulationen, bei denen der Internet-Name etwa Ihrer Bank auf eine gefälschte Website umgeleitet wird. Eine gängige Methode ist es, den Internet-Namen Ihrer Bank in der Datei-Hosts einzutragen und dabei als zugehörige IP-Adresse die Adresse einer gefälschten Website des Online-Betrügers anzugeben. Wenn Sie dann im Webbrowser die Internet-Adresse Ihrer Bank eintippen, landen Sie nicht auf der echten Website zum Online-Banking, sondern direkt auf dem nachgemachten, gefälschten Angebot – ohne dass Sie es merken. Wenn Sie dort nun Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) angeben, landen diese sensiblen Angaben direkt beim Online-Betrüger. Pharming gilt als Weiterentwicklung des Phishing. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
gilt als Weiterentwicklung des
Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag
Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
und
Pharming
Pharming:
Bezeichnet Manipulationen, bei denen der Internet-Name etwa Ihrer Bank auf eine gefälschte Website umgeleitet wird. Eine gängige Methode ist es, den Internet-Namen Ihrer Bank in der Datei-Hosts einzutragen und dabei als zugehörige IP-Adresse die Adresse einer gefälschten Website des Online-Betrügers anzugeben. Wenn Sie dann im Webbrowser die Internet-Adresse Ihrer Bank eintippen, landen Sie nicht auf der echten Website zum Online-Banking, sondern direkt auf dem nachgemachten, gefälschten Angebot – ohne dass Sie es merken. Wenn Sie dort nun Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) angeben, landen diese sensiblen Angaben direkt beim Online-Betrüger. Pharming gilt als Weiterentwicklung des Phishing. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
Phishing
Eine Betrugsmethode, bei der
Online-Betrüger
Online-Betrüger:
Sie versuchen, Ihnen auf kriminelle Weise Geld per Internet aus der Tasche zu ziehen. Er bedient sich dazu beispielsweise eines Dialers, greift auf Phishing zurück oder erweist sich beim Online-Shopping als unseriöser Geschäftspartner. Hinweise zum besseren Schutz vor Online-Betrügern finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus" . Wie Online-Betrüger arbeiten, sehen Sie auch in unserem Täter-Video.
versuchen, Anwender per
E-Mail
E-Mail:
Kurzform für elektronische Post. Um E-Mail zu nutzen, muss eine E-Mail-Adresse existieren, die mit einem bestimmten E-Mail-Postfach assoziiert ist. E-Mails lassen sich mit einem E-Mail-Programm bearbeiten und über einen Mailserver empfangen und versenden. Weitere Hinweise zur sichereren E-Mail-Nutzung und zur Minimierung störender Werbemails erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Spam und Antispam, oder: E-Mail-Werbemüll und wie Sie davon verschont bleiben in unserer Rubrik "Im Fokus"
bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer,
PIN (Persönliche Identifikationsnummer)
PIN (Persönliche Identifikationsnummer):
Diese meist aus Ziffern bestehende Kennung dient zur Identifikation gegenüber einem System und dient zusammen beispielsweise mit einer Kontonummer dazu, Zugang zum Online-Banking bei der Hausbank zu erhalten.
und
TAN (Transaktionsnummer)
TAN (Transaktionsnummer):
Zusammen mit einer PIN (Persönliche Identifikationsnummer) sichert die geheime TAN das Online-Banking, beispielsweise bei Überweisungen. Für jede Banking-Aktion muss der Kunde eine eigene TAN von seiner TAN-Liste vergeben, so dass sich ein und dieselbe TAN nicht zweimal verwenden lässt.
oder
Benutzer
Benutzer:
Nutzer einer bestimmten Software oder eines bestimmten Systems (Firmen-Netzwerk, Internet-Shop etc.). Häufig lassen sich unterschiedlichen Benutzern bzw. Kategorien von Benutzern (Administratoren, Gästen etc.) unterschiedliche Berechtigungen zuweisen. Um sich bei einem bestimmten System als Benutzer zu legitimieren, ist neben dem Namen des Benutzers in der Regel auch ein Kennwort anzugeben.
name und
Kennwort
Kennwort:
Eine aus Buchstaben, Sonderzeichen und Ziffern bestehende Zeichenfolge, durch die z. B. eine Chipkkarte vor unerlaubtem Zugriff geschützt wird.
anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem
Online-Betrüger
Online-Betrüger:
Sie versuchen, Ihnen auf kriminelle Weise Geld per Internet aus der Tasche zu ziehen. Er bedient sich dazu beispielsweise eines Dialers, greift auf Phishing zurück oder erweist sich beim Online-Shopping als unseriöser Geschäftspartner. Hinweise zum besseren Schutz vor Online-Betrügern finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus" . Wie Online-Betrüger arbeiten, sehen Sie auch in unserem Täter-Video.
in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren
Sicherheits-Check
Sicherheits-Check:
Überprüfung, wie es um die Sicherheit Ihres Computers bestellt ist. Wir laden Sie ein, unseren Sicherheits-Check zu besuchen und sich selbst davon zu überzeugen, ob und wie Sie Ihren Online-Schutz verbessern können.
