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Jugendmedienschutz Gesetzliche Grundlagen Dieses Kapitel enthält grundlegende Informationen zum Jugendmedienschutz. Für die Bereiche Computerspiele, Internet sowie Urheberrechtsschutz werden gesetzliche Regelungen und die verantwortlichen Institutionen vorgestellt. Hintergrund
Durch Spielen lernen - Kreativität fördern!
Alles und auf einmal? - Einfach abschalten!
Wissensquelle oder Datendschungel? - Orientierung geben!
Scheinwelt mit Suchtgefahr - Wissen, was gespielt wird!
Aufwachsen in Bilderwelten
Fotohandy, Spielkonsole oder MP3-Player erobern immer neue Bereiche des täglichen Lebens. Für Kinder wächst indes die Gefahr negativer Medienerfahrungen.
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Medien als Erziehungsaufgabe
Fernseher, PC und Spielkonsole stehen immer häufiger schon im Kinderzimmer. Ein Handy hat sowieso jeder. Für Familien bedeutet das neue Chancen – und neue Herausforderungen.
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Ein Netz voll Licht und Schatten
Webseiten gehen im Sekundentakt on- oder offline, Inhalte kommen und gehen. Zustände wie auf dem Bahnhofsplatz. Kein guter Ort für Heranwachsende, mag mancher denken.
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(K)ein Kinderspiel
„Killerspiele“, Sucht, lasche Kontrollen – im Streit um die Gefahren von Computerspielen scheint derzeit kein Ende in Sicht. Statt weltfremder Warnungen erwarten Eltern praktische Ratschläge.
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Diebstahl mit Nebenwirkungen
Bei der Diskussion um den Schutz geistigen Eigentums wird leicht übersehen, dass die Beachtung des Urheberrechts auch Voraussetzung für einen wirksamen Jugendschutz ist.
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Den Ausweis, bitte!
Pornofilme waren die „Killer-Application“ des Video-Zeitalters. Für das Internet spielen Sex-Seiten wohl eine ähnliche Rolle. Aber wie macht man sie für Jugendliche unsichtbar?
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Freigegeben ab ...
Auf der Vorderseite einer Spieleverpackung prangt gut sichtbar ein wichtiges Logo. Es teilt uns mit, ab wieviel Jahren ein Spiel gemäß §14 JuSchG“ freigegeben ist.
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Umsonst heißt nicht kostenlos
Wenn das Taschengeld knapp ist und die Wünsche groß sind, dann gerät so mancher Jugendliche in Versuchung, seine digitale Spielesammlung „kostenlos“ zu erweitern.
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Social Bookmarks – was steckt dahinter?

Was sind Social Bookmarks?
Social Bookmarks sind Internet-Lesezeichen, die in einem Netz (Internet oder Intranet) von registrierten Benutzern gesetzt und mittels eines RSS-Feeds verfolgt werden können. So genannte Social Bookmark-Netzwerke - wie sie Facebook und andere Anbieter bereitstellen - sind für das Sammeln von Links, Nachrichtenmeldungen Podcasts oder Videos konzipiert. Die Lesezeichen lassen sich nach Kennwörtern (Tags), Tag-Kombinationen, Kategorien oder Benutzern auflisten.

Wie nutzt man Social Bookmarks?
Als Nutzer von "Sicherheit-macht-Schule.de" können Sie Inhalte mit Social Bookmarks markieren und bewerten. So werden anderen Mitgliedern der jeweiligen Community Hinweise auf lesenswerte Beiträge gegeben. Klicken Sie hierzu einfach auf das gewünschte Social Bookmarking Item und Sie gelangen auf die dazugehörige Community-Seite. Dort können Sie Lesezeichen hinzufügen, löschen, kommentieren und auch mit Kategorien oder Schlagwörtern (Tags) versehen. Miteinander verbundene Mitglieder der Community haben Einblick in die Lesezeichen anderer Nutzer und können diese in die eigene Sammlung übernehmen.

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