OER Spickzettel

Was sind Open Educational Resources?

Eine Frage, die sich nicht mit drei Worten beantworten lässt. Was sich hinter OER verbirgt, welche Interessen die Politik verfolgt, was Lehrkräfte davon haben und wie man selbst OER-Material erstellen kann, wird in diesem Spickzettel erklärt.
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Über den Spickzettel

Ein Leitfaden zu Open Educational Resources
Seit 2007 setzt sich Microsoft Deutschland im Rahmen der Initiative "Originale setzen Zeichen" mit Fragestellungen zum Urheberrecht in Bildungsprozessen auseinander.
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Was ist OER?

Freie Lehrmaterialien für die Bildung
Die Abkürzung OER steht für „Open Educational Resources“ und wird im Deutschen meistens als „freie Lehr- und Lernmaterialien“ oder auch „offene Bildungsinhalte“ übersetzt.
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Warum OER?

Innovatives Potenzial für die digitale Bildung
Die Debatte um OER ist nicht neu, denn im internationalen Umfeld wird sie bereits seit 2001 geführt. In Deutschland nehmen die Diskussionen zu OER erst seit 2013 Fahrt auf.
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Die Vorteile von OER

Freie Inhalte für kreative Bildungsprozesse
Gerade im Bildungsbereich ist insbesondere das freie Vervielfältigen und Weitergeben ein hohes Gut und bietet viele handfeste Vorteile.
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Woran erkennt man OER?

Freie Lehrmaterialien für die Bildung
Ein allgemein anerkanntes Siegel für den Begriff „Open Educational Resources“ besteht bis heute nicht, daher bleibt die Einordnung letzten Endes dem Urheber bzw. dem Nutzer vorbehalten.
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OER und CC?

Creative Commons – eine Lizenzvereinbarung
Die am weitesten verbreiteten Lizenzformen im OER-Bereich sind die CC-Lizenzen. Es handelt sich dabei um Standard-Lizenzverträge der gemeinnützigen Creative Commons-Stiftung.
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OER und die Texte

Das Urheberrecht der Autorinnen und Autoren
Die Nutzung von OER-Texten ist im Allgemeinen deutlich unkomplizierter, als der rechtlich korrekte Einsatz von üblichen Lehrmaterialien, wie etwa einem Lehrbuch oder Angeboten im Internet.
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OER und die Bilder

Das Urheberrecht der Lichtbildhersteller
Die Verwendung von Bildern stellt oft eine große Herausforderung dar, vor allem, weil diese im Internet beinahe noch unbeschränkter und unbedachter weiterverbreitet werden als Texte.
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OER und Links & Screenshots

Das Internet ist voller Links
Die Abkürzung OER steht für „Open Educational Resources“ und wird im Deutschen meistens als „freie Lehr- und Lernmaterialien“ oder auch „offene Bildungsinhalte“ übersetzt.
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OER und fremde Inhalte

OER und fremde Inhalte
Gerade die Vielfalt der Materialien ist einer der großen Vorteile des Internets. So bietet Youtube Bewegtbild zu vielen Themen, das sich prima im Unterricht integrieren lässt und manch Theorie anschaulich darstellt.
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Wie erstelle ich OER?

Wie erstelle ich OER
Da das Ziel von OER darin liegt, einmal erfolgreich erprobtes Material zu verbreiten und zur Weiterverarbeitung zur Verfügung zu stellen, ist die Beachtung des Urheberrechts von großer Bedeutung.