listen sowie im Beitrag
Phishing
Phishing:
Eine Betrugsmethode, bei der Online-Betrüger versuchen, Anwender per E-Mail bzw. durch das Anklicken eines darin enthaltenen Links auf Internet-Seiten zu locken, die denen von Banken oder Online-Auktionshäusern gleichen. Dort sind dann Zugangsdaten wie Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) oder Benutzername und Kennwort anzugeben. Da es sich jedoch um eine gefälschte Website handelt, fallen diese Daten in Wahrheit dem Online-Betrüger in die Hände, der Ihnen damit einen finanziellen Schaden zufügen kann. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
und
Pharming
Pharming:
Bezeichnet Manipulationen, bei denen der Internet-Name etwa Ihrer Bank auf eine gefälschte Website umgeleitet wird. Eine gängige Methode ist es, den Internet-Namen Ihrer Bank in der Datei-Hosts einzutragen und dabei als zugehörige IP-Adresse die Adresse einer gefälschten Website des Online-Betrügers anzugeben. Wenn Sie dann im Webbrowser die Internet-Adresse Ihrer Bank eintippen, landen Sie nicht auf der echten Website zum Online-Banking, sondern direkt auf dem nachgemachten, gefälschten Angebot – ohne dass Sie es merken. Wenn Sie dort nun Kontonummer, PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) angeben, landen diese sensiblen Angaben direkt beim Online-Betrüger. Pharming gilt als Weiterentwicklung des Phishing. Mehr zum Thema und zum besseren Schutz vor diesen betrügerischen Machenschaften finden Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
PIN (Persönliche Identifikationsnummer)
Diese meist aus Ziffern bestehende Kennung dient zur Identifikation gegenüber einem System und dient zusammen beispielsweise mit einer Kontonummer dazu, Zugang zum
Online-Banking
Online-Banking:
So wird das Verfahren bezeichnet, bei dem Bankgeschäfte per Internet abgewickelt werden, beispielsweise um Überweisungen bequem von zu Hause und nach Geschäftsschluss vorzunehmen. Aus Sicherheitsgründen sollte die Verbindung vom Webbrowser Ihres Computers zum Webserver der Bank verschlüsselt sein, was unter am einleitenden Kürzel HTTPS (siehe HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure)) in der Webadresse des Online-Kontozugangs bei Ihrer Bank erkennbar ist. Online-Banking-Kunden sind ein beliebtes Ziel für Phishing und Pharming. Weitere Hinweise zum sicheren Online-Banking erhalten Sie in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Phishing und Pharming: Wie Gauner online hinter Ihrem Geld her sind in unserer Rubrik "Im Fokus"
bei der Hausbank zu erhalten.
Ping (Packet InterNet Groper)
Mit einem Ping lässt sich die Erreichbarkeit von Computern in einem lokalen Intranet oder dem öffentlichen Internet überprüfen. Dabei ist entweder die Internet-Adresse oder die
IP-Adresse
IP-Adresse:
In Intranets sowie im Internet müssen alle Geräte mit einer eindeutigen IP-Adresse versehen sein. Auf diese Weise lässt sich das betreffende Gerät unter seiner IP-Adresse eindeutig ansprechen. Eine IP-Adresse im Netzwerk darf also nicht mehrfach vergeben werden. Mit Hilfe von NAT (Network Address Translation) kann eine automatische Umsetzung privater, im eigenen lokalen Netzwerk (siehe lokales Netzwerk) verwendeter IP-Adresse, und öffentlicher IP-Adressen stattfinden. Eine IP-Adresse setzt sich aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 zusammen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind (Beispiel: "192.168.0.1"). Bestimmte IP-Adressen sind zudem für spezielle Aufgaben reserviert ("127.0.0.1" etwa bezeichnet immer den eigenen Computer).
des Zielsystems anzugeben. Mit einer
Firewall
Firewall:
Eine Firewall ("Brandschutzmauer") verhindert die unkontrollierte Kommunikation mit Ihrem PC und arbeitet quasi als Türsteher für die so genannten Ports (spezielle Türen, über die Computer in Intranet und Internet den Informationsaustausch untereinander abwickeln). Handelt es sich um Daten, die Sie ausdrücklich angefordert haben, öffnet die Firewall die zugehörige Kommunikations-Türe, so dass Ihr PC mit der Gegenstelle im Internet Informationen austauschen kann. Andere Ports verschließt die Firewall, so dass der PC auf ungebetene Anfragen nicht mehr antwortet. Eine Firewall kann in einem DSL-Router enthalten sein, der den Internetzugang für ein lokales Netzwerk bereitstellt, oder per Software als Personal-Firewall auf jedem Computer aktiviert werden (eine Kombination beider Varianten ist ebenfalls möglich). In Windows XP Service Pack 2 ist eine Personal-Firewall in Form der Windows Firewall enthalten. Weitere Hinweise zum Einsatz einer Firewall erhalten Sie auch in unseren Sicherheits-Checklisten sowie im Beitrag Türen zu: Per Firewall den PC besser schützen in unserer Rubrik "Im Fokus"
kann verhindert werden, dass der Computer auf eine Ping-Anfrage antwortet und somit ein potenzieller Angreifer Kenntnis von der Existenz bzw. Erreichbarkeit des betreffenden Systems über das Netzwerk erhält.
Piraterie
Illegaler Handel und/oder Gebrauch gefälschter
Marke
Marke:
Geschäftliches Zeichen zur Kennzeichnung von Waren oder Dienstleistungen, das zur Unterscheidung von Konkurrenzangeboten dient.
nprodukte oder
Raubkopie
Raubkopie:
Jede Art der illegalen Vervielfältigung urheberrechtlich geschützter Musik, Filme oder Software.
n von Software, Musik, Film.
PKI (Public Key Infrastructure)
Komplexes, transparent arbeitendes System, das mit dem
Public-Key-Verfahren
Public-Key-Verfahren:
Häufig verwendetes Verfahren zur Verschlüsselung (und Entschlüsselung)